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Donnerstag, 01.12.2016

Vereinbarung mit der Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland gGmbH (HBZ) geschlossen

Am 01.12.2016 wurde in den Räumen des Hoch-Begabten-Zentrums in der Schützenstraße die Vereinbarung zwischen der Stadt Brühl und der Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland gGmbH (HBZ) zur Begabtenförderung von Schülerinnen und Schülern der acht Brühler Grundschulen unterzeichnet.
Großbildansicht v.l.n.r. Beigeordnete Stephanie Burkhardt, Landrat Michael Kreuzberg, Bürgermeister Dieter Freytag und Jennifer Ihme-Kaminsky, Assistentin der Geschäftsführung HBZ

Die Vereinbarung wurde vom Geschäftsführer des Hoch-Begabten-Zentrums Rheinland und Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Herr Michael Kreuzberg und Brühls Bürgermeister Dieter Freytag gemeinsam mit der Dezernentin Stephanie Burkhardt ratifiziert.

Seit dem Schuljahr 2009/2010 führt das Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland die Begabtenförderung von Schülerinnen und Schülern der Klasse 3 und 4 durch, die nun in den Räumlichkeiten des HBZ vertraglich besiegelt wurde.

Die an der GGS Martin-Luther stattfindende Begabtenförderung findet einmal wöchentlich zur Förderung von talentierten Schülerinnen und Schülern in den beiden Bereichen Mathematik/Naturwissenschaften bzw. Deutsch/Philosophie statt. Die Fördergruppen bestehen aus jeweils 15 Kindern, deren Eignung für das Förderprojekt im Vorfeld durch die Psychologen des HBZ festgestellt wird.

Seit dem Schuljahr 2009/2010 erfolgt die Finanzierung des Förderprojektes durch jährliche Mittelbereitstellung der Stadt Brühl.

Alle Beteiligten freuten sich über die Besiegelung des langjährig und kontinuierlich durchgeführten erfolgreichen Förderprojektes, denn frei nach der Aussage des französischen Philosophen René Descartes ist es nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden.

"Dabei spielt die kompetente Förderung und Forderung von begabten und hochbegabten Schülerinnen und Schülern bis zu ihren jeweils persönlichen Leistungsgrenzen eine große Rolle", so Landrat und Geschäftsführer Michael Kreuzberg.

Bürgermeister Dieter Freytag freute sich: "Es wird ein wichtiger Beitrag geleistet, in heterogenen Schulklassen auch besonders begabte Kinder zu ihrer optimalen Entfaltung kommen zu lassen."





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