Gartenstadt Brühl
Was ist heute noch von all der grünen Pracht vorhanden? Auch heute ist Brühl eine grüne Stadt, umgeben von Wäldern und Feldern. Trotz der Erschließung neuer Wohngebiete von 1910 bist heute, kam das Stadtgrün nicht zu kurz. So gut man konnte, wurden die alten Parkanlagen erhalten oder es entstanden neue grüne Inseln.
Vom brühl-info beginnt um 11.00 Uhr eine Fahrradführung mit Christoph Reuter, dem Leiter der Grünflächenabteilung. In der dreistündigen Tour unter dem Titel "Bäume - Grünflächen - Friedhöfe", präsentiert sich die Stadt von ihrer "grünen Seite", so kann die Entwicklung des Brühler Stadtgrüns von der Historie bis zur Gegenwart betrachtet werden.
Gezeigt werden Grün- und Parkanlagen, Spielplätze, der Südfriedhof, Ausgleichsflächen, sowie wertvolle naturdenkmalwürdige Bäume. Es wird darauf hingewiesen, dass mit dem Fahrrad auch ein Anstieg zum Kierberger Bahnhofspark bewältigt werden muss. Der Nachmittag ist für Erkundungen auf eigener Faust reserviert: An Hand eines Faltblattes, das am Sonntag, dem 10.09. im brühl-info erhältlich ist, kann man auf Entdeckungsreise zu der Geschichte der Gärten gehen.
Schlosspark, Volkspark und der Park am Kaiserbahnhof sind uns vertraut, aber kennen wir den Kaiserpark? Wo kann man/frau einen Blick über den Zaun in die Vorgärten der Stadterweiterung um 1900 werfen? Ein Spaziergang auf den vielen "Pädjschers" entlang der Hausgärten und zu Schrebergärten mit ihrer Laube. Gibt es himmlische Gärten auf Erden zu bewundern? Der Pfarrer Günther Lieverscheidt von St. Servatius in Brühl-Kierberg lädt um 16.00 Uhr zu einer Führung in den "Arbeiter Dom" ein. Entdecken Sie vielerlei Pflanzen auf der Innenausstattung, sie stellt sich als Mischung barocker, neugotischer und moderner Ausstattungsstücke dar.


