Neues Kommunales Finanzmanagement
Die Stadt Brühl profitiert nun von den damit verbundenen Möglichkeiten zur betriebswirtschaftlichen Erfolgs- und Vermögensrechnung. Als geschlossenes, ressourcenverbrauchsorientiertes Rechnungskonzept gibt uns die Doppik Steuerungsmöglichkeiten für unseren Haushalt an die Hand, mit denen wir die vorhandenen Mittel viel gezielter einsetzen können.
Mittels Kennzahlen und Zielvorgaben lässt sich der Nutzen einer Investition gut nachverfolgen. Zudem bringt die Vereinheitlichung des Rechnungswesens in der zentralen Verwaltung mit dem den kommunalen Tochtergesellschaften große Vorteile für die Wirtschaftlichkeit im gesamten "Konzern Kommune".
Die Gesamtumstellung des städtischen Rechnungswesens zum 1. Januar 2005 bewerkstelligte Brühl gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Nürnberger DATEV eG mit nur einem halben Jahr Vorlauf. Dazu war es nötig, die anfallenden Teilprojekte parallel zu bearbeiten.
Der Umstellungs-Stichtag bedeutete aber noch nicht das Ende des Projekts. So wurde danach beispielsweise noch die neue DATEV-Software für die Veranlagung von kommunalen Steuern und die Abrechnung von Gebühren eingeführt. Die Veranlagung der Bürger wurde dabei vom Gebietsrechenzentrum in die Stadt verlagert. Brühl hat die Daten nun vor Ort - für Druck, Kuvertierung und Versand von Bescheiden oder Mahnungen nutzt die Kommune die Infrastruktur des Rechen-, Druck- und Versandzentrums der DATEV in Nürnberg.
Weitere Infos im WWW:
- www.datev.de
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www.kpmg.de
Link zur Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG
Downloads:
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Vortrag von H. Freytag auf der NKF-Netzwerk Abschlussveranstaltung am 26.11.2008
(pdf, 321,04 KB) -
Vortrag von H. Freytag auf der NKF-Netzwerkveranstaltung in Troisdorf am 07.09.2006
(pdf, 0,81 MB) -
Vortrag von H. Freytag auf dem SGK-Finanzkongress in Oberhausen am 26.08.2006
(pdf, 0,72 MB) -
Vortrag von H. Kuhl auf der NKF-Netzwerkveranstaltung in Wachtberg am 22.08.2006
(pdf, 0,8 MB) -
Produktbuch der Stadt Brühl vom April 2004
(pdf, 296,22 KB)




