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Orient und Okzident

Datum: Samstag, 24.06.2017 - Sonntag, 25.06.2017
Kategorie: Bühne (Musik-Theater)
Ort: Treppenhaus von Schloss Augustusburg
Schlossstraße
50321 Brühl
Beginn: Sa., 20 h/So., 19:30 h
Eintrittspreise: € 29-7
Vorverkaufsstellen: brühl-info
Uhlstraße 1
50321 Brühl
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Telefon: 02232 79-569
Telefax: 02232 79-346
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.bruehl.de

KölnTicket-Vorverkaufsstellen
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Telefon: 0221 2801
Internet: http://www.koelnticket.de

Veranstalter: Brühler Schlosskonzerte e.V.
Bahnhofstraße 16
50321 Brühl
Telefon: 02232 941884
Telefax: 02232 941885
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.schlosskonzerte.de

Kurzbeschreibung:

Johann Sebastian Bach:
Konzert a-Moll BWV 1065 für 4 Cembali und Orchester, Bearbeitung für Klavier von F. Noack

Franz Schubert: 12 Walzer op. 18 D 145

Alexander Borodin:
Polowetzer Tänze, Bearbeitung für Klavier von Florian Noack

Robert Schumann: Beethoven-Etüden, WoO 31

Nikolai Rimski-Korsakow
Scheherazade, op. 35, Bearbeitung für Klavier von Florian Noack

Florian Noack, Klavier

Wer kennt sie nicht - die mitreißende Ballettsequenz der "Polowetzer Tänze", die den zweiten Akt von Alexander Borodins russischer Nationaloper "Fürst Igor" fulminant beschließt? Oder das in vielen Farben schillernde Klangemälde von Rimski-Korsakows Symphonischer Suite "Scheherazade", das den orientalischen Zauber von "1001 Nacht" in unwiderstehlicher, einzigartiger Weise einfängt? Ungezählte Male hat man diese leuchtende Beispiele effektvoller Orchestermusik schon gehört. Doch wohl noch nie in Klavierbearbeitungen. Unser Konzert bietet dazu die seltene Gelegenheit: Florian Noack, in Belgien 1990 geboren, in Brüssel und Köln ausgebildet, Preisträger u.a. beim Rachmaninow-Wettbewerb Darmstadt und beim Robert-Schumann- Wettbewerb Zwickau ist berühmt für seine kongenialen Klaviertranskriptionen, für die er u.a. 2015 auch mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde. Neben den Borodin- und Rimsky-Korsakow-Arrangements spielt er seine Bearbeitung von Bachs Quadrupel-Cembalokonzert, dazu wienerische Schubert-Walzer und Schumanns kaum bekannten Beethoven-Etüden mit Variationen über das trauermarschartige Thema aus dem zweiten Satz der 7. Sinfonie. Ein Abend mit Musik zwischen Orient und Okzident in neuer Einkleidung.


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