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Dienstag, 20.09.2016

Internationaler Tag der älteren Menschen 2016

Seit 1990 macht der Internationale Tag der älteren Menschen jährlich am 1. Oktober auf die Lebensbedingungen der älteren Generation aufmerksam

Besonders deren Lebensleistung und wichtige Rolle für das gesellschaftliche Miteinander, aber auch die besonderen Herausforderungen dieser Lebensphase werden alljährlich am 1. Oktober in den Focus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Auch für die Stadt Brühl sind die Leistungen der älteren Generation ein großer Gewinn. Vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit in zahlreichen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens, sei es beispielsweise in Vereinen und Kirchen, in der Politik und in Kindertages- und Senioreneinrichtungen, resultieren aus dem großen Engagement Brühler Seniorinnen und Senioren. Sie unterstützen bei der Kinderbetreuung oder bei den Hausaufgaben, sie lesen vor oder stärken Jugendlichen den Rücken beim Übergang von der Schule in das Berufsleben, sie pflegen Angehörige oder sind in der Betreuung und Unterstützung von Seniorinnen und Senioren tätig, sehr viele auch bei der Aufnahme und Begleitung von Flüchtlingen.

Die freie Zeit nach dem Eintritt in das Rentenalter in so hohem Maße zum Wohl der Mitmenschen und zur Mitgestaltung der Lebensbedingungen in unserer Stadt einzusetzen, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Dieses gesellschaftliche und politische Engagement ist äußerst wichtig für unsere Stadt, für das soziale Miteinander ebenso wie für das gemeinsame Gestalten unserer Stadt im Hinblick auf den demographischen Wandel und den steigenden Anteil an fitten und aktiven Seniorinnen und Senioren in den kommenden Jahren.

Damit sich ältere Brühlerinnen und Brühler in unserer Stadt auch weiterhin wohlfühlen und sich auch bis ins hohe Alter noch in die Gesellschaft einbringen können, wenn sie dies möchten, ist Bürgermeister Dieter Freytag bestrebt, die Lebensbedingungen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger so angenehm wie möglich zu gestalten. Sei es durch das Anregen der Diskussion um bestehende Altersbilder mit der Wanderausstellung "WAS HEISST SCHON ALT?" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die vom 08.-25.04.2016 in den Räumen der VR-Bank Rhein-Erft e.G. gastierte oder durch eine behindertengerechte Gestaltung der öffentlichen Gebäude und Straßen. Auch durch die Befragung der Brühlerinnen und Brühler in den Stadtteilen zu deren Wünschen und Bedürfnissen oder durch das Einbeziehen von Konzepten von Mehrgenerationenwohnen in geplante Bauvorhaben. Zuletzt auch durch die regelmäßigen Beratungsangebote für Pflege, im Alter und bei Behinderung durch die städtische Behindertenbeauftragte, Petra Rempe. Derzeit erfolgen ferner konzeptionelle Maßnahmen zur Durchführung einer sogenannten Seniorenbegleitung.

Gesellschaftliches Miteinander ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. In Brühl funktioniert dies dank des intensiven Engagements der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr gut. Bürgermeister Freytag ist stolz, in so hohem Maße auf die Seniorinnen und Senioren in Brühl zählen zu können und bedankt sich anlässlich des Internationalen Tages der älteren Generation noch einmal ganz ausdrücklich für das großartige Engagement der älteren Brühler Mitbürgerinnen und Mitbürger.





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