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Brühler Programm

In der Zukunftskonferenz haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Stolz und Bedauern die Geschichte und die Gegenwart der Stadt bearbeitet und ein Bild der Zukunft entworfen, die darauf aufzubauen ist. Die Teilnehmenden verständigten sich auf 25 gemeinsame Ziele, die die unterschiedlichsten sozialen, kulturellen, ökologischen und stadtplanerischen Bereiche umfassen und die unterschiedlichsten Akteure ansprechen: Das Brühler Programm.
Das Foto zeigt Bürger und Bürgerinnen beim Meinungsaustausch während der Zukunftskonferenz.
Das Foto zeigt Bürger und Bürgerinnen beim Meinungsaustausch während der Zukunftskonferenz.

  • Rat und Verwaltung haben die Aufgabe, für zentrale Stadtentwicklungsprojekte wie das Giesler-Gelände Investoren zu gewinnen.
  • Rat und Verwaltung sind zur Kooperation mit den Kulturschaffenden und den kulturtragenden Vereinen gefordert, um gemeinsam den Kulturstandort Brühl zu erhalten und auszubauen, die Kunst- und Musikschule zu sichern und die Stadt Brühl zu einem Max-Ernst-Erlebnisraum weiter zu entwickeln.
  • Von den Brühler Einzelhändlern und den Besitzern der Geschäftshäuser hängt es ab, ob die Geschäftsvielfalt in Brühl erhalten bleibt und weiter entwickelt wird.
  • Die Verwaltung ist gefordert, gemeinsam mit den Hausbesitzern den Denkmalschutz zur Stärkung des historischen Stadtkerns voranzutreiben.
  • Die in den Partnerschaftsbeziehungen aktiven Brühlerinnen und Brühler entscheiden durch ihr Engagement, ob die internationalen Partnerschaften intensiviert werden und sich ein Partnerschaftskreis bildet.
  • Die Brühler Betriebe haben die Aufgabe, ihr Arbeitsplatzangebot zu verstärken und insbesondere Ausbildungsplätze anzubieten. Das Arbeitsamt und die Verwaltung unterstützen unter anderem mit dem Lehrstellenmarkt.
  • Der Verwaltung und dem Verkehrsausschuss obliegt es, ein neues Verkehrs- und Parkraumkonzept zu erarbeiten und die Ideen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern hierbei einzubeziehen.
  • Der Umweltausschuss, die Verwaltung, die Naturschutzverbände und im Natur-und Umweltschutz engagierte Bürgerinnen und Bürgern sind gefordert, die Zusammenarbeit zu intensivieren, um
  • gemeinsam den Umwelt- und Naturschutz in der Stadt zu stärken.
  • Bei verschiedenen Vereinen und Kirchengemeinden besitzt das Engagement für die Eine Welt bereits einen hohen Stellenwert. Durch stärkere Vernetzung untereinander und mit dem Agenda-Büro der Stadt und durch gemeinsame Projekte und Veranstaltungen kann die Arbeit unterstützt und neue Verbündete gewonnen werden.
  • Die Ziele, Menschen mit Behinderungen und Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ausländischem Pass stärker zu integrieren, werden nur erreicht werden, wenn alle gesellschaftlichen Akteure sich dieses zum Thema setzen und in ihre unterschiedlichen Tätigkeitsfelder einbeziehen.

Mehrere Agenda-Foren sind aus der Zukunftskonferenz erwachsen. Sie befassen sich mit Themen wie Natur und Umwelt, Kultur, Verkehr, den Themen "Kinderfreundliches Brühl" und Dienstleistung. Zwei Vereine bereichern das rege Vereinsleben der Stadt, der Verein "Waldkindergarten Brühl e.V." und der "Förderverein Brühler Städtefreundschaften". Neue Kooperationen und Netzwerke sind entstanden, die sich unter anderem den integrativen Aufgaben stellen und fragen: "Wie können die ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger und die Menschen mit Behinderungen besser in das Gemeinwesen eingebunden werden?" Die Akteure und ihre Arbeit werden im Kapitel "Das Ehrenamt stärken" vorgestellt.





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