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Soziale Balance in Brühler Kitas

Die Begleitforschung von "Kein Kind zurücklassen!" hat gezeigt, dass sich der soziale Status einer Kita auf die Entwicklung eines Kindes auswirken kann.

So spielt es eine Rolle, ob eine Kita größtenteils von Kindern aus eher privilegierten Familien besucht wird oder ob Kinder aus sozial benachteiligten Familien den Schwerpunkt einer Kita-Belegung ausmachen.

Prämisse

Ein wichtiges Handlungsfeld für das gelingende Aufwachsen eines Kindes ist der soziale Status der Kita, die es besucht. (Auszug: Begleitforschung "Kein Kind zurücklassen!"; Quelle: www.kein-kind-zurücklassen.de)

Projektpartner

Großbildansicht Brühler Runder Tisch (gegen) Kinderarmut (Quelle: Stadt Brühl)

"AG § 78" bestehend aus

• Anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe
• Trägern geförderter Maßnahmen
• Politischen Fraktionen

Ziel

Die Vermeidung / Relativierung von sozialer Segregation bzw. Förderung von sozialer Inklusion in Kitas durch Veränderungen auf Träger-, Kita- und Elternebene.

Umsetzung

• Erstellung eines Sachstandberichts
• Erstellung eines Handlungskonzeptes

Gewinn / Nutzen

für die Beteiligten:
• Kinder: chancengleiche Entwicklung und Bildung
• Familien: Vereinbarkeit von Familie und Beruf
• Kitas: ausgeglichene soziale Zusammensetzung der Kinder

für die Kinderarmutsprävention:
• Optimierung der Entwicklungschancen von Kindern durch geeignete Maßnahmen und Angebote

Aktueller Stand des Projekts - 17.10.2017

Als erster Schritt wurde im März 2017 ein Sachstandbericht zur sozialen Balance in Brühler Kitas erstellt als Grundlage für die Entwicklung eines trägerübergreifenden Handlungskonzeptes.

Ausgehend von der Begleitforschung zu "Kein Kind zurücklassen!" wurde mittels einer Sozialdatenanalyse der Kitas in Brühl eruiert, ob auch Brühler Kitas von sozialer Segregation betroffen sind und falls ja, wie entsprechende Handlungsableitungen entworfen werden können.

Im Ergebnis zeigt sich, dass sowohl trägerspezifisch als auch trägerübergreifend wesentliche Unterschiede hinsichtlich der sozialen Zusammensetzung der Kinder und damit des sozialen Status der Kitas in Brühl bestehen.

In der Sitzung vom 05. Oktober 2017 hat der Jugendhilfeausschuss der Stadt Brühl (JHA) die Verwaltung mit der Erstellung eines Handlungskonzepts zur Relativierung von sozialer Segregation in Brühler Kitas unter Einbindung der AG § 78 "Kindertagesbetreuung" beauftragt.


Wir berichten weiter ...

Eltern-Einkommen in den Brühler Kitas (Quelle: Stadt Brühl)
Großbildansicht Eltern-Einkommen in den Brühler Kitas (Quelle: Stadt Brühl)





Kinderarmut Prävention

Titelbild_2017_umfrage_alleinerziehende.png

Kontakt:

Wilma Dreßen Schneider
Uhlstraße 3, A106
50321 Brühl
Telefon: 02232 79-4850
verschlüsselte Mailadresse

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