Umwelterklärung der Stadtverwaltung Brühl
Handlungsgrundsätze:
Die Verwaltung der Stadt Brühl versteht sich als Vorbild für die in der Stadt ansässigen Unternehmen bezüglich des Schutzes der natürlichen Ressourcen durch Verbrauchssenkung und durch schonenden Umgang mit Grund und Boden, des Klimaschutzes sowie des Immissionsschutzes. Hierzu bedient sich die Stadt Brühl insbesondere Instrumentarien:
- Energiemanagement mit kontinuierlicher Verbrauchserfassung Verbrauchskontrolle und Überprüfung auf Einsparpotentiale,
- Ressourcencontrolling durch Optimierung des Beschaffungswesens,
- Optimierung des Abfallwirtschaftskonzeptes in allen öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen,
- Kontrolle der Wasserverbräuche und technikgestützte Verbrauchsreduzierung,
- Vermeidung des Einsatzes umweltgefährdender Stoffe u. a. durch die Vermeidung wassergefährdender Reinigungsmittel auch im Interesse des Arbeitsschutzes,
- Einsatz regenerativer Energien und umweltverträglicher Baustoffe bei öffentlichen Bauvorhaben,
- betriebliches Mobilitätskonzept, das JobTicket, gasbetriebene Dienstwagen, Car-Sharing und Dienstfahrräder anbietet,
- Förderung des betrieblichen Umweltschutzes durch Schulung und Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Durch die auf Langfristigkeit angelegte Arbeit des Umweltteams wird eine kontinuierliche Überprüfung der Umweltstandards in den zentralen Verwaltungsbereichen und in den kommunalen Einrichtungen der Stadt gewährleistet, Handlungsbedarf ermittelt und Verbesserungsmaßnahmen aufgezeigt.
Die Verwaltung der Stadt Brühl informiert den Rat und die Bürgerinnen und Bürger umfassend über ihre Aktivitäten mit kommunaler Umweltrelevanz, und ermöglicht und fördert bürgerschaftliches Engagement einschließlich der Unterstützung der Arbeitsgruppen der Lokalen Agenda 21.
Zur Stärkung des Gedankens der Nachhaltigkeit in der Region setzt sich die Verwaltung ein für einen aktiven Erfahrungsaustausch mit den Nachbarkommunen und mit der Wirtschaft sowie für interkommunale Zusammenarbeit zur regionalen Förderung innovativer Prozesse und ökologischer Wirtschaftspolitik.




