Stadtprojekte
Städtebaulich wichtige Veränderungen werden an mehreren markanten Punkten in der Brühler Kernstadt deutlich. Hier zeigt sich die Entwicklung der Stadt und die Anpassung an die Anforderungen der Zeit. Max Ernst Museum, Franziskanerhof-Ensemble und die Giesler-Galerie sind die sichtbaren Veränderungen der jüngsten Vergangenheit.
In Brühl-Ost wird ein neues Callcenter der Deutschen Telekom entstehen. Das Serviccenter an der Bergerstraße soll Ende 2010 bezugsfertig sein und Platz für mehr als 700 Mitarbeiter bieten. Bürgermeister Michael Kreuzberg: "Wir haben durch ein überzeugendes Konzept die Standortwahl entscheiden können."
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Die Gründung sogenannter Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG) bzw. Business Improvement Districts (BID) ist ein in Deutschland noch vergleichsweise neuer Ansatz zur Belebung innerstädtischer Geschäftsquartiere.
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Mit dem Projekt "Soziale Stadt Brühl-Vochem" hat der Brühler Stadtrat die soziale und städtische Struktur in Brühl-Vochem mit dem Ziel thematisiert, nachhaltige Veränderungen der Sozialstruktur der Bevölkerung und des Wohnumfeldes zu erreichen. Mit Hilfe einer umfassenden Analyse wurden Grundlagen für künftige Entscheidungen geschaffen.
[Soziale Stadt Brühl-Vochem]
Erweiterung Phantasialand
Die Phantasialand Schmidt-Löffelhardt GmbH & Co. KG plant eine Erweiterung Ihres Freizeitparkgeländes. Ein zentrales Argument zugunsten der Erweiterung besteht in der Inaussichtstellung neuer Arbeitsplätze in namhaftem Umfang. Weiterhin wird durch das Unternehmen das Argument angeführt, dass eine Nicht-Realisierung des Erweiterungsvorhabens zu einer Gefährdung des bestehenden Arbeitsplatzangebotes führen kann, da die Wettbewerbsfähigkeit ohne eine flächenmäßige Erweiterung mittel- bis langfristig nicht gegeben zu sein scheint.
Die Stadt Brühl hat daher die Internationale Fachhochschule Bad Honnef im November 2007 damit beauftragt, ein Gutachten über die Beschäftigungseffekte einer Erweiterung zu erstellen.
Das Gutachten steht zum Download hier zur Verfügung.
Unter der Überschrift "Stadtentwicklungskonzept 2015" beschäftigten sich Politik und Verwaltung mit der Brühler Innenstadt. Einbezogen ist die Bürgerschaft. Die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft GmbH aus Bonn (früher BauGrund) begleitete den Prozess.
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Im August 2006 hat der Rat der Stadt Brühl nach ausführlicher Vorberatung im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung eine Einzelhandels- und Zentrenkonzeption beschlossen. Das räumlich funktionale Zentrenkonzept dient als Planungsgrundlage für die Steuerung der Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben im Brühler Stadtgebiet.
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Mit einem ersten öffentliche Hotspot startete die Testphase des ersten WLAN-Netzes in Brühl im März 2004. Zur Cebit 2004 hatte die Stadt Brühl in Zusammenarbeit mit der Firma Wirtz Consulting (WICO) und unter Beteiligung der Stadtwerke Brühl GmbH eine Infrastruktur geschaffen, die eine flächendeckende Versorgung der Innenstadt mit kabellosen Internetzugängen möglich macht. Unmittelbar gegenüber dem Rathaus und an weiteren Punkten in der Brühler Innenstadt findet der Nutzer eines Laptops, PDAs oder WLAN-Handy per WLAN-Technik Zugang zur Datenautobahn.
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