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Barokoko - Vom Barock zur Klassik

Datum: Samstag, 10.06.2017 - Sonntag, 11.06.2017
Kategorie: Bühne (Musik-Theater)
Ort: Treppenhaus von Schloss Augustusburg
Schlossstraße
50321 Brühl
Beginn: Sa., 20 h/So., 19:30 h
Eintrittspreise: € 38-7
Vorverkaufsstellen: brühl-info
Uhlstraße 1
50321 Brühl
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Telefon: 02232 79-569
Telefax: 02232 79-346
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.bruehl.de

KölnTicket-Vorverkaufsstellen
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Telefon: 0221 2801
Internet: http://www.koelnticket.de

Veranstalter: Brühler Schlosskonzerte e.V.
Bahnhofstraße 16
50321 Brühl
Telefon: 02232 941884
Telefax: 02232 941885
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.schlosskonzerte.de

Kurzbeschreibung:

Heinrich Ignaz Franz Biber
Pars I D-Dur C 69 aus der Tafelmusik "Mensa Sonora" für 2 Violinen, Viola und B.c.

Georg Philipp Telefmann
Concerto D-Dur TWV 40:202 für 4 Violinen

Antonio Vivaldi
Concerto G-Dur RV 545 für Oboe, Violoncello, Streicher und Basso continuo

Karl Kohaut
Concerto F-Dur für Laute und Streicher

Wilhelm Friedemann Bach
Sinfonia F-Dur FK 67 "Dissonanzen" für Streicher und Basso continuo

Combattimento

Um 1680 galt Heinrich Ignaz Franz Biber, der Böhme in österreichischen Diensten, als der beste Geiger Salzburgs, um 1770 wurde Karl Kohaut, der österreichische Staatsbeamter mit böhmischen Wurzeln, als der beste Wiener Lautenist gefeiert.

Bibers Tafelmusik "mit frisch-lautendem Geigenklang" ist Musik des Hochbarock, Kohauts zierliches, rokokohaft verspieltes Lautenkonzert Musik der Frühklassik. Zwischen den beiden Eckpunkten gibt es bei uns ein zündendes
Streicherkonzert des Niederländers Unico Wilhelm van Wassenaer und eine eloquente Triosonate von Giuseppe Antonio Brescianello, der seinerzeit in Deutschland Karriere machte, außerdem ein charmantes Oboenkonzert von Antonio Vivaldi und eines der außergewöhnlichen Telemannschen Konzerte für 4 Violinen "senza Basso" (ohne Bass).
Zum Abschluss des Programms: eine "Sturm-und-Drang"-Sinfonie aus der Dresdner Zeit von Wilhelm Friedemann Bach, dem ältesten und wohl außergewöhnlichsten der vier komponierenden Bach-Söhne. Es spielt das niederländische Ensemble Combattimento, das aus dem berühmten Combattimento Consort Amsterdam hervorgegangen ist.


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