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Max Ernst Museum

Erstmals ist das Werk des großen Dadaisten und Surrealisten Max Ernst (1891-1976) an einem Ort versammelt zu sehen. Ein einmaliges Ensemble von über 70 Plastiken erschließt das bildhauerische Werk über Jahrzehnte hinweg. Neben Bildern aus der Frühzeit verfügt das Museum über eine Sammlung, die nahezu das gesamte grafische Werk umfasst. "Herzstück" der Ausstellung sind die 36 "D-paintings", Geburtstags- und Liebesgeschenke von Max Ernst an seine Frau, die Künstlerin Dorothea Tanning.

Vom Kabinett zum Museum

Foto Max Ernst Museum (c) Stadt Brühl, W.Nies
Max Ernst Museum

Bereits 1969 begann die Stadt Brühl mit dem Aufbau einer Sammlung von Gemälden und Graphiken von Max Ernst. Das Max Ernst Kabinett diente mehr als 20 Jahre lang als Ausstellungs-, Forschungs- und Dokumentationsstätte, unterstützt vom Förderverein, der Max Ernst Gesellschaft e. V., die sich der Förderung und Pflege der Kunst von Max Ernst mit großem Engagement verschrieben hat. Im Jahre 1999 erwarb die Kreissparkasse Köln große Sammlungskonvolute aus dem Nachlass von Max Ernst und von dem Brühler Arzt Dr. Peter Schneppenheim.

Der Erwerb der großen Sammlungsbestände bestärkte die Vision, ein großes Museum für Max Ernst in seiner Heimatstadt Brühl aufzubauen. Erstmals in der ganzen Welt sollte hier die Gesamtheit seines vielseitigen Schaffens an einem Ort gezeigt, das Leben dieses genialen Künstlers des 20. Jahrhunderts nachgezeichnet werden.

Die Idee wurde verwirklicht durch eine im Frühjahr 2001 gegründete Stiftung. Stiftungspartner waren die Stadt Brühl, die Grundstück und Gebäude für das neue Museum zur Verfügung stellte, die Kreissparkasse Köln, die große Sammlungskonvolute einbrachte und der Landschaftsverband, der sich durch ein umfangreiches ideelles u. materielles Engagement an der Errichtung der Institution beteiligte.

Alles weitere erfahren Sie auf den Seiten des Max Ernst Museums.

Fantasie Labor

Logo Fantasie Labor

Die P-Immobilien Objekt Brühl GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Provinzial Rheinland, hat das stark renovierungsbedürftige Max Ernst Geburtshaus gekauft und saniert. Ein angrenzender Neubau für museumspädagogische Zwecke ist zusätzlich entstanden.

Die kunstvermittelnden, praxisbezogenen Aktivitäten des Max Ernst Museums Brühl des LVR finden ab Juli 2012 in den neu geschaffenen Kreativräumen im Geburtshaus des Künstlers und in dem Erweiterungsbau statt. Mit dem "Fantasie Labor" wurde eine entscheidende Grundlage zur Förderung der Attraktivität und der Möglichkeiten museumspädagogischer Vermittlungsarbeit geschaffen.



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Kontakt:

Max Ernst Museum

Landschaftsverband Rheinland (LVR)
Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl
Telefon: 02232 5793-117
Fax: 02232 5793-130
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