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Mittwoch, 07.10.2015

Zertifizierung des Familienzentrums Tagesstättenverbund Brühl Süd

Die NRW-Landesregierung hat den Prozess angestoßen, die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in den Kindertageseinrichtungen quantitativ und qualitativ auszubauen. Neben dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab einem Jahr sollen insbesondere Angebote speziell für Eltern und Familien ergänzt werden.
Bürgermeister Dieter Freytag mit Gabi Schippel (Leiterin für den Ortsteil Süd) und Silke Hönig (Leiterin der Einrichtung Lessingstraße) beim gemeinsamen Anbringen des Gütesiegels in der Kita Lessingstraße
Großbildansicht Bürgermeister Dieter Freytag mit Gabi Schippel (Leiterin für den Ortsteil Süd) und Silke Hönig (Leiterin der Einrichtung Lessingstraße) beim gemeinsamen Anbringen des Gütesiegels in der Kita Lessingstraße

NRW-weit sind bereits zahlreiche Familienzentren entstanden, die im Rahmen der rechtlich begründeten Erziehungspartnerschaft bedarfsorientierte Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für Eltern bereit halten und darüber hinaus auch Familien im Umfeld der Kita zur Verfügung stehen.

Der Stadt Brühl liegt eine chancengleiche, gesunde Entwicklung aller Brühler Kinder sehr am Herzen und gleichermaßen auch die Unterstützung und Stärkung aller Eltern. Daher hat der Rat der Stadt Brühl 2014 einvernehmlich beschlossen, neben dem Kinder- und Familienzentrum in Vochem ein weiteres städtisches Familienzentrum im Brühler-Süden einzurichten. Bürgermeister Dieter Freytag eröffnete am 01.10.2015 nach erfolgreich bestandener Zertifizierungsprüfung mit den beiden Kitas Lessingstraße und Auf der Pehle das städtische Familienzentrum "Tagesstättenverbund Brühl-Süd".

In der Kita Auf der Pehle hatte Bürgermeister Freytag eine kleine Hilfe zum Anbringen des Gütesiegels
Großbildansicht In der Kita Auf der Pehle hatte Bürgermeister Freytag eine kleine Hilfe zum Anbringen des Gütesiegels

Zahlreiche Angebote sind vorhanden, welche die besonderen Bedürfnisse von Familien aufgreifen, wie zum Beispiel Mittagessen für jedes Kind, bedarfsorientierte Betreuungszeiten oder die gezielte Förderung der deutschen Sprache bei gleichzeitiger Stärkung der Muttersprachenkompetenz.

Bürgermeister Freytag erläuterte: "Bedeutende Merkmale des Familienzentrums sind die ausgeprägte interkulturelle Ausrichtung und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, zum Beispiel dem Caritas-Frühförderzentrum Rhein-Erft, der Familien- und Erziehungsberatungsstelle Brühl-Wesseling, der Kunst- und Musikschule oder der Stadtbücherei." Ebenso verwies Freytag auf die enge Anbindung an den Service der Stadtverwaltung Brühl, wie die Unterstützung durch die Integrationsbeauftragte, die Beratung durch den Allgemeinen Sozialen Dienst oder die Begleitung durch das Team der Frühen Hilfen.

Anregungen und Wünsche, gerne auch Kritik nehmen Frau Gabriele Schippel unter 02232 943037 und Frau Silke Hönig, unter 02232 46750, als Ansprechpartner vor Ort oder auch Frau Dreßen-Schneider, 02232 5044219, als Koordinatorin der städtischen Familienzentren entgegen. So können die Angebote auf den Bedarf der Familien abgestimmt werden.





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