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Dienstag, 30.05.2017

Rathaus Steinweg: Umzug der Dienststellen nach Brühl-Ost
Bürgerberatung zieht in das Rathaus Uhlstraße

Der Rat der Stadt Brühl hat beschlossen, den
denkmalgeschützten Altbau des Rathauses B am Steinweg zu sanieren, den
Anbau an Rathaus B abzureißen und einen Neubau an dieser Stelle zu
errichten.

Derzeit läuft der Architektenwettbewerb. Die Planung der Baumaßnahmen sieht vor, dass mit dem Abriss des Anbaus Anfang März 2018 begonnen werden soll und dass im 4. Quartal 2020 die Inbetriebnahme des neuen Gebäudes erfolgen kann.

Für die Verwaltung heißt das, den Umzug und die vorübergehende anderweitige Unterbringung der im Rathaus Steinweg untergebrachten Dienststellen und der dort beschäftigten ca. 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechtzeitig vor den Abrissarbeiten zu organisieren.

In den letzten Wochen wurden daher alle derzeit anzumietenden Büroflächen im Innenstadtbereich besichtigt. In insgesamt fünf Objekten zuzüglich zweier derzeit leer stehender städtischer Häuser hätte nicht genug Platz zur Verfügung gestanden, so dass an einem achten Standort Bürocontainer hätten genutzt werden müssen. Dies hätte aber auch bedeutet, dass alle Dienststellen an unterschiedlichen Orten hätten platziert werden sollen.

Die eigens eingerichtete "Prokjektgruppe Rathausneubau" hat nach ausführlicher Diskussion nun den Grundsatzbeschluss getroffen, dass von einer dezentralen Unterbringung abgesehen wird. Vorgesehen ist, dass die Unterbringung der Dienststellen aus Rathaus B zentral in der Containeranlage Hedwig-Gries-Straße in Brühl-Ost erfolgen soll. Die derzeit noch zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzten Container werden dafür mit der notwendigen Technik ausgestattet.

Ausgenommen von dieser Lösung wird die viel besuchte Bürgerberatung, die während der Bauphase im Ratssaal im Rathaus Uhlstraße untergebracht wird. Für das Standesamt wird ebenfalls noch nach einer Lösung in der Innenstadt gesucht.

Ziel ist es, für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auch für die Bürgerinnen und Bürger die Einschränkungen, die sich zwangsläufig ergeben werden, möglichst gering zu halten und eine funktionsfähige Verwaltung für diese Übergangsphase zu gewährleisten. "Ich bitte alle Brühlerinnen und Brühler bereits heute um Verständnis und gehe davon aus, dass trotz der Verlagerung alles reibungslos funktioniert", so Bürgermeister Dieter Freytag.





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