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Montag, 04.07.2016

Bezahlbare, sichere und effiziente Mobilität für Brühl

Brühl und 56 weitere Kommunen machen beim "Zukunftsnetz Mobilität NRW" des Landes mit
Bildunterschrift: v.l.n.r. Theo Jansen, VRS GmbH, Köln Leiter Mobilitätsmanagement/Verkehrssicherheit, Bürgermeister Dieter Freytag, Ulrich Kalle, Fachbereichsleiter ÖPNV, Mobilität und Verkehr der Stadt Brühl und Winfried Pudenz, Abteilungsleiter „Straßeninfrastruktur und Straßenverkehr“ im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW.<br>  Foto:  Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung  und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (mbwsv NRW)
Großbildansicht Bildunterschrift: v.l.n.r. Theo Jansen, VRS GmbH, Köln Leiter Mobilitätsmanagement/Verkehrssicherheit, Bürgermeister Dieter Freytag, Ulrich Kalle, Fachbereichsleiter ÖPNV, Mobilität und Verkehr der Stadt Brühl und Winfried Pudenz, Abteilungsleiter "Straßeninfrastruktur und Straßenverkehr" im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW.
Foto: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (mbwsv NRW)

Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man Carsharing-Angebote und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte "Zukunftsnetz Mobilität NRW". In diesem Netzwerk schließen sich 57 Kommunen zusammen, um mithilfe des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen. Auch Brühl ist Mitglied im Zukunftsnetz.

Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Verkehrsministerium, hat Bürgermeister Dieter Freytag nun die Mitgliedsurkunde übergeben: "Die Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen. Dazu zählt auch, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil sind - ob mit dem ÖPNV, dem eigenen Auto, dem Rad oder einem Carsharing-Fahrzeug. Das 'Zukunftsnetz Mobilität NRW' hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und vom Input aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren."
Brühls Bürgermeister Freytag: "Wir sind voller Überzeugung Mitglied im Zukunftsnetz geworden und wollen uns gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird. Und da sind wir in Brühl schon lange auf einem guten Weg, z.B. mit unserem zusammenhängenden Radverkehrsnetz, der Radstation und dem attraktiven Stadtbusangebot, das, erweitert durch ein flächendeckendes Anrufsammeltaxi, Brühl bestens bedient." Oberstes Ziel sei dabei immer die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger, ergänzt Ulrich Kalle, Mobilitätsmanager der Stadt Brühl.

Im Rahmen des "Zukunftsnetz Mobilität NRW" sind vier regionale Koordinierungsstellen eingerichtet worden, die den Kommunen Beratung, Vernetzung und Qualifizierung bei der Umsetzung eines kommunalen Mobilitätsmanagements bieten. Zudem hilft das Netzwerk bei der verwaltungsinternen Vernetzung und bietet entsprechende Fortbildungen an. Die Mitgliedschaft im "Zukunftsnetz Mobilität NRW" ist für die Kommunen kostenlos. Kreise, Städte und Gemeinden, die ebenfalls an einer Mitgliedschaft interessiert sind, können sich unter folgendem Link informieren:





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