Coronavirus

Aktuelle Maßnahmen

Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht und Bußgelder

Alle städtischen Veranstaltungen werden bis auf Weiteres abgesagt. Informationen zur Ticketrückgabe für abgesagte Veranstaltungen

Im Brühler Rathaus gilt FFP2-Maskenpflicht sowie die 3G-Regel. Bitte halten Sie entsprechende Nachweise bereit. Informationen zu den Zugangsregelungen

Seit dem 16. Januar 2022 gelten neue Isolierungs- und Quarantäneregelungen bei SARS-CoV-2 Infektionen. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine geänderte Corona-Test-und-Quarantäneverordnung (CoronaTestQuarantäneVO) des Landes veröffentlicht. 

Seit dem 13. Januar 2022 gilt die neue Version der Coronaschutzverordnung, die beim Land NRW zum Download bereitsteht. Dort finden Sie auch den Bußgeldkatalog, der bei Verstößen greift.

Neue Regelungen für Isolierung und Quarantäne

Seit dem 16. Januar 2022 gelten neue Isolierungs- und Quarantäneregelungen bei SARS-CoV-2 Infektionen. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine geänderte Corona-Test-und-Quarantäneverordnung (CoronaTestQuarantäneVO) des Landes veröffentlicht.

Die CoronaTestQuarantäneVO beinhaltet die Vorgaben des Landes, wann und wie lange Infizierte und Kontaktpersonen im eigenen Haushalt automatisch in Isolierung und Quarantäne gehen müssen. Für Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushalts von infizierten Personen gelten dringende Empfehlungen zur eigenverantwortlichen Absonderung. Alle weiteren Regelungen treffen die zuständigen Gesundheitsämter vor Ort.

  • Wer selbst infiziert ist (Nachweis durch offiziellen Schnelltest oder PCR-Test), muss automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung für zehn volle Tage (ab Symptombeginn bzw. positivem Test) in Isolierung. Eine gesonderte behördliche Anordnung ist darüber hinaus auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne erforderlich. Die infizierte Person kann die zehn Tage aber eigenständig auf sieben Tage verkürzen, wenn sie zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Für die Verkürzung ist ein negativer offizieller Schnelltest oder PCR-Test erforderlich. Für die Beschäftigten in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc. ist für eine Freitestung immer ein PCR-Test erforderlich, der dem Arbeitgeber vorgelegt werden muss. Bei PCR-Tests genügt auch ein Test mit einem CT-Wert über 30 für die Beendigung der Isolierung. Der Testnachweis muss für mögliche Kontrollen der Behörden für mindestens einen Monat aufbewahrt werden. Zudem müssen die infizierten Personen ihre Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig von der Infektion informieren. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.
  • Wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss ebenfalls automatisch in Quarantäne. Diese dauert wie die Isolierung ebenfalls grundsätzlich zehn Tage – gerechnet ab Symptombeginn oder positiver Testung der infizierten Person. Auch hier kann bei Symptomfreiheit eine Verkürzung auf sieben Tage durch einen negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test erfolgen, wobei der Testnachweis ebenfalls für mindestens einen Monat aufbewahrt werden muss. Bei Kindern in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülerinnen und Schülern kann die Quarantänezeit mit einem negativen Test sogar auf fünf Tage verkürzt werden. Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, ist unverzüglich ein PCR-Test vorzunehmen.
  • Bei anderen Kontaktpersonen, bei denen sich der Kontakt beispielsweise über einen gemeinsamen Gaststättenbesuch, die gemeinsame Sportausübung oder ein sonstiges Treffen ergeben hat, gibt es keine automatische Quarantäne. Hier greift eine Quarantäne nur, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich angeordnet hat. Dabei sollen die Gesundheitsämter die gleichen Vorgaben zu Dauer und Verkürzungsmöglichkeiten anwenden wie bei Kontaktpersonen im eigenen Haushalt. Ohne eine offizielle Quarantäneanordnung wird ein verantwortungsvolles Verhalten von den Kontaktpersonen erwartet (zum Beispiel durch Kontaktreduzierung über das Tragen einer Maske bis hin zur Selbstisolierung bei fehlender ausreichender Immunisierung).

Ausnahmeregelungen für Kontaktpersonen
Für diese Vorgaben gelten zugleich Ausnahmeregelungen, die das Gesundheitsministerium ebenfalls an die RKI-Vorgaben angepasst hat. Demnach müssen folgende Fallgruppen als Kontaktpersonen grundsätzlich nicht mehr in Quarantäne:

  • Personen mit einer Auffrischungsimpfung:
    Hier sind bei jeglicher Kombination der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe insgesamt immer drei Impfungen erforderlich. Dies gilt nach einer ebenfalls gestern erfolgten Änderung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) inzwischen auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson (zuvor waren hier bei einer Erstimpfung mit Johnson & Johnson insgesamt nur zwei Impfungen für eine Boosterung nötig).
  • Geimpfte Genesene:
    Dies gilt für vollständig Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben. Unabhängig von der Reihenfolge reicht also eine Genesung und mindestens eine Impfung. Als Nachweis der Genesung dient ein positiver PCR-Testnachweis.
  • Personen mit einer zweimaligen Impfung:
    Dies gilt ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung bis zum 90. Tag nach der Impfung.
  • Genesene:
    Dies gilt ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests.

    Zur Vereinheitlichung der Coronaschutzmaßnahmen gelten die genannten Ausnahmeregelungen ab sofort auch in der Coronaschutzverordnung als Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der Testpflicht bei 2G-plus.

2G-plus-Regel

Die 2G-plus-Regel gilt 

  • bei der Sportausübung in Innenräumen (Sporthallen, Fitnessstudios etc.) inklusive Reha-Sport. Ausnahmen gelten unter anderem für den Profisport
  • in Schwimmbädern und bei Wellnessangeboten (Saunen, Thermen und ähnliche Einrichtungen)
  • für das gemeinsame Singen von Chormitgliedern
  • bei Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen (Maßstab: Mitsingen/Schunkeln/Tanzen)
  • Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz (zum Beispiel Hochzeiten) 
  • für den Besuch der Gastronomie (betrifft nicht das Abholen von bestellten Speisen und Getränken). Ausnahmen gelten für die Versorgung von Berufskraftfahrern auf Rasthöfen
  • für den Besuch von sexuellen Dienstleistungen

Wichtig: Der negative Testnachweis darf bei einem Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden und bei einem PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Maßgeblich für die Gültigkeit ist der Zeitpunkt, an dem der Zutritt zu einer Veranstaltung oder einem Angebot erfolgt. 

Die 2G-plus-Regel gilt NICHT für Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen sind.

Informationsblatt zu den Themen 2G-plus, Testnachweis und Ausnahmen vom Testnachweis des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.

Regeln für Kinder und Jugendliche bzw. Schülerinnen und Schüler

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.

In allen Brühler Kindertageseinrichtungen werden ab 17. Januar 2022 PCR-Pooltestungen eingeführt.

Maskenpflicht und AHA+L-Regeln

Der Zutritt in das Brühler Rathaus mit allen Nebenstellen sowie in die Stadtbücherei und in das Archiv ist nur noch mit FFP2-Maske (ohne Auslassventil) möglich. Ein Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) ist nicht mehr ausreichend.

Neben der Pflicht zum Tragen einer mindestens medizinischen Maske im ÖPNV, Einzelhandel und in Arztpraxen etc. besteht weiterhin eine generelle Maskenpflicht in Innenräumen. Das bedeutet: Auch in Gaststätten, Museen etc., bei Bildungsveranstaltungen, bei der Erbringung körpernaher Dienstleistungen und in allen Innenräumen mit Kundenverkehr herrscht Maskenpflicht.

Im Freien herrscht Maskenpflicht bei Versammlungen nach Artikel 8 des Grundgesetzes mit mehr als 750 Personen oder soweit für konkret benannte Bereiche durch Allgemeinverfügung ausdrücklich angeordnet.

In Warteschlangen sowie Anstell- und Kassenbereichen sowie bei sonstigen Veranstaltungen im Freien gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske.

Bei Veranstaltungen und Versammlungen gilt die Maskenpflicht, sofern für sie keine 3G- oder 2G-Zugangsregelung gilt.

Beim Sport in Innenräumen, in Schwimmbädern und bei Wellnessangeboten können keine Masken getragen werden, deshalb müssen hier immunisierte Personen zusätzlich einen aktuellen, negativen Schnelltestnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, mit sich führen. Diese Regelung entfällt für Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen sind.


Das Land empfiehlt außerdem, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger an die AHA+L-Regeln halten.

  • Abstand von 1,5 Metern beachten
  • Hygiene einhalten (gründliches Händewaschen, Desinfektion)
  • Maske nutzen (Mund-Nasen-Schutz)
  • Lüften

Leichte Sprache | Gebärdensprache | Multilingual information

Leichte Sprache

Aktuelle Infos über das Corona-Virus sind hier.

Gebärdensprache

Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben NRW stellt ein Video zur Aufklärung über das Corona-Virus bereit.

Multilingual information

Impfungen

Impfungen und Testungen

Das Land NRW beantwortet häufig gestellte Fragen zur Corona-Schutzimpfung und zu Auffrischungsimpfungen.

Impfstation in Hürth (im ehemaligen Impfzentrum):
Montag bis Freitag, 13 bis 20 Uhr, ohne Termin

Neben der offenen Sprechstunde besteht weiterhin die Möglichkeit einer Terminbuchung über das Terminbuchungssystem

Der Kreis bietet zudem regelmäßig dezentrale Impfmöglichkeiten an, auch in Brühl. Bitte informieren Sie sich hierzu tagesaktuell beim Rhein-Erft-Kreis.

Gefälschte oder verfälschte Impfausweise

Verhaltenshinweise für Personen, die mit der Kontrollpflicht betraut sind sowie für Bürgerinnen und Bürger des Landeskriminalamtes NRW.


Impfempfehlung für Kinder

Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und empfiehlt Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Bei individuellem Wunsch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

Pressemitteilung der STIKO zur COVID-19-Impfempfehlung für Kinder (9. Dezember 2021) 


Auffrischungsimpfung (Booster)

Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Personen ab 12 Jahren eine Auffrischungsimpfung. Die Auffrischungsimpfung sollte im Abstand von mindestens drei Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde, soll für die Auffrischimpfung ein mRNA-Impfstoff verwendet werden. 

Aktuelle COVID-19-Impfempfehlung der STIKO


Testungen

Bürgerinnen und Bürger können sich unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus wieder kostenlos auf das Coronavirus testen lassen und haben damit Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test) pro Woche.

Teststationen in Brühl

Mehr Informationen zum Testangebot und zu allen Schnelltestanbietern (inkl. Arztpraxen) finden Sie beim Rhein-Erft-Kreis.

Alle Personen, die bei einem Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet wurden, haben dies unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden, damit umgehend ein PCR-Test durchgeführt werden kann, dessen Ergebnis größere Genauigkeit gewährleistet. Darüber hinaus bittet die Kreisverwaltung darum, anzugeben, ob bereits eine PCR-Testung vorgenommen wurde.

Positive Ergebnisse sind an corona-selbsttest@rhein-erft-kreis.de zu melden.

Fallzahlen Rhein-Erft-Kreis

Fallzahlen im Rhein-Erft-Kreis

Die jeweiligen Fallzahlen des Vortages werden in der COVID-19-Lagekarte des Rhein-Erft-Kreises dargestellt.


Einreise, Risikogebiete und mehr

Einreise, Rückreise, Risikogebiete und mehr

Alle Einreisenden (ab zwölf Jahren) müssen über einen negativen Testnachweis, einen vollständigen Impfnachweis oder einen Genesenen-Nachweis verfügen.

Detaillierte Informationen zu Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten und entsprechenden Quarantänemaßnahmen finden Sie beim Rhein-Erft-Kreis. Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion besteht, weist das Robert Koch-Institut auf seiner Website aus.

Zu beachten ist darüber hinaus die Meldepflicht für Einreisende aus entsprechenden Gebieten unter www.einreiseanmeldung.de.


Kita- und Schulbetrieb

Kita- und Schulbetrieb

Alle Informationen gibt es beim Land NRW:


Hilfsangebote und wichtige Rufnummern

Online- und Hilfsangebote

Ob Angehörige von Risikogruppen, Kulturschaffende, Vereine oder Gewerbetreibende: Die Coronakrise stellt viele Menschen vor besondere Herausforderungen.

Die folgende Auflistung bietet einen Teilüberblick über die vielfältigen Hilfsangebote – von privaten Initiativen bis zu den Programmen der Bundes- und Landesregierung.

Frauen und Mädchen

Sie oder jemand, den Sie kennen, ist Opfer von Gewalt oder Kriminalität (z. B. Überfall, Vergewaltigung, Verkehrsunfall) geworden? Opferschutzportal NRW hilft Ihnen, passende Unterstützungs- und Beratungsangebote in Ihrer Nähe oder im Netz zu finden.


Gerade Frauen und Mädchen, die von Gewalt in ihrer Partnerschaft und von sexualisierter Gewalt im sozialen Nahraum betroffen oder bedroht sind, verfügen während der Coronakrise über wesentlich eingeschränktere Handlungsmöglichkeiten. 

Informationen zur besonderen Krisen-Hotline und weiteren Hilfsangeboten finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Gewerbetreibende und Unternehmen

Bürgermeister Dieter Freytag empfiehlt den gewerbesteuerpflichtigen Unternehmen und den Gewerbetreibenden dringend, wenn sich Gewinneinbrüche abzeichnen, beim Finanzamt unverzüglich Anträge auf Senkung der Gewerbesteuervorauszahlungen zu stellen, damit dies bereits bei der nächsten fälligen Zahlung berücksichtigt wird. Sinnvoll ist es, direkt eine Änderung des Grundlagenbescheides herbeizuführen. Auch sollten dem Antrag direkt Nachweise über die finanzielle Situation des Unternehmens beigefügt werden, um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen.

Zuständig für Anträge und Nachfragen ist das Finanzamt. Deshalb sollte man sich unmittelbar dorthin wenden. In Ausnahmefällen kann aber auch mit der Steuerabteilung der Stadt Brühl unter 02232 793140 oder 02232 793051 Kontakt aufgenommen werden.

Weitere Informationen:
Pressemitteilung "Coronakrise: Hilfe auch für Gewerbetreibende"

Download:

Antrag auf Steuererleichterungen Coronavirus [PDF]


KfW-Corona-Hilfe bis April 2022 verlängert

Seit dem 23. März 2020 gilt das Sonderprogramm 2020 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Unternehmen aller Größen und Branchen zur Deckung ihres Liquiditätsbedarf. 

Angesichts der aktuellen pandemischen Lage verlängern die Bundesregierung und die KfW die Frist zur Antragstellung im KfW-Sonderprogramm bis zum 30. April 2022 und erhöhen erneut die Kreditobergrenzen. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der KfW.


Wirtschaftsförderung

Weitere Informationen und Hilfsangebote finden Sie hier:


Die städtische Wirtschaftsförderung steht natürlich auch selbst für Fragen zur Verfügung.

Entsprechende Antragsformulare für staatliche Unterstützung:

Seniorinnen und Senioren

Seniorinnen und Senioren, die allein leben und Hilfe im Alltag benötigen, können sich an Frau Palmersheim (02232 794340) wenden.


www.kkib.de

www.kirche-bruehl.de

Wichtige Rufnummern

Folgende Rufnummern sind sowohl aus dem Festnetz als auch dem Mobilfunknetz immer kostenlos erreichbar.

Institution

Rufnummer

Silbertelefon (Telefonseelsorge für einsame Seniorinnen und Senioren)

0800 4708090

Telefonseelsorge

0800 1110111
oder
0800 1110222

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

08000 116016

Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"

0800 2255530

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

116 117

Deutsche Depressionshilfe

0800 3344533

Unabhängige Patientenberatung

0800 0117722

Elternberatung

0800 1110550

Kinder- und Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer"

ab sofort schon vormittags erreichbar, auch online

116 111

Behördennummer (auch als Gebärdentelefon)

115


Folgende Rufnummern sind zu den normalen Festnetztarifen erreichbar.

Institution

Rufnummer

Familien- und Erziehungsberatungsstelle (FEB) für Wesseling und Brühl

02236 39470

Jugendamt: Kinderschutz

02232 794479

"Seelefon" des Bundesverbands der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.

0228 71002424

Notfallhotline des StadtServiceBetriebes Brühl: 02232 702403

Online-Angebote

Lebensmittel-Lieferung, Außer-Haus-Verkauf, Versand und Online-Angebote: Viele Brühler Unternehmen führen Ihre kreativen Angebote auch nach der Wiedereröffnung des Einzelhandels weiter. Eine vollständige Auflistung finden Sie unter Brühl liefert ab.

Viele Online-Angebote finden Sie auch bei Lokalkauf.

Bei Wir helfen Brühl gibt es außerdem Gutscheine von Brühler Unternehmen zu erwerben, die nach der Corona-Krise eingelöst werden können.

Auch die Initiative Rhein-Erft bleibt bunt möchte eine Plattform der Solidarität bieten, damit die Innenstädte auch in Zukunft bunt und lebendig bleiben.

Stadt Brühl

Uhlstraße 3

50321 Brühl

telefon:02232 79-0

fax:02232 48051