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Kommunen als Motor

Die Kommune ist der Ort, wo Politik und Verwaltung, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger direkt handeln. Deshalb spricht das Kapitel 28 der Agenda 21 den Städten und Gemeinden eine besondere Verantwortung für den Zukunftsbeständigen Weg durch das 21. Jahrhundert zu. Die Kommunalverwaltungen sind aufgefordert, sich mit ihren Bürgerinnen und Bürgern zu beraten und ein Handlungsprogramm für die Zukunft zu erstellen, die Lokale Agenda 21.
Logo lokale Agenda in Brühl

Hierbei gelten folgende Regeln:

Partizipation für alle:

Das Zukunftsprogramm Lokale Agenda 21 kann nur gelingen, wenn sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Erarbeitung beteiligen. Alle gesellschaftlich relevanten Gruppen aus Politik und Verwaltung, aus der Wirtschaft und den Gewerkschaften, aus den Kirchen und Schulen, aus Umweltverbänden und Eine-Welt-Initiativen sollen sich an der Erarbeitung der Lokalen Agenda beteiligen.

Im Konsens entscheiden:

Miteinander reden, zuhören, für die Sache streiten, träumen, in die Zukunft schauen und Verantwortung übernehmen für das gemeinsame Ziel, das sind die wichtigsten Schritte, die zum Konsens führen. Denn nur, was im Konsens entschieden wird, ist eine tragfähige Basis für den gemeinsamen Weg in die Zukunft.


Mit einander lernen - von einander lernen:

Städte, die an einer Lokalen Agenda arbeiten, Vereine, Initiativen, Unternehmen und Verbände vernetzen sich regional wie überregional, um gemeinsam an den Zielen der Lokalen Agenda 21 zu arbeiten. Denn nicht jede Stadt, nicht jede Agenda Gruppe muss das Rad neu erfinden. Mit einander lernen - von einander lernen heißt, mit anderen Städten in der Region aber auch national wie international Erfahrungen austauschen, gemeinsame Konzepte entwickeln, gemeinsam an Projekten arbeiten.

Auch Brühl vernetzt sich mit aktiven Städten im Rhein-Erft-Kreis, im Klimabündnis und in der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW.





EkoZet

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EkoZet Rhein-Erft-Kreis

Das EkoZet des Rhein-Erft-Kreises ist ein unabhängiges Informationszentrum, das sich zum Ziel gesetzt hat, den neusten fachlichen und technischen Stand zur energieeffizienten Verwendung von Materialien, Verfahren und Anlagen zu vermitteln. Dabei sind Energieeffizienz und Energieversorgung die Kernthemen, mit Schwerpunkt im Bereich Bauen, Sanieren und Wohnen.

Kontakt:

Fachbereich Bauen und Umwelt

Frank Ohlmeyer
Uhlstraße 3 (Zi. A 127)
50321 Brühl
Telefon: 02232 79-5141
Fax: 02232 79-5190
verschlüsselte Mailadresse

Fachbereich Kultur

Roland Mohlberg
Steinweg 1 (Zi. B 320)
50321 Brühl
Telefon: 02232 79-2630
Fax: 02232 79-2690
verschlüsselte Mailadresse


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