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Freitag, 03.06.2016

Befragung zur Mobilität

In ganz Deutschland werden in den kommenden Wochen Haushalte zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Diese Interviews führt das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft, Bonn, für die Studie "Mobilität in Deutschland" (MiD) durch, für die von Mai 2016 bis Juni 2017 rund 135.000 Haushalte bundesweit befragt werden.

Die Untersuchung ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), einiger Bundesländer, Städte und Gemeinden sowie zahlreicher regionaler Verkehrsverbünde und -betriebe. Auch Brühl ist an der Untersuchung beteiligt. Die MiD stellt als größte Verkehrserhebung in Deutschland nicht nur bundesweit, sondern auch in Brühl eine wichtige Grundlage der Verkehrsplanung dar. Sie dient der Politik und Verwaltung dazu, eine Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer zu planen, Steuergelder an den richtigen Stellen einzusetzen und auch in Zukunft ein optimales Mobilitätsangebot zu sichern.

Allerdings ist die Basisstichprobe des Bundes mit 30.000 Haushalten für ganz Deutschland viel zu klein um Aussagen für einzelne Kommunen treffen zu können. Daher hat Brühl, wie 14 andere Städte, 22 Landkreise, 8 Bundesländer und verschiedene regionale Verbände und Verkehrsunternehmen, eine kommunale Aufstockung beauftragt. Damit sind dann auch für Brühl genaue Aussagen möglich. Die Auswahl der rund 135.000 Haushalte bundesweit und der 500 Haushalte in Brühl erfolgt nach einem Zufallsverfahren.

Die Interviewerinnen und Interviewer von infas führen im ersten Schritt ein Haushaltsinterview durch. Danach werden alle Haushaltsmitglieder gebeten, an je einem Berichtstag ihre Wege zu erfassen. Bürgermeister Dieter Freytag bittet alle Brühlerinnen und Brühler, die für die kommunale Stichprobe gezogen und in den nächsten zwölf Monaten befragt werden, bei den Interviews von infas mitzumachen: "Die Teilnahme der ausgewählten Haushalte ist deshalb so wichtig, weil man nicht einfach irgendjemanden befragen kann - eine repräsentative Hochrechnung wäre dann nicht mehr möglich."

Die Daten bilden eine wichtige Grundlage zur Sicherung der Mobilität in der Zukunft. "Und damit geht es dann letztlich um die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger", so Freytag weiter. Die vom Bundesverkehrsministerium initiierte Studie unterliegt den strengen Datenschutzbestimmungen für Umfrageforschung.

Die Teilnahme ist freiwillig und die Angaben der Befragten werden ausschließlich anonymisiert genutzt.

Auf der untenstehenden Webseite sind vertiefende Informationen zur Studie zu finden.

Ansprechpartner bei der Stadt Brühl 

Ulrich Kalle                                                                                                    

Fachbereichsleiter ÖPNV, Mobilität und Verkehr
Tel.: (02232) 79-5300



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