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Donnerstag, 10.04.2014

Designierte Tollitäten 2015

"Die dreigestirnslose Zeit in Brühl ist bald vorbei." Mit diesen frohlockenden Worten präsentierte FBK-Präsident Wilfried Hägele die designierten Tollitäten der bevorstehenden Session im Kapitelsaal.
v.l.n.r.: Bürgermeister Dieter Freytag, Dreigestirn 2015 mit Konrad Sahler, Fritz Wittig und Maternus Roevenich sowie Wilfried Hägele und Prinzenführer Karl-Heinz Becker
Großbildansicht v.l.n.r.: Bürgermeister Dieter Freytag, Dreigestirn 2015 mit Konrad Sahler, Fritz Wittig und Maternus Roevenich sowie Wilfried Hägele und Prinzenführer Karl-Heinz Becker

FBK-Präsident Wilfried bat Bürgermeister Dieter Freytag, die Wahl der Kandidaten durch ein Abnicken zu bestätigen. Freytag ließ sich nicht zweimal bitten. Zuvor freute sich Bürgermeister Dieter Freytag, dass sich zu Beginn seiner Amtszeit ein Dreigestirn aus seiner Heimatgesellschaft vorstelle und er schon im zweiten Amtsjahr endlich eine traditionelle Entmachtung erleben werde. Tatsächlich präsentierten sich mit Fritz Wittig, Maternus Roevenich und Konrad Sahler der Präsident und Vizepräsident des Senats sowie der Jugendbetreuer der Schlossgarde Rut Wieß.

Ab dem 11.11.2014 wollen sie in die Rolle von Prinz, Bauer und Jungfrau schlüpfen. Sie wollen ein Dreigestirn "zum Anfassen" sein, zumal sein Prinz, der 58-jährige Fritz Wittig als gebürtiger Kölner mit dem urkölschen Straßen- und Kneipenkarneval aufgewachsen ist und deshalb immer die Nähe zum Narrenvolk suchen wird. Inzwischen ist er mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Brühl sesshaft und heimisch geworden. Sein Herz schlägt für den 1.FC Köln. Natürlich sind Rot und Weiß seine Lieblingsfarben, so dass der Netzmanager der Stadtwerke Brühl seine karnevalistische Heimat nur bei den Rot Weißen finden konnte.

Als künftigem Prinzen Fritz I. steht ihm der 50-jährige Maternus Roevenich als Bauer zur Seite. Seit vielen Jahren ist der erfolgreiche Unternehmer im Bedachungshandel als Vollblutkarnevalist bekannt. Wie er, sind auch seine Frau und die beiden Töchtern karnevalsbegeistert und in der Schlossgarde aktiv.

Genauso ist es bei Konrad Sahler, der Jungfrau im künftigen Dreigestirn. Über seine drei tanzbegeisterten Töchter fand er zum Gesellschaftskarneval und nimmt jetzt mit der ganzen Familie sehr intensiv am ganzjährig vielfältigen Vereinsleben der Schlossgarde teil. Der 52-jährige Sahler lebt in Schwadorf und arbeitet an der Bonner Uniklinik .





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