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Integrative Tageseinrichtung An der alten Zuckerfabrik

Städtische Tageseinrichtung im Verbund
Leiterin für den Ortsteil Ost: Rosy Eibl

Die integrative Tageseinrichtung "An der alten Zuckerfabrik" in der Sophie-Scholl-Straße garantiert eine sanfte Landung in

  • zwei integrativen Kindergartengruppen mit 10 nicht behinderten und 5 behinderten oder entwicklungsverzögerten Kindern im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt
  • eine Kindergartengruppen für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt (Gruppenform I),
  • eine Kindergartengruppen für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt (Gruppenform II).

Kinder mit Behinderung oder Entwicklungsverzögerung erhalten in der Tageseinrichtung krankengymnastische und/oder logopädische Therapien.

Anders sein heißt, sich von Gewohntem abzuheben! Mit uns fliegt Ihr Kind davon!
Anders sein heißt, sich von Gewohntem abzuheben! Mit uns fliegt Ihr Kind davon!

So finden Sie uns

Die integrative Tageseinrichtung "An der alten Zuckerfabrik"
Die integrative Tageseinrichtung "An der alten Zuckerfabrik"

Die Tageseinrichtung liegt im Brühler Osten, mitten im Neubaugebiet auf dem ehemaligen Zuckerfabrikgelände. Das markante Backsteingebäude ist das historische Überbleibsel der einstigen Zuckerfabrik. Die viergruppige Einrichtung, die 1999 eröffnet wurde, besitzt vier großzügige Gruppen- und Nebenräume, einen Therapieraum, einen Mehrzweckraum, ein Personalzimmer, ein Büro und eine Küche. Die Tageseinrichtung erstreckt sich auf zwei Etagen, ist sehr geräumig und lichtdurchflutet. Die hellen ansprechenden Möbel, kombiniert mit bunten Accessoires, bieten den Kindern eine gemütliche Spielatmosphäre. Das Außengelände erstreckt sich auf 2.000 m² und ist mit einladenden Holzspielgeräten ausgestattet.

Das Team

(v.l.) Leiterin Rosy Eibl und stellvertretende Leiterin Leila Abdallah
Leiterin Rosy Eibl und stellvertretende Leiterin Leila Abdallah (v.l.)

Leiterin: Rosy Eibl.
Stellv. Leiterin Leila Abdallah.


Im Team arbeiten: 4 Erzieherinnen, 1 Motopädin, 2 Heilpädagoginnen, 4 Kinderpflegerinnen, 2 Physiotherapeutinnen, 1 Logopädin, 2 Personen zur Einzelfallbetreuung, 1 Hauswirtschaftskraft.

Die Route durch den Alltag

Unsere Kinder haben heute seltener als früher Gelegenheit ihren natürlichen Bedürfnissen nach Bewegung, Entdeckungsfreude und das Wahrwerdenlassen ihrer Ideen und Phantasien auszuleben. Dies alles möchten wir bieten und geben Kindern die Gelegenheit ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln und ihre Neugierde auf die Welt um sie herum zu wecken. Im Zusammenleben von Kindern mit und ohne Behinderung und auf der Basis von Toleranz und unvoreingenommenem Miteinander freuen wir uns dies zu verwirklichen.

Dem Ziel entgegen

Für uns findet Integration nicht nur in den integrativen Gruppen statt.

Alle unsere 80 Kinder haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Gemeinsam unter einem Dach leben und begleiten wir Ihr Kind auf seinem individuellen Weg! Unsere Kinder stellen bei ihren Spielpartnern Besonderheiten fest, welche sie im alltäglichen Umgang als "normal" erleben!

Normal

Lisa ist zu groß. Anna ist zu klein. Daniel ist zu dick.
Emil ist zu dünn. Fritz ist zu verschlossen. Flora ist zu offen.
Cornelia ist zu schön. Erwin ist zu hässlich. Hans ist zu dumm.
Sabine ist zu clever. Traudel ist zu alt. Theo ist zu jung.
Jeder ist irgendwas zu viel. Jeder ist irgendwas zu wenig.
Jeder ist irgendwie nicht normal.
Ist hier jemand, der ganz normal ist?
Nein, hier ist niemand, der ganz normal ist!
Das ist normal!

Wieso? Weshalb? Warum?

Im kognitiven Bereich helfen wir den Kindern ihre Ausdrucksmöglichkeiten auf kommunikativer, gestalterischer sowie emotionaler Ebene zu erweitern. Das Kind soll Zusammenhänge erkennen und wiedergeben, ebenfalls Regelverständnis erlangen und anwenden können.


Auf spielerische Art lernt das Kind den Umgang mit Farben und Mengen, es ordnet sie zu und kann sie unterscheiden. Die Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit werden gefördert. In lebenspraktischen Situationen lernt es die einzelnen Bereiche kennen, wie:
Hygiene, Natur und Tierwelt, Verkehrserziehung, primäre Bedürfnisse befriedigen und Selbständigkeit erlangen.


Den individuellen Voraussetzungen Ihres Kindes kommen wir mit individuellen Fördermöglichkeiten entgegen.


Bewegung ist das Tor zum Lernen
Der motorische Bereich mit seinen vielfältigen Bewegungs- und Körpererfahrungen bietet mehr als die Möglichkeit dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder nachzukommen. Durch die Förderung der Motorik wird ein ganzheitliches Lernen für Körper, Geist und Seele ermöglicht.


M.Seitz: Mit dem Finger im Sand bin ich näher am Gehirn, als mit dem Stift in der Hand


Wahrnehmungsförderung beschreibt das Lernen mit allen Sinnen. Nichts, was nicht zuvor den Weg über die Sinne gegangen ist, kann in den Geist gelangen!


Unsere Sinne sind: hören, schmecken, riechen, sehen, tasten, Tiefensensibilität (Körperbewusstsein) und der Gleichgewichtssinn.
Mit Hilfe der Sinne lernen wir die Welt und die anderen Menschen kennen und uns selbst als Individuum begreifen.


Ich mag Dich
Im Kindergarten gehen die Kinder unbefangen miteinander um, so dass sich Vorurteile gar nicht erst einstellen können und Integration gelebt wird. Nichtbehinderte gehen auch in späteren Lebensabschnitten offener mit behinderten Menschen um und umgekehrt!
Die Kinder sollen im Spiel lernen, mit Konfliktsituationen umzugehen, ihre Bedürfnisse, Fähig- und Fertigkeiten und Grenzen erkennen und akzeptieren, sowie sich im konstruktiven und sensiblen Umgang mit sich und anderen zu üben. In Erfahrungen mit sich und seiner Umwelt lernt das Kind Respekt, Wertschätzung und Pflichtbewusstsein.


Hier ist was los
Die Kreativität fördern wir in unterschiedlichen Bereichen.
Ihr Kind erhält die Möglichkeit im künstlerischen Bereich zahlreiche Techniken und Materialien kennen zu lernen und diese abzuwenden.
Im musischen Bereich lernt Ihr Kind Sing- und Kreisspiele, Instrumente und Tänze kennen.


Beim freien Rollenspiel, z.B. Vater-Mutter-Kind, hat Ihr Kind die Gelegenheit, in eigene oder fremde Rollen zu schlüpfen und Situationen, die es bewegen, nachzuspielen und zu verarbeiten.


Angeleitete Rollenspiele, wie z.B. Phantasiegeschichten, geben dem Kind die Möglichkeit, sich in vorgegebene Rollen hinein zu versetzen und sich mit eigenen Ideen zum Thema einzubringen.


Beim Bauen mit Konstruktionsmaterial werden erste experimentelle Erfahrungen gemacht. Hierbei werden auch physikalische Zusammenhänge für Ihr Kind erkennbar.


Die Phantasie wird in allen Bereichen gefördert und es sind ihr keine Grenzen gesetzt. Ohne Phantasie ist kein kreatives und konstruktives Lernen möglich.


Ich bin, wie ich bin
Wir möchten in unserem Kindergartenalltag Ihr Kind aktiv unterstützen, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Der erste Schritt dahin ist die Fremdmotivation, d.h. wir versuchen Ihr Kind in spielerischer Weise anzuleiten, sich für verschiedene Bildungsbereiche zu interessieren.


Ist die Neugierde gewecke, ist der zweite Schritt vollzogen.
Daraus erfolgt im Nächsten die Eigenmotivation.


Diese unterstützen wir, indem wir Ihrem Kind praktische und emotionale Hilfe anbieten, bis es sich zutraut, aus eigenem Wollen heraus, zu handeln.


Mit zunehmendem Ausprobieren schafft sich Ihr Kind Erfolgserlebnisse und ein gesundes Selbstwertgefühl entwickelt sich.
Kann Ihr Kind genügend solcher positiven Erlebnisse erfahren, wird sich eine förderliche Ich-Stärke entwickeln.
Dies ist die Basis, auch andere Kinder in ihrer Persönlichkeit achten zu lernen.


Jetzt erst ist positive Rollenfindung in der Gruppe möglich.


Wir schenken Ihrem Kind die Geborgenheit, die es für seine Entwicklung braucht und klare Regeln schaffen festen Boden unter der Füßen.
Mit dieser Basis wächst Ihr Kind und kann sein eigenes Ich entfalten.


Wir haben unsere Arbeit geleistet, wenn sich Ihr Kind am Ende der Kindergartenzeit zu einer Persönlichkeit mit all seinen Stärken und Neigungen entwickelt hat.

Die Co-Piloten

... oder Hand in Hand mit Eltern

Eine gute Zusammenarbeit mit unseren Eltern ist die Grundvoraussetzung für eine bestmögliche Betreuung der uns anvertrauten Kinder.
Gegenseitige Unterstützung, ein kontinuierlicher Informationsaustausch und eine Basis des Vertrauens geben Ihrem Kind die notwendige Geborgen- und Sicherheit zur freien Entfaltung und des Sich-Wohl-Fühlens.
Die Zusammenarbeit findet statt in Form von persönlichen Elterngesprächen, Tür und Angelgesprächen, Themenelternabenden, Abenden des gegenseitigen Kennenlernens, Bastelnachmittagen, Eltern-Kind-Aktionen, Elternversammlung und dem Gremium des Rates der Tageseinrichtung, öffentlichen Veranstaltungen und der Hilfestellung bei Besuchen von Institutionen.
Unser Förderverein lädt zum Mitmachen ein.

Anmeldung

Die Anmeldung ist denkbar einfach. Angemeldet wird in der Einrichtung selbst. Frau Eibl freut sich auf ein persönliches Gespräch, klärt gerne über die Einrichtung auf und bietet Ihnen eine Führung durch das Haus.

Öffnungszeiten

Nach dem Kinderbildungsgesetz können Sie aus dem Angebot die Dauer der Betreuungszeit für Ihr Kind wählen:

25 Wochenstunden

  • täglich von 7:30 bis 12:30 Uhr (ohne Mittagessen).
    Dieses Angebot gilt nicht für Kinder der integrativen Kindergartengruppe.
35 Wochenstunden
  • täglich von 7:00 bis 14:00 Uhr (mit Mittagessen)
  • täglich von 7:30 bis 14:30 Uhr (mit Mittagessen)
  • 2 Tage von 7:00 bis 12:30 Uhr (ohne Mittagessen) und
    3 Tage von 7:30 bis 15:30 Uhr (mit Mittagessen)
45 Wochenstunden
  • täglich von 7:30 bis 16:30 Uhr (mit Mittagessen)
  • 2 Tage von 7:00 bis 14:30 Uhr (mit Mittagessen) und
    3 Tage von 7:00 bis 17:00 Uhr (mit Mittagessen)
  • 4 Tage von 7:30 bis 17:00 Uhr (mit Mittagessen) und
    freitags von 7:30 bis 14:30 Uhr (mit Mittagessen)

Ferienkalender

Ostern
Sommer
Weihnachten
Brückentage
geöffnet
09.08.-30.08.2010
24.12.-31.12.2010
keine

Kontakt

Integrative Tageseinrichtung für Kinder
"An der alten Zuckerfabrik"
Sophie-Scholl-Straße 2
50321 Brühl
Leiterin:
Rosy Eibl
Tel.: 0 22 32 / 15 97 75
Fax 0 22 32 / 15 97 77



E-Mail Kontakt:

  • Verschlüsselte E-Mail-Adresse


Informationen

Tagesstätte im Verbund:

Kontakt:

Integrative Tageseinrichtung "An der alten Zuckerfabrik"

Rosy Eibl
Sophie-Scholl-Straße 2
50321 Brühl
Telefon: 02232/ 15 97 75
Fax: 02232/ 15 97 77

Flyer Bildungs- und Betreuungs- und Erziehungsangebote

Übersicht der Tageseinrichtungen:

Weitere Informationen:

Kontakt Jugendamt:

Fachberatung Tageseinrichtungen

Frau Hempel
Steinweg 1, Zi. B 313
50321 Brühl
Telefon: 02232 79 4820
Fax: 02232 794790
verschlüsselte Mailadresse

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