Brühl-Kierberg
Brühl-Kierberg erhielt den Namen mit der preußischen Katasteraufnahme. Urkunden benennen den Ort im Mittelalter Merreche, ein Tafelhof des Kölner Erzbischofs mit einer dörflichen Ansiedlung. Mit Verleihung der Stadtrechte 1285 für Brühl zogen sämtliche Merrecher in den Schutz der neuen Stadt, so dass Merreche zur Wüstung wurde, wobei der einzige Steinbau, die Kapelle auf dem Berg stehen blieb, was zur Namensgebung des heutigen Vorortes führte.
1696 wurde ein einschiffiger Backsteinbau mit Chor und Sakristei errichtet, der um 1900 abgebrochen wurde. Die Grundsteinlegung zu einer neuen Kirche erfolgte 1903. Erst die neue Kirche, der Braunkohlenbergbau und der Bau der Eifelstrecke mit Kaiserbahnhof formten seit Mitte des 19. Jahrhundert das Ortsbild des heutigen Stadtteils.
Weitere Infos im WWW:
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www.dg-kierberg.de
Link zur Homepage der Dorfgemeinschaft Brühl-Kierberg -
de.wikipedia.org/wiki/Kierberg
Informationen über Brühl-Kierberg in wikipedia


