Agenda-Projekte
Einmal im Jahr veranstaltet die Stadt Brühl den Agenda-Markt der Möglichkeiten. Auch andere Projekte zeigen das Brühler Engagement in Sachen lokale Agenda.
Agenda-Markt
Der Agenda-Markt der Möglichkeiten ist ein Informationsforum mit best-practice-Beispielen über eine nachhaltige Entwicklung der menschlichen Gemeinschaft in einem geeigneten Wohnumfeld. Agenda-Gruppen, Organisationen Vereine, Einzelpersonen und verschiedene Fachfirmen präsentieren sich zu ökologischen, ökonomischen, sozialen und entwicklungspolitischen Projekten, Fragen und Lösungsmöglichkeiten. Durch Information und Aktion beim Agenda-Markt der Möglichkeiten wird deutlich, wo und wie der / die Einzelne sich in diesem facettenreichen und vielschichtigen Prozess mit einbringen kann.Umgang mit Energie
Bürgermeister Michael Kreuzberg hat alle MitarbeiterInnen zum sparsamen Umgang mit Energie aufgerufen. In hausinternen Mitteilungsblatt wurde der Aufruf veröffentlicht.Brühler Ausbildungsstellenmarkt
Der Brühler Ausbildungsstellenmarkt zeigt die erfolgreiche Kooperation der Stadt mit der Arbeitsagentur Brühl. Betriebe bieten während des Marktes an ihren Beratungsständen neben umfangreichen Informationen zu den verschiedensten Ausbildungsberufen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung auch freie Ausbildungsstellen an.Bürgerbefragung
Im März 2000 führte die Stadt Brühl im Zuge des Projektes "Kommune in der Welt" eine Bürgerbefragung zu Themen und Aktivitäten im Rahmen der Lokalen Agenda 21 durch. Mit Hilfe dieser Befragung wollten Verantwortliche der Agenda-Arbeit in Brühl wichtige Hinweise gewinnen - und zwar aus 1. Hand - von den Bürgerinnen und Bürgern selbst.Lass Bäume in den Himmel wachsen
Im Mai 2000 ist die Stadt Brühl der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisverband Rhein-Erft-Kreis e.V. beigetreten. Der Kreisverband gründete sich 1995 mit dem Ziel, die Aktion "Lass Bäume in den Himmel wachsen" aktiv zu unterstützen, denn der Rhein-Erft-Kreis gehört zu den waldärmsten Kreisen in NRW (11% Waldanteil).Mädchen planen Stadt
Bei dem Beschluss über Bebauungspläne wird automatisch gefragt: "Gibt es einen Spielplatz für Kinder, gibt es einen Bolzplatz?" Politik und Verwaltung planen nicht nur in Neubaugebieten Flächen für Kinder und Jugendliche ein, sie sind durchaus bereit, diese selbst bei Planungen zu beteiligen. Allerdings wird häufig übersehen, dass Mädchen und Jungen unterschiedliche Blickwinkel, Erfahrungen und Interessenslagen mitbringen können.Ökoprofit
Die Wirtschaft ist eine der zentralen Zielgruppen im Agenda-Prozess. Denn zur zukunftsfähigen Entwicklung dieser Gesellschaft gehört maßgeblich der ökonomische Umbau. Hier werden die Rahmenbedingungen gesteckt für die Verwirklichung vieler sozialer wie ökologischer Ziele. Die Ziele des Projektes Ökoprofit sind die Förderung des Gedankens der Nachhaltigkeit in der Wirtschaft insbesondere durch den betrieblichen Umweltschutz, die Förderung innovativer Prozesse, die Kooperation der Betriebe im Bereich Technologie und Knowhow und die Arbeitsplatzsicherung durch Kostenersparnis durch den Einsatz zukunftsweisender Produktionsverfahren.Kommune in der Welt
Das Arbeiten mit Nachhaltigkeitsindikatoren ist ein geeignetes Verfahren, um die Ergebnisse des Agenda-Prozesses zu dokumentieren und bewertbar zu machen. Um auch hier einen Beitrag zu leisten, nimmt die Stadt Brühl im Rahmen des Projektes "Kommune in der Welt" seit dem Jahr 2000 an einem von der KGST (Kommunale Gemeinschaftsstelle) und MISEREOR gebildeten Vergleichsring teil.Wege in die Stadt
Die Stadt Brühl hat viele Gesichter. Dazu gehören die Schlösser Augustusburg und Falkenlust, die Ville-Seen, der historische Marktplatz mit einer intakten und gut entwickelten Innenstadt und eine Vielzahl denkmalgeschützter Gebäude. Dem steht im Nordosten ein expandierender Gewerbe- und Industriekomplex gegenüber.Kinderfreundliche Gastronomie
Die Zertifizierung kinderfreundlicher Gastronomiebetriebe in der Stadt Brühl ist ein Projekt des Arbeitskreises Kindgerechte Stadt der Lokalen Agenda 21 Brühl mit Vertreterinnen und Vertretern der Verbraucherzentrale NRW, des Deutschen Kinderschutzbundes Brühl und interessierten Bürgerinnen und Bürgern, in Zusammenarbeit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband, der Brühler GastroRunde und der Stadt Brühl (Agenda-Büro und Wirtschaftsförderung).Agenda-Briefkasten
Was wissen die Bürgerinnen und Bürger über die Lokale Agenda in Brühl? Welche Erwartungen bringen sie in die Zukunftsplanung ein? Und wo sehen sie die Stärken und Schwächen der Stadt Brühl?Mit diesen Fragen wandte sich der Lenkungskreis der Lokalen Agenda an die Öffentlichkeit und schickte den Agenda-Briefkasten auf die Reise.



