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Freitag, 12.06.2015

Kooperationsprojekt Umfrage zur Sozialraumplanung

Bürgermeister Freytag hat seine Mitarbeiterin im Fachbereich Soziales und Demographie, Frau Petra Rempe, damit beauftragt, eine Sozialplanung für Brühler Senioren zu erstellen. Diese soll im Rahmen eines Projektes mit wissenschaftlicher Begleitung erstellt werden.

Als Projektpartnerin konnte die Fachhochschule Köln, Institut für angewandtes Management, gewonnen werden.
Zwei interessierte Studentinnen der Fachhochschule Köln, Frau Antonia Dold und Frau Nina Planer, werden die Sozialplanung im Rahmen ihrer Masterthesis- Abschlussarbeit erstellen und wichtige Daten und Erkenntnisse daraus für die Stadt Brühl liefern. Diese werden auch benötigt, um einen Handlungsplan zu entwickeln, der den in Brühl lebenden Generationen langfristig einen "gelebten Generationenvertrag" ermöglicht.

Brühl ist eine kreisangehörige und gewachsene Kommune mit ca. 46.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und hat, auch bedingt durch das Vorhandensein von drei großen Senioreneinrichtungen, einen hohen Altersdurchschnitt.
Von den "jungen Senioren" wie von den "gesunden älteren Senioren" wird verstärkt Mitwirkung und aktive Teilnahme am gesellschaftlichen, kulturellen Leben sowie ein möglichst langes, selbständiges und individuelles Leben mit einer damit verbundenen selbstbestimmten Lebensform in Brühl eingefordert und gewünscht.
In den genannten Bereichen stellen sich Defizite in Angebot und Nachfrage dar, die es mittel- bzw. langfristig durch Einleitung geeigneter Maßnahmen zu beheben gilt. Diese sollen in einem 15-seitigen Fragebogen durch Fragen in verschiedenen Lebensbereichen von Brühler Bürgern der Altersjahrgänge 1934 bis 1955 herausgearbeitet werden. Aus den genannten Jahrgängen wurden durch Zufallsprinzip 1.500 Brühler Bürgerinnen und Bürger aus allen Brühler Stadtteilen für die Befragung vorab ausgewählt und werden danach jetzt angeschrieben.

Bürgermeister Freytag bittet darum, dass die ausgewählten Personen an der Befragung aktiv teilnehmen und hofft, dass zahlreiche der zugesandten Fragebögen ausgefüllt an die Verwaltung zur Auswertung zurück gesendet werden. Hierbei entstehen den Bürgerinnen und Bürgern keine Kosten, da diese von der Stadt übernommen werden.
Die Ergebnisse der Projektarbeit werden der Öffentlichkeit vorgestelt.





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