1974 Felicitas Redmer, Brühl
Jurybegründung:
An den Arbeiten von Felicitas Redmer gefielen der Jury insbesondere die ungebrochene, undressierte Frische und die unvergrübelte Hingabe an die selbstgestellten künstlerischen Probleme, die Lust zur Bewältigung vielfältiger Aufgaben, wobei vor allem das angeborene Talent überzeugte.
Vita:
1946 in Geilenkirchen geboren | 1964-68 Besuch der Fachhochschule für Kunst und Design in Krefeld; Staatsexamen als Glasmalerin; erste Auftragsarbeiten für Glasfenster im nördlichen Aachener Raum sowie für die Eingangshalle des Rathauses in Wickrath | 1968 Kunsterzieherin an der Realschule in Wickrath | ab 1969 Kunsterzieherin in Brühl | 1972-75 Studium am Werkseminar der Pädagogischen Hochschule in Köln | 1974 Max Ernst Stipendium und Auftragsarbeit für ein Bodenmosaik im Atrium der Realschule Brühl; Mitarbeit an einem Projekt für ein Kulturzentrum in Djanet (Tassili) in der zentralen Sahara |1975 zweites Staatsexamen in den Fächern Kunst und technisches Werken |1976-80 Studium der Kunstgeschichte und Völkerkunde | 1981 Einrichtung einer Glasmalereiwerkstatt | 1992 Mitarbeit an der Frauenkulturwoche 'Alles im Leben hinterlässt Spuren' | 1993 Künstlerische Inszenierung der Oper 'Dido und Aeneas' mit Wolfgang Fromme Felicitas Redmer lebt in Brühl




