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Freitag, 22.01.2016

Max Ernst Stipendium der Stadt Brühl 2016 für Valentin Hennig

Der in Herrenberg nahe Stuttgart geborene Künstler Valentin Hennig, Jahrgang 1986, erhält das mit 10.000 Euro dotierte Preisgeld des 46. Max Ernst-Stipendium der Stadt Brühl, welches zu gleichen Teilen von der Stadt Brühl und der Max Ernst Gesellschaft e.V. finanziert wird.
Großbildansicht Valentin Hennig

Das entschied die Fachjury bestehend aus dem Vorsitzenden Dr. Dirk Teuber, Lutz Fritsch, Dr. Achim Sommer (Direktor des Max Ernst Museums), Dr. Jürgen Pech (wissenschaftlicher Leiter des Max Ernst Museums), Dieter H.A. Gerhards (Vorsitzende der Max Ernst Gesellschaft e.V.), Susanne Esser (Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Partnerschaften und Tourismus), Katharina von Koschembahr als Brühler sachkundige Bürgerin und Bürgermeister Dieter Freytag.

Valentin Hennig studierte von 2007 bis 2013 an der Kunstakademie Karlsruhe bei Frau Prof. Silvia Bächli und Frau Prof. Corinne Wasmuth. In den Jahren 2013/2014 absolvierte er ein Studium im Bereich "Intermediales Gestalten an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Seit 2015 ist er Meisterschüler im Weißenhofprogramm der AbK Stuttgart, dort betreut von Prof. Wolfgang Mayer und Dr. Tom Whalen.

Die Jury des Max Ernst Stipendiums war von der surrealen Bildmacht der Videoarbeiten des Preisträgers Valentin Hennig so überzeugt, dass sie ihm das Max Ernst Stipendium 2016 einstimmig zuerkannt hat.
Die surrealistische Inspirationsmethode der "écriture automatique", der automatischen Schreibweise wird von Valentin Hennig auf das Medium des Films übertragen. Er selbst bezeichnet sich als "Übersetzer", der plötzlich im Bewusstsein aufgetauchte Bilder filmisch inszeniert. In seinem Stop-Motion-Film "Die Verwandlung" von 2014 verwendet er nur auf der Straße oder im Sperrmüll gefundene Gegenstände, die in einer rasanten Abfolge von Bildern und Schnitten einer permanenten Metamorphose unterworfen werden.
Andererseits könnte jedes Bild im Film auch als Bild an der Wand existieren.

Die Preisverleihung des Stipendiums erfolgt am Samstag, den 02.04.2016 im Dorothea Tanning Saal des Max Ernst Museums Brühl.

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR richtet wie in jedem Jahr eine Ausstellung mit Werken des Preisträgers aus.



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