Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle"
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Tageseinrichtung. Die Aktualität der Internetseite ist uns sehr wichtig. Da die pädagogoische Arbeit Vorrang hat, kann es in Ausnahmefällen zu einer verspäteten Aktualisierung kommen.
Die städtische Tageseinrichtung für Kinder "An der Eckdorfer Mühle" liegt im südlichen Teil von Brühl in Badorf-Eckdorf.
In der Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle" befinden sich vier Gruppen. In jeder Gruppe werden bis zu 25 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zur Einschulung betreut. Insgesamt arbeiten 13 Pädagoginnen in der Tageseinrichtung.
Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle"
Die Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle" wurde 2003 erbaut. Die Inneneinrichtung, das Außengelände und das Spielmaterial wurden nach pädagogischen Kriterien ausgewählt und gestaltet.
Besonders stolz sind die Kinder, Eltern und Pädagogen auf die hellen und lichtdurchfluteten Räume. Die Gruppenräume sind auf zwei Etagen verteilt. Zwei Gruppen befinden sich im Erdgeschoss und zwei Gruppen sowie die Elternecke sind auf der ersten Etage untergebracht.
Der Mehrzweckraum, in dem auch das wöchentliche Turnangebot stattfindet und der Wackelzahnraum befinden sich im Keller.
Das Team
Die Leiterin ist Dorothée Hinseln.
Frau Hinseln wird von 12 pädagogischen Mitarbeiterinnen unterstützt:
- Barbara Burfeid
- Bianca Christ
- Stephanie Dornbusch
- Christa Dummermuth
- Kirsten Emonts
- Heidi Förster
- Petra Hein
- Ulrike Hölzer
- Johanna Kostrzewa
- Natascha May
- Pamela Meul
- Anja Westermann
Frühkindliche Bildung
Die Tageseinrichtung bietet neben dem Elternhaus
ein neues Umfeld, in dem frühkindliche Bildung, Vermittlung von Wissen,
sowie Übernahme von sozialer Verantwortung gefordert und gefördert
werden.
Die Pädagoginnen begleiten die Kinder vom 3. Lebensjahr bis zur Einschulung
in ihrer Entwicklung. Die Kinder können in einer freundlichen, familiären
und offenen Spiel- und Lernatmosphäre ihre Fachkompetenzen mit Freude
und Neugier erweitern.
Die Bildungsprozesse des einzelnen Kindes werden während
der gesamten Kindergartenzeit beobachtet und in einer Bildungs-dokumentation festgehalten. Die Dokumentationen werden von Fotos und gemalten Bildern der Kinder ergänzt.
Ausstattung der Tageseinrichtung
In der Tageseinrichtung gibt es vier helle Gruppenräume auf zwei Etagen. Der Neben- und der Waschraum grenzen direkt an die Gruppenräume an.
Die Gruppenräume werden unter Berücksichtigung der Gruppensituation und den Bedürfnissen der Kinder individuell gestaltet. Sie bieten den Kindern ein umfangreiches Angebot zur individuellen Entwicklung, zum Spielen, zum Forschen, Entdecken, Konstruieren und zur Förderung der Lernkompetenzen. Die Räumlichkeiten bieten verschiedene Möglichkeiten zum Verweilen und Ausruhen an.
- Bau- und Konstruktionsraum
- Puppenwohnung, Verkleidungskiste
- Kreativbereich
- Medien- und Bücherschrank mit Lesesofa, CD-Player
- Freifläche, Teppiche und Tische für Gesellschaftsspiele
- Kinderküche
- Experimentierecke
- Zahlenecke
- Frühstückstisch
- Theaterraum
Aktionsräume:
Die Kinder nutzen folgende Aktionsräume während der Freispielphase
- Turnhalle/ Mehrzweckraum
- Flurbereich
- Wackelzahn- und Kreativraum mit Werkbank, "Büro" und Leseecke, welcher für Angebote in Kleingruppen genutzt wird: zum Beispiel zur Vorschulerziehung, AGs, Vorlesen mit den Seniorenexperten
- Außengelände
Angebote zur frühkindlichen Förderung:
Im Tagesablauf werden abwechslungsreiche Angebote in der Groß- und Kleingruppe durchgeführt:
- Naturwochen
- Sport
- Spiel- und Gesprächskreise
- Kreativ- und Musikangebote
- Theater- und Museumsbesuche
- Ausflüge
- Wackelzahn-AG (Vorschulerziehung)
- Experimente
- Hauswirtschaft
- Rollenspiel
- Sprachförderung
Außengelände
Das Außengelände wurde nach pädagogischen Kriterien ausgestattet. Die Kinder haben vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, so dass sie ihrem Bewegungs- und Entdeckungsdrang nachkommen können.
- Wasserspielplatz
- Vogelnestschaukel
- Hängematte
- Klettergerüst
- Rutschbahn
- Balancierbalken
- ein großes und ein kleines Gartenhäuschen
- Fahrzeuge (Roller, Laufrad, Dreirad, usw.)
- Kinderbeete
- Baumaterialien (Baumstämme, Steine, Rohre)
- Sandkästen
- Weidentipi mit Totempfahl
In der Garten-AG führen einige Eltern die Kinder das ganze Jahr hindurch an die Gartenpflege heran. Die Kinder pflegen die Kinderbeete. Sie säen, setzen, pflanzen und ernten. Die Früchte und das Gemüse werden sofort verzehrt oder in den Gruppen verarbeitet, z.B. Marmelade und Apfelmus kochen, Quarkspeise mit Beerenfrüchten zubereiten
Eltern als Erziehungspartner
Die Zusammenarbeit mit den Eltern wird in der Tageseinrichtung gewünscht und gefördert. Pädagogen und Eltern bilden eine Erziehungspartnerschaft zum Wohle des Kindes. Die Eltern können sich regelmäßig über den Entwicklungsstand ihres Kindes informieren und aktiv am Leben in der Tageseinrichtung teilnehmen, z.B. durch die Wahl in den Elternbeirat. Der Elternbeirat bildet das Bindungsglied zwischen Eltern und Pädagogen.
- Elterngespräche, Elternsprechtage 2x im Jahr
- Hospitationen
- Eltern engagieren sich im Elternbeirat und im Fördervereinsvorstand
- thematisierte Elternabende (z.B. Vorträge zu pädagogischen Themen)
- Feste und Unternehmungen mit der ganzen Familie
- Elterncafé
- Unterstützung der pädagogischen Arbeit: z.B. Englisch-AG, Begleitung bei Ausflügen, Vorlesetag, Bilderbuchkino
- Hausbesuche
In der Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle" wurde durch die Initiative der Eltern der erste Förderverein einer städtischen Tageseinrichtung gegründet. Der Vorstand besteht aus vier gewählten Mitgliedern sowie zwei Kassenprüfern. Christian Kasper ist der Vorsitzende des Fördervereins, der zur Zeit 85 Mitglieder hat.
Der Förderverein unterstützt finanziell und tatkräftig die Arbeit in der Tageseinrichtung, z.B. kulturelle Veranstaltungen wie Theater- und Museumsbesuche, Ausflüge, besondere Spielmaterialien und Projekte.
Zwischen den Herbst- und Osterferien finanziert der Förderverein ein Musikprojekt an dem alle Riesen wöchentlich teilnehmen. Die Eltern unterstützen durch freiwillige Spenden dieses Projekt.
Der Förderverein ist ebenfalls Arbeitgeber für zwei Kochkräfte, die täglich eine frische Mahlzeit für zur Zeit 70 Kinder in der Einrichtung kochen.
Senioren- und andere Experten
Die Arbeit in der Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle" wird seit einigen Jahren regelmäßig durch zwei Seniorenexperten unterstützt. Sie arbeiten ehrenamtlich und bieten verschiedene Projekte in unserer Tageseinrichtung an:
- Projekt- Märchen
- Projekt- alte und neue Bilderbücher
In diesen Projekten schenken die Seniorinnen den Kindern Zeit und geben ihr Fachwissen sowie ihre Lebenserfahrung weiter.
Das Märchenprojekt wird von Annemarie Ankermann durchgeführt. Einmal in der Woche kommt sie in die Tageseinrichtung und erzählt Märchen. Zum Abschluss des Märchens wird ein Rollenspiel durchgeführt und die Kinder haben die Möglichkeit, Bilder zu dieser Thematik zu malen.
Zur Erinnerung an das Projekt erhält jedes Kind sein eigenes Märchenbuch. Dieses Buch enthält die Märchentexte und die von den Kindern gemalten Bilder.
Hanns-Henning Hosmann kommt alle zwei Wochen zur Durchführung des Bilderbuchprojektes in die Tageseinrichtung. Er liest den Kindern Bücher aus früheren Zeiten und aktuelle Literatur vor.
Schachexperte
Christoph Nix, Mitglied des Brühler Schachklubs kommt regelmäßig in die Tageseinrichtung. Die Kinder können unter seiner fachkundigen Anleitung das Schachspiel ausprobieren oder ihr "Schach-Wissen" vertiefen.<br>
Aktuelles Projekt
"Zirkus Eckdorfino"
Nach den Osterferien startete das "Zirkus-Projekt" für alle Kinder der Tageseinrichtung. Viele Wochen war der "Zirkusduft" in allen Räumen zu sehen, zu spüren und zu erleben. Die Angebote, die Dekoration, der Tagesausflug in die "Zirkusfabrik" nach Köln Dellbrück und der Zauber-Workshop für die Vorschulkinder waren auf das Projektthema abgestimmt.
Die 38 Wackelzähne (Vorschulkinder) entwickelten mit den Pädagoginnen ein abwechslungsreiches Programm für eine Zirkusvorstellung. Die Kinder suchten ihre Lieblingsrolle für die Vorstellung aus. So konnten die Kinder folgende Rollen besetzen: Pferde, Reiterinnen, Dompteure, Zauberer, Clowns, Raubtiere, "Starke Männer", Tänzerinnen, Traumfeen, Seiltänzerinnen, Akrobaten und Zirkusdirektor.
Die Kinder probten in der Zeit vom 4. - 14.07.2011 täglich. Zur Generalprobe am Freitag, 15.07.2011 war der Saal Kuhl in Badorf in ein Zirkuszelt verwandelt worden. Die Bühne wurde zur Manege, der Weg zur Bühne war mit einem Lichterschlauch kenntlich gemacht, Stoffbahnen bildeten den Zirkushimmel, die Lichterketten hüllten den Saal in schummriges Licht ein und die Strohballen sorgten für "echte" Zirkusluft.
Am Samstag, 16.07.2011 wurden um 11:00 und um 13:00 Uhr die Zuschauer im "Zirkus Eckdorfino" empfangen. 450 Karten wurden verkauft, so dass beide Vorstellungen ausverkauft waren. Clowns mit Bauchläden verkauften die selbst gemachten gebrannten Mandeln, Popcorn, und Eiskonfekt um den Zuschauern die Wartezeit zu versüßen.
Die Wackelzähne wurden von dem Kinder-Zirkusdirektor BEN durch das bunte, einstündige Programm geführt. Drei Musiker unterstützten die Vorstellung mit E-Gitarre, E-Piano und Schlagzeug. Die Musik war auf die einzelnen Programmpunkte abgestimmt und die Kinder zogen, begleitet durch den Applaus, voller Stolz durch die Zuschauermenge auf die Bühne. Alle Künstler wuchsen über sich hinaus, sie fühlten sich in ihren Rollen wohl und präsentierten ein wunderbares Programm. Nach der 2. Vorstellung bekam jedes Kind zum Dank eine rote Rose und das Publikum dankte den Artisten mit tosendem Applaus.
Nach der Vorstellung waren sich alle Zuschauer einig:
in der Arena der Vergessenheit.
Für eine kurze Spanne dürfen wir uns
verlieren und auflösen
im Wunder der Seligkeit,
vom Geheimnis verwandelt."
Verfasser unbekannt
Während der Vorstellung und dem Sommerfest wurde fotografiert und gefilmt. Die DVD, die Foto-CD und die Plakate können in der Einrichtung gekauft werden, so dass sich die Kinder dieses unvergessliche Ereignis immer wieder anschauen können.
Kooperation mit dem Max Ernst Museum
"Große Kunst in kleiner Hand"
Das Max Ernst Museum ist erstmalig eine Kooperation mit einer Tageseinrichtung eingegangen. Im Kindergartenjahr 2009/2010 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Max Ernst Museum und der Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle" unterzeichnet.
Ziel der Vereinbarung ist es, den Vorschulkindern (Wackelzähne) sowie den pädagogischen Mitarbeiterinnen die Inhalte des Max Ernst Museums nahe zu bringen. Durch wiederholende Museumsbesuche sollen die Vorschulkinder theoretisch, praktisch und anschauliche Erkenntnisse zu den Inhalten des Museums gewinnen und ihr Wissen vertiefen. Darüber hinaus werden die praktischen und künstlerischen Fähigkeiten der Kinder gefördert.
Die Kooperation zwischen dem Max Ernst Museum Brühl des LVR un der städtischen Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle" besteht seit dem Kindergartenjahr 2009/2010. Zum 2. Mal durften die Wackelzähne ihre Kunstwerke im Max Ernst Museum unter dem Motto "Große Kunst in kleiner Hand" ausstellen. Die diesjährige Werkpräsentation stand unter dem Motto "Indianer".
Durch den Tipibau im Garten der Tageseinrichtung, haben sich die Kinder mit dem Thema "Indianer" beschäftigt. Zwei Führungen wurden im Museum mit anschließendem Workshop und zwei Workshops in der Tageseinrichtung durchgeführt. 38 Kinder haben während der Führungen im Mueum Werke von Max Ernst, die von der Indianerkunst beeinflusst wurden, kennen gelernt.
So konnten die Wackelzähne vier verschiedene Techniken unter Anleitung der Museumspädagoginnen im Max Ernst Kabinett und in der Einrichtung kennen lernen und selber ausprobieren.
Die Kinder haben mit großer Disziplin, Freude und einem hohen Maß an Kreativität Kunstwerke aus Pappe, Ton, Gips und Holz angefertigt, so dass alle Ausstellungsbesucher die unterschiedlichsten Exponate in der Werkpräsentation bewundern können. Die Kooperationspartner zeigen mit dieser wunderschönen Präsentation wie konstruktiv die Zusammenarbeit ist.
Frau Dr. Foulon und die Pädagoginnen der Tageseinrichtung haben die Ausstellung vorbereitet und aufgebaut. Eine Indianerspurensuche wurde von den Museumspädagogen geplant und vorbereitet, die nach der Ausstellungseröffnung gemeinsam mit den Pädagoginnen des Museums und der Tageseinrichtung für die Familien durchgeführt wurde. Die Wackelzähne und ihre Familien konnten die Werke von Max Ernst, die von der Indianerkunst geprägt sind, entdecken und durch verschiedene Aufgaben ihr Wissen vertiefen.
Damit nach der Ausstellung diese gelungene Kooperation nicht in Vergessenheit gerät und als Bestätigung der Wackelzähne für ihre künstlerische Leistung, sind Postkarten (4 verschiedene Motive) gedruckt worden. Sie dokumentieren die Zusammenarbeit und zeigen einen Ausschnitt der Arbeitsergebnisse. Die Postkarten sind in der Tageseinrichtung, im Museumshop und im Brühl-Info erhältlich.
Das Museumsprojekt beinhaltet weitere Maßnahmen:
- Die Vorschulkinder der Tageseinrichtung werden regelmäßig die Führungen mit anschließenden Workshops im Museum wahrnehmen.
- Das Max Ernst Museum bietet den pädagogischen Mitarbeiterinnen an, einmal im Jahr an einer kostenlosen Fortbildung teilzunehmen.
- Die Tageseinrichtung erhält einmal im Jahr die Möglichkeit die künstlerischen Arbeiten der Kinder auszustellen.
- Zwischen beiden Institutionen wird weiterhin ein konstruktiver und reger Austausch an Informationen, Kenntnissen, Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge bestehen bleiben. Im Rahmen der Möglichkeiten werden die Institutionen in Zukunft neue museumspädagogische Projekte, Themen und Angebote erarbeiten.
Naturprojekte
- Von der Kaulquappe zum Frosch
- Ameisenfarm
- Von der Raupe zum Schmetterling
- Entwicklung der Stabheuschrecken
- Vom Ei zum Küken
Namensgebung mit historischem Hintergrund
Die Tageseinrichtung wurde auf einem Stück Land mit der überlieferten Flurbezeichnung "An der Eckdorfer Mühle" erbaut. Unweit von hier stand eine Wassermühle, die ausschließlich für das Mahlen und Pressen von Getreide und Öl genutzt wurde. Angetrieben hat sie der Eckdorfer Mühlenbach. Durch den vorhandenen Höhenunterschied des Bachlaufs war die Mühle mit einem oberschlächtigen Wasserrad bestückt, dessen Durchmesser ca. 6 Meter betrug. Wegen der geringen Wasserkraft des Baches nutzte man ein als Mühlenweiher angelegtes Staubecken dazu, um die Mühle wenigstens 1 bis 2 Stunden täglich in Gang halten zu können.
Es ist davon auszugehen, dass die Eckdorfer Mühle schon vor der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1324 existierte. Zuletzt führte die Familie Päffgen den Familienbetrieb bis zur Stillegung der Mühle ca. 1908.
Der Mühlstein an der Brücke über den Bach erinnert an die ehemalige Mühle.
Anmeldung
Sie können Ihr Kind jederzeit während der Öffnungszeiten anmelden. Damit wir uns für Sie und Ihr Kind viel Zeit nehmen können, würden wir uns über eine Terminabsprache freuen.
Betreuungszeiten
In der Tageseinrichtung "An der Eckdorfer Mühle" befinden sich vier Gruppen in denen neun verschiedene Betreuungszeiten mit 25, 35 oder 45 Wochenstunden angeboten werden.
Mittagessen
Das Essen wird täglich frisch in der Einrichtung zubereitet. Die Kochkräfte kochen sehr abwechslungsreich, saisonal und verarbeiten Produkte aus der Region. Das Fleisch wird von einer Metzgerei aus dem Vorgebirge bezogen. Obst, Kartoffeln, Eier und Gemüse werden von einem bäuerlichen Betrieb aus Eckdorf angeliefert und die anderen Lebensmittel werden bei einem Brühler Lebensmittelmarkt bestellt.
| Monatsbeitrag: | |
| 5 Mittagessen | 43,00 € |
| 3 Mittagessen | 26,00 € |
Aktuelles
| Dienstag, 06.12.2011 |
Nikolausfrühstück für alle Gruppen |
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| Montag, 12.12.2011 | Adventskaffee der blauen Gruppe um 15:30 Uhr | |
| Dienstag, 13.12.2011 und Mittwoch, 14.12.2011 |
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| Mittwoch, 14.12.2011 | Adventskaffee der grünen Gruppe um 15:30 Uhr | |
| Mittwoch, 21.12.2011 | Treppenhaussingen mit Plünderung des Lebkuchenhauses um 16:00 Uhr | |
| Montag, 16.01.2012 | Besuch der Kinderoper "Schneewittchen" im alten Pfandhaus in Köln | |
| Montag, 06.02.2012 und Dienstag, 07.02.2012 | Erste-Hilfe-Kurs für Kinder | |
| 19.02.2012 | Teilnahme am Karnevalszug in Badorf-Eckdorf | |
Kontakt
Tageseinrichtung der Stadt Brühl
"An der Eckdorfer Mühle"
Eckdorfer Str. 37
50321 Brühl
Telefon: 02232/50 09 97
Fax: 02232/50 09 98













