Stadtprojekte
Städtebaulich wichtige Veränderungen werden an mehreren markanten Punkten in der Brühler Kernstadt deutlich. Hier zeigt sich die Entwicklung der Stadt und die Anpassung an die Anforderungen der Zeit. Max Ernst Museum, Franziskanerhof-Ensemble und die Giesler-Galerie sind die sichtbaren Veränderungen der jüngsten Vergangenheit.
Mit dem Projekt "Soziale Stadt Brühl-Vochem" hat der Brühler Stadtrat die soziale und städtische Struktur in Brühl-Vochem mit dem Ziel thematisiert, nachhaltige Veränderungen der Sozialstruktur der Bevölkerung und des Wohnumfeldes zu erreichen. Mit Hilfe einer umfassenden Analyse wurden Grundlagen für künftige Entscheidungen geschaffen.
[Soziale Stadt Brühl-Vochem]
Brühl braucht eine neue Feuerwache. Die Stadt kann nach den rechtlichen Bedingungen der Landesregierung nicht alle Bereiche im Stadtgebiet in der vorgesehenen Zeit mit Rettungskräften erreichen. Als die heutige Feuerwache geplant und gebaut wurde, gab es diese Standards nicht.
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Das historische Bahnhofsgebäude und seine unmittelbare Umgebung bedürfen vor dem Hintergrund ihrer exponierten Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Welterbestätten einer städtebaulichen Neuordnung, Aufwertung und Umgestaltung. Der Brühler Stadtrat hat die Entwurfsplanung zur Umgestaltung des Brühler Bahnhofs und des Bahnhofsumfeldes im Rahmen des Investitionsprogramms nationale UNESCO-Welterbestätten im April 2009 beschlossen.
[Gestaltung Bahnhofsumfeld mehr...]
Die Phantasialand Schmidt-Löffelhardt GmbH & Co. KG plant eine Erweiterung ihres Freizeitparkgeländes. Ein zentrales Argument zugunsten der Erweiterung besteht in der Inaussichtstellung neuer Arbeitsplätze in namhaftem Umfang. Weiterhin wird durch das Unternehmen das Argument angeführt, dass eine Nicht-Realisierung des Erweiterungsvorhabens zu einer Gefährdung des bestehenden Arbeitsplatzangebotes führen kann, da die Wettbewerbsfähigkeit ohne eine flächenmäßige Erweiterung mittel- bis langfristig nicht gegeben zu sein scheint.
[Erweiterung Phantasialand mehr...]
Die Gründung sogenannter Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISG) bzw. Business Improvement Districts (BID) ist ein in Deutschland noch vergleichsweise neuer Ansatz zur Belebung innerstädtischer Geschäftsquartiere.
[ISG - Immobilien- und Standortgemeinschaften mehr...]
Das Rathaus an der Uhlstraße verfügt seit Mitte 2011 über einen neuen behindertengerechten Eingangsbereich, der von Bürgermeister Michael Kreuzberg an 30.09.2011 offiziell eingeweiht wurde. Die Umbauten erfolgten zeitgleich mit der energetischen Verbesserung des gesamten ehemaligen Klostergebäudes.
[Neugestaltung Rathauseingang mehr...]
Unter der Überschrift "Stadtentwicklungskonzept 2015" beschäftigten sich Politik und Verwaltung mit der Brühler Innenstadt. Einbezogen ist die Bürgerschaft. Die Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft GmbH aus Bonn (früher BauGrund) begleitete den Prozess.
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Eines der Ziele der REGIONALE 2010 ist die Entwicklung eines Kulturlandschaftsnetzwerkes der Region Köln – Bonn aus der Region heraus. Dazu wurde zunächst ein Masterplan Grün erarbeitet, der das für die Region bestimmende Kulturlandschaftsnetzwerk beschreibt und bewertet.
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Nach dem Ratsbeschluss, die innerstädtische Straßenachse Markt bis Balthasar-Neumann-Platz umzugestalten (siehe Ausbau West-Ost-Achse) soll als zweite Maßnahme in den Jahren 2011 bis 2013 die Umgestaltung des Balthasar-Neumann-Platzes geplant und realisiert werden.
[Umgestaltung Balthasar-Neumann-Platz mehr...]
Im August 2006 hat der Rat der Stadt Brühl nach ausführlicher Vorberatung im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung eine Einzelhandels- und Zentrenkonzeption beschlossen. Das räumlich funktionale Zentrenkonzept dient als Planungsgrundlage für die Steuerung der Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben im Brühler Stadtgebiet.
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Mit einem flächendeckenden WLAN-Netz hat sich die Stadt Brühl schon früh beschäftigt. Erste öffentliche Hotspots starteten in der Brühler Innenstadt bereits im März 2004. Nachdem in den letzten Jahren die Verbreitung von Mobiltelefonen mit eigener Internetanbindung stark zugenommen hat, wurde das Projekt eingestellt.
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Der Brühler Stadtrat hat im Juli 2011 dem Planfeststellungsverfahren für den zweigleisigen Ausbau der Stadtbahn-Linie 18 auf dem Teilstück zwischen Brühl-Mitte und Brühl Badorf über 2,1 km zugestimmt. Schon im Jahre 2006 hatte sich der Rat für die Zweigleisigkeit und den 10-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten ausgesprochen.
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