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Lass Bäume in den Himmel wachsen

Im Mai 2000 ist die Stadt Brühl der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisverband Rhein-Erft-Kreis e.V. beigetreten. Der Kreisverband gründete sich 1995 mit dem Ziel, die Aktion "Lass Bäume in den Himmel wachsen" aktiv zu unterstützen, denn der Rhein-Erft-Kreis gehört zu den waldärmsten Kreisen in NRW (11% Waldanteil).

Die Gemeinschaftsaktion für die Waldvermehrung im Rhein-Erft-Kreis bringt höchst unterschiedliche gesellschaftliche Akteure zusammen. Sie wird getragen vom Forstamt Bonn-Kottenforst-Ville, der Kreisverwaltung des Rhein-Erft-Kreises und von Radio Erft. Mitglieder der Aktion sind der Rhein-Erft-Kreis, die Städte Hürth, Wesseling, Eftstadt, Bedburg, Bergheim, Pulheim und viele Privatpersonen.

Brühl leistet einen eigenständigen Beitrag zur Waldvermehrung. Auf Flächen an der Luxemburgerstraße werden landschaftspflegerische Maßnahmen durchgeführt, die bei Eingriffen in die Natur (Bebauung, Gewerbeansiedlung etc.) den gesetzlichen Ausgleich schaffen. Die Aufforstung wurde 1995 begonnen. 15 Hektar wurden mit Landesmitteln erworben und sind bereits bepflanzt, weitere 10 Hektar stehen für eine Aufforstung mit einheimischen Laubgehölzen wie Rotbuche, Esche, Erle an. Der Waldrand wird strukturreich gestaltet, und innerhalb der Anpflanzung sollen kleine Lichtungen entstehen. Die Pflanzarbeiten werden durch die Betriebe der Forstverwaltung durchgeführt.

Die Aufforstungsflächen leisten einen wertvollen Beitrag zum Biotop und Artenschutz und zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Darüber hinaus bindet der Wald das Klimagas CO2, er schützt Wohnquartiere gegen Lärm, Staub und Gase, und er bietet den Menschen Erholung für Körper und Seele.

Brühl leistet einen eigenständigen Beitrag zur Waldvermehrung. Auf Flächen an der Luxemburgerstraße werden landschaftspflegerische Maßnahmen durchgeführt, die bei Eingriffen in die Natur (Bebauung, Gewerbeansiedlung etc.) den gesetzlichen Ausgleich schaffen. Die Aufforstung wurde 1995 begonnen. 15 Hektar wurden mit Landesmitteln erworben und sind bereits bepflanzt, weitere 10 Hektar stehen für eine Aufforstung mit einheimischen Laubgehölzen wie Rotbuche, Esche, Erle an. Der Waldrand wird strukturreich gestaltet, und innerhalb der Anpflanzung sollen kleine Lichtungen entstehen. Die Pflanzarbeiten werden durch die Betriebe der Forstverwaltung durchgeführt.

Die Aufforstungsflächen leisten einen wertvollen Beitrag zum Biotop und Artenschutz und zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Darüber hinaus bindet der Wald das Klimagas CO2, er schützt Wohnquartiere gegen Lärm, Staub und Gase, und er bietet den Menschen Erholung für Körper und Seele.





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Roland Mohlberg
Steinweg 1 (Zi. B 320)
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