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Kommune in der Welt

as Arbeiten mit Nachhaltigkeitsindikatoren ist ein geeignetes Verfahren, um die Ergebnisse des Agenda-Prozesses zu dokumentieren und bewertbar zu machen. Um auch hier einen Beitrag zu leisten, nimmt die Stadt Brühl im Rahmen des Projektes "Kommune in der Welt" seit dem Jahr 2000 an einem von der KGST (Kommunale Gemeinschaftsstelle) und MISEREOR gebildeten Vergleichsring teil.
Ausschnitt aus der Kölnischen Rundschau vom 30.05.2002; Titel Gemeinsam Zukunft gestalten
Ausschnitt aus der Kölnischen Rundschau vom 30.05.2002; Titel Gemeinsam Zukunft gestalten

Ziel des Projektes ist es, Kennzahlen zu bilden, die den Stand der Lokalen Agenda 21 im Verhältnis zu anderen Kommunen sichtbar machen.

Um interkommunale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden einheitliche Bewertungskriterien geschaffen. Sie sind gegliedert in die Handlungsfelder:

  • Partizipation (Beteiligung von Organisationen / Wirtschaft / BürgerInnen an der Lokalen Agenda 21
  • Sozialer Ausgleich (Einkommensverteilung und die Beteiligung an der Bekämpfung von Armut)
  • Umweltschutz (Stellenwert des Umweltschutzes, Schutz der Ökosysteme)
  • Wirtschaft (Nachhaltiges Wirken der Wirtschaft auf ökologische Verbrauchs- und Produktionsmuster)
  • Kultur (Stellenwert und Förderung der Kultur)
Jede der 8 am Vergleichsring teilnehmenden Städte (Augsburg, Bottrop, Brühl, Diepholz, Hannover, Neuss, Rodgau, Singen) beteiligt sich mit 1.778,00 € an dem Projekt, das durch das Bundesinnenministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert wird. Die Stadt Brühl beteiligte sich an der Erstellung des Kennzahlensystems, an Gruppeninterviews und an einer breit gestreuten Bürgerbefragung. Diese zeigten im Ergebnis, dass für Brühl noch erheblicher Bedarf an Öffentlichkeitsarbeit besteht.





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