kleine Rubrikillustration: Tourismus / KulturIllustration Veranstaltungen

Kultur in Brühl - LiteraturHerbst Rhein-Erft
Claudia Amm & Günter Lamprecht
Der Engel schwieg

Datum: Freitag, 15.09.2017
Kategorie: Bühne (Musik-Theater)
Ort: Galerie am Schloss -
Kreissparkassen Passage
Schlossstraße 25
50321 Brühl
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Beginn: 19:30 h
Eintrittspreise: VVK: € 17/AK: € 18
Vorverkaufsstellen: Abendkasse
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brühl-info
Uhlstraße 1
50321 Brühl
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Telefon: 02232 79-569
Telefax: 02232 79-346
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.bruehl.de

Die Buchhandlung
Karola Brockmann
Uhlstraße 82 / Ecke Mühlenstraße 82
50321 Brühl
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Telefon: 02232 410498
Telefax: 02232 411869
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.brockmann-buecher.de

Veranstalter: Stadt Brühl
Ordnung und Kultur
Veranstaltungsmanagement
Ansprechpartnerin: Frau Schenk
Uhlstraße 3
50321 Brühl
Telefon: 02232 79-2650
Telefax: 02232 79-2690
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.bruehl.de

Kurzbeschreibung:

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Großbildansicht Fotoausschnitte: links Grünter Lamprecht © Sandro Most; rechts Claudia Amm © Rosa Frank-com

Lesung aus dem Roman von Heinrich Böll

Günter Lamprecht, der in der Fassbinder-Verfilmung von "Berlin Alexanderplatz" Weltruhm erlangte, hat zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Schauspielerin Claudia Amm in Anlehnung an den Geburtstag Heinrich Bölls am 21.12.1917, eine eingestrichene Fassung von Bölls erstem Nachkriegsroman erarbeitet: "Der Engel schwieg" ist in den Jahren zwischen 1949 und 1951 entstanden, wurde jedoch erst einmal nicht veröffentlicht. Rund 40 Jahre später erfolgte die erfolgreiche Publikation.

Böll schreibt von einem Deserteur, der am 8. Mai 1945, dem Tag der Kapitulation, durch die zerbombten Ruinen seiner Heimatstadt irrt. "Trümmerliteratur" nannte man das irgendwann.

Die Nachkriegszeit scheint lange vorbei und selbst der Name Heinrich Böll klingt für viele nur noch wie das ferne Echo einer Epoche. Doch jetzt, im Jahr, in dem der Nobelpreisträger 100 Jahre alt geworden wäre, beginnt ein Umdenken. Man liest den Roman nicht mehr als die klassische Heimkehrer-Saga, sondern als eine poetische, bewegende Geschichte von Menschen, die neu anfangen müssen in einer völlig zerstörten Welt.

Günter Lamprecht, der mit Claudia Amm aus Bölls Roman liest, fühlt sich dem Autor nahe verbunden, weil er Krieg und Elend aus seiner eigenen Kindheit kennt und weil das Buch einen sehr starken Bezug zu unserer aktuellen Situation hat.

Zu Beginn erhalten Sie eine kleine Einführung in die "Trümmerliteratur" durch Hans Koch (Literaturhistoriker)

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Karola Brockmann.



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