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Freitag, 06.07.2012

Verabschiedung des Kunst- und Musikschulleiters Bernhard F. Schoch

Im Rahmen eines großen Konzertabends wurde der langjährige Leiter der Kunst- und Musikschule am 29.06.2012 von Bürgermeister Michael Kreuzberg mit den Worten des Dankes und der Anerkennung in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. Mehr als 200 Gäste sowie über 30 Künstlerinnen und Künstler bescherten Bernhard F. Schoch im Dorothea-Tanning-Saal einen unvergesslichen Abend.
Bernhard F. Schoch Ausschnitt eines Fotos der Fotografischen Arbeitsgemeinschaft Brühl (FAB)
Großbildansicht Bernhard F. Schoch Ausschnitt eines Fotos der Fotografischen Arbeitsgemeinschaft Brühl (FAB)

Bernhard F. Schoch leitete die Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl seit dem 01.02.1986 mit viel Geschick und Hingabe.

Er trug maßgeblich dazu bei, dass sich die ehemalige "Jugendmusikschule", in der vor 30 Jahren nur knapp 300 Unterrichtsstunden erteilt wurden - und damit kleinste Musikschule des Rhein-Erft-Kreises war - zu einer bedeutenden und erfolgreichen Institution, mit weit über 35 Ensembles, 200 Klassenvorspielen und Konzerten pro Jahr sowie einem Team von rund 75 kreativen Dozentinnen und Dozenten, entwickelt hat.
Im Jahre 2011 besuchten mehr als 26.600 Besucherinnen und Besucher die zahlreichen Veranstaltungen der Kunst- und Musikschule in Brühl.

In besonderem Maße lag Bernahrd F. Schoch das Projekt "Jedem Kind ein Instrument" (JeKI) am Herzen, welches jedem Kind den Zugang zu einem Instrument und zu Techniken bildnerischer Gestaltung und damit den Weg zur Musik und zur bildenden Kunst ermöglichen soll.


Bernhard F. Schoch hat das kulturelle Leben der Stadt Brühl mit seiner Arbeit und seinem unermüdlichem Einsatz bereichert und nachhaltig geprägt.

"Der Mann mit der Fliege", wie Bürgermeister Michael Kreuzberg so treffend formulierte, und seine humorvollen Konzertmoderationen werden allen noch lange in Erinnerung bleiben. Der Bürgermeister verabschiedete Bernhard F. Schoch mit der Hoffnung, dass er auch in Zukunft aktiv am kulturellen Leben in Brühl teilhaben wird.





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