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Donnerstag, 26.11.2015

Wichtiger Beitrag zum Erhalt des heimatlichen Brauchtums St. Martin mitten in Brühl

Im Rahmen der Innenstadtentwicklung steht die Bebauung des Parkplatzes an der Giesler Galerie und damit der Wegfall des Feuerplatzes für St. Martin bevor. Aufgrund dieser Perspektive musste der Zugweg für den Martinszug bereits in diesem Jahr neu konzipiert werden.
Symbolische Übergabe des Feuerkorbs von Sven Verheugen, Vorstandsvorsitzender der Brühler Bank (mitte), und Georg Kuhl, Mitinhaber des Brühler Metallbauunternehmens Gebrüder Kuhl (rechts) an Rainer Wirth, 2. Vorsitzender des Eifelvereins  (links)
Großbildansicht Symbolische Übergabe des Feuerkorbs von Sven Verheugen, Vorstandsvorsitzender der Brühler Bank (mitte), und Georg Kuhl, Mitinhaber des Brühler Metallbauunternehmens Gebrüder Kuhl (rechts) an Rainer Wirth, 2. Vorsitzender des Eifelvereins (links)

Aufstellort war wie in den vergangenen Jahren der Franziskanerhof. Der Zugweg führte vom Franziskanerhof aus über den Marktplatz und die Kölnstraße in die Schützenstraße und von dort über die Mühlenstraße und den Steinweg erstmals zum Franziskanerhof zurück, um dort mit dem Abbrennen des Martinsfeuers den Höhepunkt des Sankt-Martins-Brauchtums zu erleben.

Hierfür wurde vor der Steinbühne des Franziskanerhofs ein von der Brühler Bank und dem Metallbauunternehmen Kuhl gestifteter Feuerkorb mit einem Durchmesser und einer Höhe von jeweils einem Meter aufgebaut. Somit konnte auch beim diesjährigen Martinszug wieder ein stattliches Feuer, das allen kleinen und großen Zugteilnehmerinnen und -teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird, abgebrannt werden.

Der Eifelverein, der den Martinszug in der Innenstadt gemeinsam mit der Stadt Brühl seit Jahren mit großem ehrenamtlichem Engagement organisiert und durchführt, freute sich gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Freytag sehr über diese großzügige Unterstützung, die dazu beiträgt, den beliebten Martinsbrauch in der Innenstadt zu erhalten und zu fördern. "Damit wird sichergestellt, dass das symbolträchtige Martinsfeuer als ein Stück unserer kulturellen Identität erhalten bleibt, auch zukünftig einen Platz mitten in Brühl haben wird und an nachfolgende Generationen weitergegeben werden kann", sagte der 2. Vorsitzende des Eifelvereins Rainer Wirth.

Nachdem der Korb nach dem fachmännischen Urteil Georg Kuhls und der städtischen Feuerwehr beim diesjährigen Martinszug seine Feuertaufe schadlos bestanden hatte, wurde er jetzt symbolisch an den Eifelverein zur dauerhaften Verwendung übergeben






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