Neugestaltung Rathauseingang
Neben der barrierefreien Gestaltung des Zugangs und der Türen (automatische Schiebetüren) wurde der Empfangsbereich transparenter, heller und besucherfreundlicher gestaltet.
Für erste Auskünfte und Hilfestellungen ist ein Arbeitsplatz im Foyer eingerichtet worden.
Bürgermeister Michael Kreuzberg freute sich, ein repräsentatives, helles, freundliches Rathausfoyer präsentieren zu können. Auslöser für die umfangreichen Umbauarbeiten war die Schaffung eines barrierefreien Rathauszuganges. Neben einer flacheren Außenrampe gibt es nun eine breite sensorgesteuerte Eingangsschiebetür, eingerahmt durch einen Natursteinbogen in Anlehnung an die historische Eingangsgestaltung des Gebäudes.
Aber auch die Türe zum Kreuzgang des ehemaligen Franziskaner Klosters öffnet sich jetzt automatisch. Darüber hinaus wurden die Aufzugstüren rollstuhlgerecht verbreitert sowie die Fußböden und die Beleuchtung erneuert.
Durch die Zusammenlegung von ehemaligem Foyer und Telefon- und Informationszentrale ist eine ansprechende, bürgerfreundliche Eingangshalle entstanden. Einen besonderen künstlerischen Akzent und einen Blickfang setzt das große Wandbild - eine Reproduktion des Max-Ernst-Bildes "Pétales et jardin de la nymphe Ancolie", zu deutsch "Blütenblätter und Garten der Nymphe Ancolie". Die Leuchtwand, auf der es angebracht ist, bringt das Kunstwerk zum strahlenden Erblühen. Dieser "farbige Blumenstrauß" des Brühler Künstlers Max Ernst wertet die neue erste Anlaufstelle und Bürgerinformation erheblich auf. "Dies soll die besondere Wertschätzung zum Ausdruck bringen, zu der sich dieses Haus seinen Besucherinnen und Besuchern gegenüber, nämlich insbesondere den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt, verpflichtet fühlt, betonte Bürgermeister Michael Kreuzberg.
Die floralen Schwünge des Max-Ernst-Kunstwerkes ergänzen sich mit der organischen Formensprache der neuen Empfangstheke. Die 400.000,- Euro teuren Umbauarbeiten wurden komplett aus den Mitteln des Konjunkturpaketes II abgedeckt.






