25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen – Beauftragte für Frauen und Gleichstellung zeigt Wege aus der häuslichen Gewalt als Kurzfilm

Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ist es der städtischen Frauen und Gleichstellungsbeauftragten Antje Cibura, in diesem Jahr gelungen, eine betroffene Frau zu finden, die bereit ist, über ihren langen Leidensweg zu berichten.

Bis sie sich wehrte vergingen Jahre, aber sie hat sich getraut ihr Leiden öffentlich zu machen und erfuhr damit eine erhebliche Erleichterung ihrer Situation. Heute ist sie eine selbstbewusste Frau, berufstätig und stark, denn niemand wird sie mehr erniedrigen oder ihr Gewalt antun.

Dr. Astrid Nierhoff, Inhaberin einer Storytellingagentur, hat sich mit ihr getroffen und ihre bewegende Geschichte in Szene gesetzt. Sie war erschüttert über das Gehörte und entsetzt, was Frauen erleiden müssen, bevor sie endlich den Mut fassen, aufzubegehren und mit Hilfe Dritter die Kraft finden, dem Horror ein Ende zu setzen.
Das gilt auch heute noch für jede 3. Frau, die im Leben mit häuslicher Gewalt konfrontiert wird.

Absicht des Films ist, betroffene Frauen aller Altersgruppen zu erreichen.
Der Beitrag, der als Kurzfilm auf den Social-Media-Kanälen der Stadtverwaltung und auf Youtube unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=ivQHp2tU4L0 zu sehen ist, soll helfen und Mut machen, sich zu wehren. Auch der Hilfeflyer der Gleichstellungsstelle, der sowohl im Netz existiert als auch in gebundener Form an allen zentralen Orten ausliegt, bietet wichtige Adressen rund um die Uhr, um zu unterstützen.

Weitere Informationen und Hilfestellungen finden Sie im Netz unter https://www.bruehl.de/frauen--und-gleichstellungsbeauftragte.aspx und https://www.bruehl.de/2020-11-25-broschuere-fuer-hilfesuchende.pdfx?forced=true

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