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Kultur in Brühl
Pierre Schäfer
Wie man sie bettet

Datum: Dienstag, 28.11.2017
Kategorie: Bühne (Musik-Theater)
Ort: Galerie am Schloss -
Kreissparkassen Passage
Schlossstraße 25
50321 Brühl
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Beginn: 20 h
Eintrittspreise: € 14/8
Vorverkaufsstellen: brühl-info
Uhlstraße 1
50321 Brühl
[Adresse im Stadtplan zeigen]
Telefon: 02232 79-569
Telefax: 02232 79-346
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.bruehl.de

Veranstalter: Stadt Brühl
Ordnung und Kultur
Veranstaltungsmanagement
Ansprechpartnerin: Frau Schenk
Uhlstraße 3
50321 Brühl
Telefon: 02232 79-2650
Telefax: 02232 79-2690
E-Mail: verschlüsselte Mailadresse
Internet: http://www.bruehl.de

Kurzbeschreibung:

Marionette „Prinz“ auf der Bühne sitzend
Großbildansicht © Sandra Elhanafi

Für Erwachsene frei nach dem Märchen "Die Prinzessin auf Erbse" von Hans Christian Andersen.

Ein Paar erzählt eine Geschichte: Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten. Aber das sollte eine wirkliche Prinzessin sein. Da reiste er in der ganzen Welt umher, um eine solche zu finden, aber überall fehlte etwas. Prinzessinnen gab es genug, aber ob es wirkliche Prinzessinnen waren, konnte er nie herausfinden...

Eine schicksalsreiche Nacht im Leben des jungen Prinzen Albert und der schönen Fremden.

Im Zeitalter der Individualisierung werden dauerhafte Beziehungen immer schwieriger. Obwohl die märchenhafte Sehnsucht nach dem/der Richtigen für das ganze Leben weiterbesteht. Heutzutage soll der Partner alles bieten:
Verständnis und Sex, Unterstützung und Spaß, Freiheit und Halt.

Eine Abfolge von Zufällen, Kleinigkeiten, scheinbar banalen Begebenheiten, führt oftmals zwei Menschen zusammen und bestimmt dadurch maßgeblich ihr Leben und persönliches Glück oder Unglück.

Die Prinzessin auf der Erbse gehört zu den bekanntesten Märchen Andersens. Es handelt von der wohl wichtigsten Sache der Welt, der Suche nach dem richtigen Menschen an unserer Seite, der Suche nach Liebe.

Lebendige Dialoge, pointierte Spielweise, rascher Szenen-und Erzählebenenwechsel zwischen Schauspiel und Marionettenspiel erzeugen Brechungen der Märchenwelt, nehmen die Realität gleichzeitig auf die Schippe und lassen Andersens Märchen so zu einer kurzweiligen Stunde werden.

Spiel: Veronika Thieme, Pierre Schäfer
Puppen: Peter Lutz / Sybille Fredenhagen
Bühne: Josef Schmidt
Sounds: Giovanni Reber
Regie: Team / Giovanni Reber



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