kleine Rubrikillustration: Tourismus / KulturIllustration Veranstaltungen

Max Ernst Museum
Jürgen Klauke - Selbstgespräche
Zeichnungen 1970-2016

Datum: Sonntag, 26.03.2017 - Sonntag, 16.07.2017
Kategorien: Bildende Kunst, Bildung, Bühne (Musik-Theater), Führungen, Sonstiges
Ort: Max Ernst Museum Brühl
Comesstraße 42/Max Ernst Allee 1
50321 Brühl
Beginn: Öffnungszeiten:
Geöffnet: Di-So 11-18 h, 26.12., 14.4., 17.4., 1.5., 3.10., 1.11.

Geschlossen: Montag, 24.12., 25.12., 31.12., 1.1., 23.2., 26.2.
Eintrittspreise: Führungen durch die Sonderausstellung:
Erwachsene € 5/3 (zzgl. Eintritt)/Kinder € 3 (Eintritt frei)
Eintrittspreise in das Max Ernst Museum während dieser Ausstellung: Erwachsene € 8,50/5 ermäßigt;
Kinder & Jugendliche bis 18 Jahren Entritt frei; Flüchtlinge (Erwachsene und Kinder) Eintritt frei
Anmeldung: Tickets im Vorverkauf zum Selbstausdrucken inklusive VRS-Fahrausweis: www.koelnticket.de (Tel 0221 2801) bzw.
www.bonnticket.de (Tel 0228 502010) und allen bekannten Vorverkaufsstellen: € 10,90/7,10
Vorverkaufsstellen: BonnTicket-Vorverkaufsstellen
Telefon: 0228 502010
Internet: http://www.bonnticket.de

KölnTicket-Vorverkaufsstellen
Telefon: 0221 2801
Internet: http://www.koelnticket.de

Tageskasse

Veranstalter: Max Ernst Museum Brühl
Landschaftsverband Rheinland (LVR)
Comesstr. 42/Max Ernst Allee 1
50321 Brühl
Telefon: 02232 5793116
Telefax: 02232 5793130
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.maxernstmuseum.de

Kurzbeschreibung:

Archivfoto: Harald Blondiau
Großbildansicht Das Max Ernst Museum von oben fotografiert

ACHTUNG! Der Ausstellungstermin hat sich geändert - ursprünglich 12.03.-02.07. Die Führungen zur Sonderschau beginnen erst am 26.03. Themenänderungen vor Ausstellungsbeginn bzw. Terminverschiebungen sind mögich.

Jürgen Klauke (*1943) setzt sich seit den 1970er Jahren mit gesellschaftlich normierten Geschlechter-Identitäten und sozialen Verhaltensmustern kritisch auseinander und gilt als Pionier der Performance Art in Deutschland. Der menschliche Körper steht im Zentrum seines Werkes, das er als »Ästhetisierung des Existenziellen« umschreibt und das durch eine provokative Kraft gekennzeichnet ist. Von Anfang an entstanden Zeichnungen, die die Ausgangsbasis seiner inszenierten Fotografien bilden und die nun in einer signifikanten Auswahl vorgestellt werden. Das vier Jahrzehnte überspannende Spektrum reicht von den ersten »erotographischen« Tagesberichten bis hin zu farbigen Gouachen aus jüngster Zeit.

Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Künstler.



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