Ausstellungen und Kunstpreise

Max Ernst Museum Brühl des LVR
Max Ernst: Sein Oeuvre - 70 Schaffensjahre


Schausammlung zum Leben und Werk des in Brühl geborenen Dadaisten, Surrealisten und Weltbürgers Max Ernst.

Max Ernst (*1891 in Brühl, †1976 in Paris) gehört zu den Begründern des Surrealismus. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Das Max Ernst Museum ist weltweit als erstes und einziges Museum dem umfangreichen Werk des Künstlers gewidmet.

Schausammlung im Wechsel:
Wechselnde Leihgaben aus internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen eröffnen Ihnen durch diese „Botschafter auf Zeit“ eindrucksvolle und überraschende Perspektiven auf das Werk von Max Ernst – umrahmt von ausgesuchten Veranstaltungen.

Beachten Sie das umfangreiche Veranstaltungsangebot im Max Ernst Museum und im Fantasie Labor für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie die Ankündigungen der Sonderausstellungen im Veranstaltungskalender.

Alle drei Monate erscheint ein Programmheft des Max Ernst Museums Brühl.

Geöffnet ist das Museum: Di-So 11-18 h sowie Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai (Tag der Arbeit), Pfingstmontag, 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit), 1. November (Allerheiligen) und 26. Dezember

Geschlossen ist: Neujahr, Weiberfastnacht, Karnevalssonntag, Rosenmontag, Heiligabend, 25. Dezember, Silvester

Eintritt: Erwachsene € 7/ermäßigt € 4; während Wechselausstellungen siehe Ankündigung Kalender; Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Leistungsempfänger des LVR (inkl. einer Begleitperson) sowie geflüchtete Menschen (inkl. einer Begleitperson): Eintritt frei; Eintritt frei in die Sammlung Max Ernst am letzten Donnerstag im Monat.

Weitere Preisgestaltungen und Infos zu den Kombikarten mit den Brühler Schlössern entnehmen Sie der Internetseite des Max Ernst Museums.


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Stadt Brühl schreibt Kunstpreise aus
Max Ernst-Stipendium, Joseph und Anna Fassbender-Preis


Zwei Kunstpreise werden alljährlich ausgelobt.

Das Max Ernst-Stipendium der Stadt Brühl mit Unterstützung der Max Ernst Gesellschaft e.V. und des Max Ernst Museums Brühl des LVR richtet sich an junge Studierende an einer Kunsthochschule bis 35 Jahre. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Die Online-Bewerbung hierzu beginnt im Herbst des Vorjahres der Preisvergabe. Nach einer Vorjurierung werden die aussichtsreichsten Bewerber*innen eingeladen, ihre Originalarbeiten der hochkarätig besetzten Jury in Brühl zur Begutachtung zu präsentieren.

Anschließend können die Arbeiten sämtlicher Teilnehmer*innen aus der Endrunde beim traditionellen „Blick hinter die Kulissen“ durch die kunstinteressierte Öffentlichkeit betrachtet werden.

Das Max Ernst-Stipendium für 2019 wurde vom 01.10. bis 29.10. online ausgeschrieben.

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Der Joseph und Anna Fassbender-Preis ist eine private Stiftung. Sie wurde von der Witwe des Grafikers und Malers Joseph Fassbender zu dessen Ehren eingerichtet. Der Preis wird im Frühsommer für Grafiker und Handzeichner ohne Altersbeschränkung ausgeschrieben. Im Anschluss an die Jurierung werden die Werke bei dem „Blick hinter die Kulissen“ am 1. und 2. September 2018 den Kunstinteressierten präsentiert.

Dotiert ist der Preis mit 1.500 Euro. Der/Die Gewinner*in erhält  am 15. November 2018 die Gelegenheit zu einer Ausstellung.

Der Kunstpreis wird jährlich im Sommer ausgeschrieben.

Eine Beantragung der Bewerbungsunterlagen ist  möglich.

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Ausschreibungsunterlagen mit ausfüllbarem Bewerbungsbogen

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Junge Kunst im Rathaus


Die "Sammlung Junge Kunst" bietet Ihnen einen wertvollen Einblick in die Entwicklungs-Tendenzen der Kunst in den letzten Jahrzehnten. Im ersten bis dritten Obergeschoss im historischen Rathaus der Stadt Brühl, Uhlstraße 3, werden die Preisträger-Arbeiten von 47 Jahren des "Max Ernst-Stipendium der Stadt Brühl" gezeigt.

Die Besichtigung der Arbeiten ist ganzjährig während der Öffnungszeiten des Rathauses möglich.

UNESCO Welterbestätte Schlösser Brühl
Augustusburg und Falkenlust


Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust werden zusammen mit den Garten- und Parkanlagen 1984 in die UNESCO-Liste des Welterbes der Menschheit eingetragen wurden. Damit sind die Schlösser – nach dem Aachener Dom, dem Kaiserdom in Speyer, der Wallfahrtskirche "Die Wies" und der Würzburger Residenz – die fünftälteste Welterbestätte in Deutschland.
Augustusburg ist nur mit Führung zu besichtigen. Diese finden laufend innerhalb der Öffnungszeiten statt. Wartezeiten bis zu 30 Minuten sind möglich. Ein besonderes Highlight ist zudem der „Große Rundgang“ während der gesamten Saison: Sa/So/Feiertag 10:45 h/12:45 h/15:15 h. Zu den sonst gezeigten 18 Prunkräumen führt er durch das sogenannte Gelbe Appartement mit 7 Räumen. Es stand Kurfürst Clemens August bereits in den 1730er Jahren als Wohnquartier zur Verfügung.

Schloss Falkenlust wird grundsätzlich ohne Führung besichtigt. Audioguides in vielen Sprachen stehen zur Verfügung.

Der Park von Schloss Augustusburg ist ganzjährig geöffnet mit variablen Öffnungszeiten. Abweichende, kurzfristig anberaumte Schließzeiten – zum Beispiel bei Unwetterwarnungen – sind in Ausnahmefällen möglich.

Neben den üblichen Öffnungszeiten erwartet Sie und Ihre Familie ab April/Mai ein umfangreiches, themenorientiertes Angebot. Diese entnehmen Sie dem Kalender und dem im April erscheinenden Programmheft der Schlossverwaltung.

Öffnungszeiten der Schlösser: 1.2.-30.11. Di-Fr 9-12 (letzter Einlass) h, 13:30-16 h (letzter Einlass); Sa, So, Feiertag (21.05.): 10-17 (letzter Einlass) h; geschlossen: Dezember, Januar, 08.02., 10.-12.02.

Tageskasse inklusive Führung Schloss Augustusburg: € 8,50/Gruppen ab 15 Personen € 7/5/3,50; Familien (2 Erwachsene & ihre schulpflichtigen Kinder) € 19
Tageskasse ohne Führung Schloss Falkenlust: € 6,50/Gruppen ab 15 Personen € 5/4, Familien (2 Erwachsene & ihre schulpflichtigen Kinder). Weitere Preisgestaltungen und Infos zu den Kombikarten mit dem Max Ernst Museum Brühl des LVR entnehmen Sie der Internetseite der Brühler Schlösser.

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Museum für Alltagsgeschichte


Als Pendant zum kurfürstlichen Lustschloss Augustusburg, welches den „ewigen Sonntag“ der Geschichte symbolisiert, wird 1995 das Museum für Alltagsgeschichte gegründet. Diesen Sonntag genoss jedoch nur eine hauchdünne Oberschicht.
Mit Unterstützung der Kulturstiftung des Landes Nordrhein-Westfalen konnte das 1744 erbaute, auch für die Hausforschung bedeutende Fachwerkgebäude, in der Brühler Altstadt originalgetreu wieder hergestellt werden. Die umfangreiche Sammlung zur Kultur- und Sozialgeschichte von Günter Krüger († 2009), des damaligen künstlerischen Leiters und Verfassers zahlreicher kulturhistorischer Werke, hat hier ihre Bleibe gefunden.
Sonderausstellungen bereichern seit 2010 das Museum. Sie setzen die vielfältigen Themen der Alltags- und Kulturgeschichte sowie des Brauchtums in Szene, dokumentieren und gestalten. Beachten Sie hierzu und zu einzelnen Veranstaltungsangeboten die Ankündigungen im Veranstaltungskalender.

Geöffnet ist das Museum ab dem dritten Januarwochenende bis  zum zweiten Dezembersonntag Mi/Sa 15-17 h, So 14-18 h und nach Vereinbarung, auch für Gruppen. Geschlossen ist es während der Karnevalszeit in der Woche von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch.

Tageskasse: € 2,50, Kinder bis 12 Jahre frei

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Schaufenster-Ausstellungen in der Stadtbücherei Brühl

Vorbeigehen und Schauen lohnt sich.
Sie möchten dort selbst etwas in den Schaufenstern ausstellen?

Sprechen Sie das Büchereiteam einfach an!  buecherei@bruehl.de

Zur Stadtbücherei Brühl

Rathausgalerie

Wegen des Rathaus-Umbaus ist die Rathausgalerie geschlossen.

Stadt Brühl

Uhlstraße 3

50321 Brühl

telefon:02232 79-0

fax:02232 48051