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Die Buchhandlung Karola Brockmann
Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth
Als die Juden nach Deutschland flohen

Datum: Freitag, 19.05.2017
Kategorie: Bildung
Ort: Die Buchhandlung
Karola Brockmann
Ecke Mühlenstraße, Uhlstraße 82
50321 Brühl
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Beginn: 19:30 h
Einlass: 19 h
Eintrittspreise: VVK: € 8/AK: € 10
Vorverkaufsstellen: Die Buchhandlung
Karola Brockmann
Uhlstraße 82 / Ecke Mühlenstraße 82
50321 Brühl
Telefon: 02232 410498
Telefax: 02232 411869
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.brockmann-buecher.de

Veranstalter: Die Buchhandlung
Karola Brockmann
Uhlstraße 82 / Ecke Mühlenstraße 82
50321 Brühl
Telefon: 02232 410498
Telefax: 02232 411896
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.brockmann-buecher.de

Kurzbeschreibung:

Lesung und Gespräch zur Aktionswoche "Bücher bauen Brücken" zum Thema "Jüdisches Leben in Deutschland heute" vom 18. bis 24. Mai 2017.

Wer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für "Displaced Persons", also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen?

Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Hans-Peter Föhrding studierte Pädagogik, Psychologie und Soziologie und war mehrere Jahre in der Erwachsenenbildung tätig. Außerdem als Journalist in leitender Stellung unter anderem bei der Leipziger Volkszeitung und der Mitteldeutschen Zeitung, Redaktionsleiter der Jüdischen Allgemeinen.

Dr. Heinz Verfürth, war 1972 Chefreporter beim Kölner Stadt-Anzeiger, später dort Leiter des Politikressorts. 1993-1999 Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung. 1973 gewann er den Theodor-Wolff-Preis. Er arbeitet als freier Journalist und Autor in Berlin.


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