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Agenda-Briefkasten

Was wissen die Bürgerinnen und Bürger über die Lokale Agenda in Brühl? Welche Erwartungen bringen sie in die Zukunftsplanung ein? Und wo sehen sie die Stärken und Schwächen der Stadt Brühl?

Mit diesen Fragen wandte sich der Lenkungskreis der Lokalen Agenda an die Öffentlichkeit und schickte den Agenda-Briefkasten auf die Reise.

36 Standorte wurden ausgewählt, darunter die Stadtbücherei, das Jugendzentrum, das Brühler Krankenhaus, Kirchengemeinden und natürlich alle Schulen. Daneben wurde eine Online-Formular angeboten.

Konkret gefragt wurde:

  • Haben Sie sich mit dem Thema Lokale Agenda 21 schon einmal beschäftigt? Wenn ja, in welchem Zusammenhang?
  • Wo sehen Sie die Stärken der Stadt, auf denen eine zukunftsbeständige Entwicklung aufgebaut werden kann?
  • Wo sehen Sie die Schwächen der Stadt, an denen gearbeitet werden muss?
  • Welche Erwartungen richten Sie an ein Zukunftsprogramm für Brühl? Wie stellen Sie sich Ihr Leben in 20, 30 oder 50 Jahren vor?
  • Haben Sie Interesse, an einem Arbeitskreis der Lokalen Agenda 21 mitzuarbeiten? Wenn ja, an welchem Thema möchten Sie mitarbeiten (z. B. Jugend, Kultur, Umweltschutz oder andere Themen)?

1096 Brühlerinnen und Brühler nutzten den Briefkasten und antworteten auf die gestellten Fragen. Hier einige Ergebnisse:

  • Nur Pluspunkte erhielt das Kulturangebot der Stadt. Die Brühlerinnen und Brühler schätzen das gewachsene, historische Ambiente der Stadt, die Schlösser und das breitgefächerte Veranstaltungsangebot.

    Für die Zukunft wünschen sie sich unter anderem Kultur für alle Generationen, mehr zu Max Ernst und den Erhalt der Kunst- und Musikschule.
  • Die BrühlerInnen schätzen die Wohnqualität ihrer Stadt, die guten Möglichkeiten der Naherholung und die Beschaulichkeit. Die "Kleinstadt mit Flair" soll sich aber besser vermarkten und das Warenangebot verbessern. Für die Zukunft wünschen sich die BrühlerInnen ein modernes und weltoffenes Erscheinungsbild, eine bessere Versorgung mit Lebensmitteln und eine Stärkung des innenstadtnahen Wohnens.
  • Die Kinder und Jugendlichen hatten höchst unterschiedliche Wünsche, darunter mehr Freiräume und Sportplätze, mehr Musikveranstaltungen, Geschäfte für ihre Bedürfnisse und bessere Schulen. Und manche Kinder wünschten sich ganz einfach die Zeit ihrer Eltern und eine friedvolle Zukunft.





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