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Dienstag, 31.03.2015

Erzpriester Miron erhält Ehrenring der Stadt Brühl

Menschen, die sich um das Wohl und Ansehen der Stadt Brühl verdient gemacht haben oder zur Stadt Brühl in einer besonders herausragenden Beziehung stehen, erhalten als Dank und Anerkennung der Ehrenring der Stadt Brühl verliehen. Am 28.03.2015 erhielt Erzpriester Radu Constantin Miron den Ehrenring der Stadt Brühl.
Radu Constantin Miron (l) im Gespräch mit Augoustinos Labardakis (r)
Großbildansicht Radu Constantin Miron (l) im Gespräch mit Augoustinos Labardakis (r)

In seiner Sitzung am 3. November 2014 hat der Rat der Stadt Brühl einstimmig beschlossen, dass Erzpriester Radu Constantin Miron eine  Persönlichkeit ist, die sich um die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger in ganz besonderer Weise verdient gemacht hat.

In Anwesenheit des Metropoliten Augoustinos von Deutschland, dem Generalkonsul von Griechenland Grigorios Delavekouras und weiterer hochkarätiger Ehrengäste würdigte Bürgermeister Dieter Freytag in seiner Laudatio an Erzpriester Miron seine beeindruckenden Verdienste. Sein Handeln für die griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Brühl, seine unermüdliche Schaffenskraft, sein vorbildliches Engagement für die Integration und das Zusammenleben von Einheimischen und Migranten in Brühl sowie seine geistige und religiöse Haltung, besonders im Sinne der Ökumene hob Freytag hervor.

Erzpriester Miron, der 1983 die griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Brühl als Pfarrer übernahm, ist es zu verdanken, dass die jüngste Kirche in Brühl "Heiliger Johannes der Täufer" ausschließlich durch Spendengelder realisiert werden konnte.

"Sie haben mit Ihrem unermüdlichen Engagement, Ihrem persönlichen Einsatz, Ihrem Durchsetzungsvermögen, Ihren Interventionen sowie auch sicherlich oft genug Ihrer nötigen Bereitschaft zum Kompromiss gezeigt, dass Ihr Schaffen und Wirken nicht nur nachhaltig sichtbar wird, sondern auch in der Gemeinschaft empfunden werden kann" betonte Bürgermeister Freytag in seiner Rede. Herr Miron gehörte seit 1995 zu den ersten Mitgliedern des Ausländerbeirates der Stadt Brühl und war nachfolgend im Integrationsausschuss vertreten. Seine Mitgliedschaft hat er erst nach fast 20 Jahren erfolgreichem Wirken für die Integration und für das Zusammenleben von Einheimischen und Migranten im letzten Jahr beendet.

Mit unermüdlichem Eifer hat Herr Miron die Entwicklung seiner Kirchengemeinde von Anfang vorangetrieben. Dabei lag ihm ein respektvolles und vertrauensvolles Miteinander von Griechen, Deutschen und Menschen anderer Nationalität besonders am Herzen. Zum Schluss seiner Laudatio betonte Bürgermeister Dieter Freytag: "Ihr Wirken für unsere Stadt, für ihre Menschen und für ihre Lebensqualität verdient hohe Anerkennung. Sie haben sich für unser Gemeinwesen in herausragender Art eingesetzt und auf sehr nachhaltige Weise verdient gemacht. Sie können sicher sein, dass Bleibendes mit Ihrem Namen verbunden ist".



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