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Brühl-Badorf

Auf dem Südosthang des Vorgebirges war im frühen Mittelalter bereits ein bedeutender Siedlungsplatz, denn hier wurde seit dem 7. Jh. Keramik hergestellt. Urkundlich wird Badorf erstmals 965 erwähnt.

Es war der Tafelhof der Abtei St. Pantaleon in Köln und musste im Monat April die Tafel des Klosters mit allem Notwendigen versorgen. Eine Urkunde von 1225 berichtet über den Weinanbau in Badorf. Als alter Ortskern ist der Bereich um den Abts- und Pfarrhof mit der Barockkapelle St. Anna noch heute deutlich erkennbar. Im 18. Jahrhundert wurden im nahen Wald die "Klüttengruben" betrieben. Die heutige Pfarrkirche St. Pantaleon, dem Dom des Vorgebirges, entstand 1895-97 nach Entwürfen von Regierungsbaumeister Krings aus Köln.

Brühl-Eckdorf

Auch hier wurde seit dem 7. Jahrhundert Keramik, die sog. "Badorfer Ware" hergestellt. Es wird zu Badorf gerechnet, weil es zu klein war, um ein eigenständiges Dorf zu bilden. Eckdorf wurde 1200 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

Brühl-Geildorf

Brühl-Geildorf wird auch zu Badorf gerechnet. Urkundlich wird es zum ersten Mal 1217 erwähnt. Keimzelle war der Geildorfer Hof, auch Petershof genannt.



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Kontakt:

Dorfgemeinschaft Brühl-Badorf/Eckdorf

Frank Klein
Anton-Ockenfels-Straße 43
50321 Brühl
Telefon: 02232/932535


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