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Donnerstag, 12.11.2015

Kein Kind zurücklassen!

Im Rahmen eines Vortrags mit anschließender Diskussion zeigt Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier am Donnerstag, den 19. November um 17:00 Uhr im Kapitelsaal des Rathauses, Uhlstraße 3, die Ergebnisse der Begleitforschung des Landes-Modellvorhabens für ein gelingendes Aufwachsen auf und stellt sie Brühler Verhältnissen gegenüber.
Prof. Dr. Strohmeier
Großbildansicht Prof. Dr. Strohmeier

"Vorbeugen ist besser als heilen". Diesem Grundsatz folgend hat das Landes-Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! - Kommunen in NRW beugen vor" unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier die Möglichkeiten der kommunalen Prävention entlang der Bildungsbiographie eines Kindes untersucht.

Prof. Dr. Strohmeier war bis 2014 Geschäftsführender Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) mit den Forschungsschwerpunkten Familie und Sozialpolitik, Demographie und Stadt- und Regionalentwicklung. Seit seiner Emeritierung ist er als Seniorprofessor weiterhin an der Ruhr-Universität Bochum tätig und hat als Koryphäe auf dem Gebiet der Sozial- und Gesundheitsberichtserstattung die wissenschaftliche Begleitforschung zu "Kein Kind zurücklassen!" in Form eines Werkstattberichtes zusammengetragen.

Die Forschungsergebnisse weisen einen deutlichen Einfluss von Armut auf die Entwicklung eines Kindes auf und schlagen somit die Brücke zum Programm des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) "Teilhabe ermöglichen - Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut", für das sich auch in Brühl zahlreiche Akteure im Rahmen des Brühler Runden Tisches gegen Kinderarmut engagieren.

Neben den Risikofaktoren für Armut und ihre Folgen stellt der Vortrag auch Schutzfaktoren für das gesunde und chancengleiche Aufwachsen eines Kindes heraus und betont damit die Notwendigkeit einer vom Kind her gedachten vernetzten gesamtkommunalen Präventionsstrategie, zu der auch Brühl erste Schritte unternommen hat. Anmeldung erforderlich. Information unter 02232/50442-19 oder 0151-11437412 oder per Mail.




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