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Mittwoch, 04.01.2017

Helga Kühn-Mengel besucht mit Abgeordnetenkollegen Saathoff Unternehmen im Rhein-Erft-Kreis

Bürgermeister Dieter Freytag freut sich, dass MdB Helga Kühn-Mengel gemeinsam mit ihrem ostfriesischen SPD-Bundestagskollegen Johann Saathoff, Mitglied des Wirtschaftsausschusses, in seiner Funktion als Energie-Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion im Rhein-Erft-Kreis u.a. das Brühler Eisenwerk besucht hat.

Beim Besuch im Eisenwerk Brühl trafen die beiden Abgeordneten mit der Geschäftsführung zusammen. Ein wichtiges Thema war die Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, bei denen Kühn-Mengel in Zusammenarbeit mit Saathoff und den SPD-Mitgliedern des Wirtschaftsausschuss sich bei Wirtschaftsminister Gabriel dafür stark gemacht hatte, dass für innovative Unternehmen wie das Eisenwerk weiterhin Sonderregelungen bei der Zahlung der EEG-Umlage gelten, da diese sonst in ihrer Existenz bedroht sind.

Das Eisenwerk hatte erhebliche Anstrengungen unternommen, um weniger Energie zu verbrauchen, und wäre dadurch unter bestimmte Verbrauchsgrenzen gefallen, die letztlich eine deutliche Mehrbelastung bedeutet hätten. Daher wurde der Gesetzentwurf entsprechend angepasst, um Unternehmen, die in Energieeffizienz investieren, nicht schlechter zu stellen. Helga Kühn-Mengel: "Ich bin froh, dass die Ungerechtigkeit im EEG beseitigt werden konnte und die über 1.700 Arbeitsplätze in Brühl damit ein Stück sicherer werden. Innovation darf nicht bestraft werden."

Beim zweiten Besuchstermin trafen sich die beiden Abgeordneten mit Betriebsräten des RWE in Bergheim. Hierbei wurde deutlich, dass es im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist, dass es einem großen Unternehmen wie RWE gelingt, den gesellschaftlichen Wandel mit zu gestalten. Dies soll durch zukunftssichere direkte und indirekte Arbeitsplätze in nachhaltigen Formen der zukünftigen Energielandschaft sichergestellt werden.

Kühn-Mengel: "Wir haben in NRW Erfahrung mit dem teilweise sehr heftigen Strukturwandel vom Industrie- in das Dienstleistungszeitalter gemacht. Sicher ist, dass Energie auch in Zukunft vorhanden sein muss. Wir sind gut beraten, in dieser schwierigen Transformationsphase alle gesellschaftlichen Gruppen miteinzubeziehen und gemeinsam an der Gesellschaft von morgen zu arbeiten." Saathoff ergänzte: "Ich bin beeindruckt von der Bandbreite der Unternehmen im Rhein-Erft-Kreis. Hier vor Ort wird deutlich, wie sich die politischen Rahmenbedingungen in der Praxis auswirken und wo wir nachjustieren müssen, um Gesellschaft, Wirtschaft und Natur möglichst harmonisch in Einklang zu bringen."

Großbildansicht Helga Kühn-Mengel und ihr SPD-Bundestagskollege Johann Saathoff (3. v.r.) gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Freytag im Eisenwerk Brühl





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