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Montag, 22.09.2014

Katzenkastration dient dem Tierschutz

Alle Halter von Katzen und Katern werden dringend gebeten, ihre freigehenden Tiere bis zum Alter von spätestens sechs Monaten kastrieren, mit einem Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen.

In den letzten Jahren hat die unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen und verwilderten Katzen auch in Brühl zu einer Zunahme der Katzenpopulation geführt. Viele dieser Katzen leben in einem elenden Zustand; sie sind verwahrlost, oft wegen Futtermangels und fehlender medizinischer Versorgung krank und von Parasiten, Flöhen und Würmern befallen. Dies gilt besonders für dauerhaft frei lebende Katzen.

Die Kastration aller freilaufenden Katzen und Kater, der sogenannten "Freigänger", ist der einzig geeignete und tierartgerechte Weg aus diesem Kreislauf. Aus diesem Grund werden alle Halter von Katzen und Katern dringend gebeten, ihre freigehenden Katzen und Kater in einem Alter von spätestens sechs Monaten kastrieren und mit einem Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen.

Den Katzenhaltern wird empfohlen, ihre Tierärztin oder ihren Tierarzt nach den Kosten zu befragen. Die Stadt Brühl unterstützt die Tierschutzinitiativen, die der Verelendung von Katzen entgegentreten. Alle verwildert lebenden Katzen stammen von Hauskatzen ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Katzen können im Jahr zwei- bis dreimal jeweils vier bis sechs Junge bekommen. Oft werden diese zumeist ungewollten Katzenwelpen ausgesetzt oder in Tierheimen abgegeben. Die ausgesetzten Katzen wie die bereits frei lebenden jungen Katzen werden sich wieder vermehren. Es leidet nicht nur die einzelne Katze, sondern alle Katzen sind potentiell gefährdet, denn die Ausbreitung von Katzenseuchen wird durch diese Lebensbedingungen gefördert.

Die Stadt Brühl bittet alle Katzenhalter, ihre freigehenden Katzen und freigehenden Kater zu kastrieren und eine Kennzeichnung durchzuführen. Um eine Vermehrung zu verhindern, müssen weibliche und männliche Katzen ab dem fünften Lebensmonat kastriert werden. Die Kastration ist für die Tierärztin oder den Tierarzt ein routinemäßiger Eingriff, der unter Narkose durchgeführt wird und von den Katzen gut verkraftet wird. Zur Beratung stehen Ihnen auch die in Brühl tätigen Katzenschutzinitativen zur Verfügung. Diese freuen sich auch über jede freiwillige Unterstützung. Gesucht werden immer Pflegestellen für ausgesetzte und vernachlässigte Katzen sowie für Katzenwelpen.


Initiativen:

Kölner Katzenschutzinitiative e.V
Gaußstraße 21
50767 Köln

Brühler Samtpfotenhilfe e.V
Fronhofweg 7
50321 Brühl
Tel. 02232/155063



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