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Freitag, 25.07.2014

Mobilfunksendeanlage in Badorf errichtet

In den letzten Tagen sind vor allem in der Ortschaft Walberberg Irritationen über den Neubau einer Mobilfunksendeanlage im Bereich an der Autobahn 553 aufgekommen. Zur aktuellen Sachlage nehmen die Bürgermeister von Brühl und Bornheim Stellung.

Die beiden Bürgermeister sind sich einig, dass ein angemessener Mobilfunkausbau unter Einhaltung von Vorsorgegrenzwerten und Abstimmung mit den Kommunen für die Zukunftsfähigkeit der Städte unverzichtbar ist. Um vorwiegend im Brühler Süden eine bessere Mobilfunkabdeckung zu erzielen, war im Mai 2012 die Telekomtochter T-Mobile auf die beiden Städte mit dem Wunsch zugekommen, im Bereich an der Stadtgrenze zwischen Brühl und Bornheim eine neue Mobilfunk-Sendeanlage zu errichten. Vor diesem Hintergrund hatte Bornheims Bürgermeister Henseler angeregt, vorrangig einen Standort im Brühler Süden zu suchen. Seitdem liefen die weiteren Planungen ausschließlich in Brühl, eine Information der Stadt Bornheim über das weitere Vorgehen durch T-Mobile ist dabei nicht erfolgt. "Dazu war T-Mobil auch vom Gesetz her nicht verpflichtet", erklärt Henseler.

Nachdem der Mobilfunkanbieter im Gebiet Badorf an der Brühl-Bornheimer-Stadtgrenze einen funknetztechnisch geeigneten Standort gefunden hatte, erfolgte Mitte 2013 die Bauantragstellung bei der Brühler Baugenehmigungsbehörde, die den Antrag im September 2013 mit Nachtrag vom Februar 2014 genehmigte. Im Antrag enthalten war auch ein landschaftspflegerischer Begleitplan mit Artenschutzprüfung. Aufgrund dessen erteilte der Rhein-Erft-Kreis als untere Landschaftsbehörde die Befreiung von den Bauverbotsvorschriften des Landschaftsplanes. Der Antrag war zu genehmigen, da es sich bei Telekommunikationseinrichtungen im Außenbereich nach § 35 Abs. 1 um privilegiert zulässige Vorhaben handelt und übrige öffentlich-rechtliche Bestimmungen nicht entgegenstanden. Baurechtliche Abstandsflächen wurden auf dem Baugrundstück auf Brühler Stadtgebiet nachgewiesen, in Folge dessen war keine Beteiligung der Stadt Bornheim durch die Brühler Baugenehmigungsbehörde erforderlich.





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