Radfahren

Brühl liegt am Rande des Naturparks Rheinland zwischen Köln und Bonn. Als kompakt bebaute und zum größten Teil in der Ebene liegende Stadt darf sie sich zu Recht als "Stadt der kurzen Wege" bezeichnen. Beste Voraussetzungen für das Rad, denn in diesem Kurzstreckenbereich ist es allen anderen Verkehrsmitteln deutlich überlegen.

Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW

Brühl ist eine der Gründungsgemeinden fahrradfreundlicher Städte in NRW. Generelles Ziel der "Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW" (AGFS) ist es, zukunftsfähige, belebte und wohnliche Städte zu gestalten.


Planungsgeschichte und Zielvorstellungen

Die Förderung des Radverkehrs hat in Brühl eine lange und bewährte Tradition. Schon Anfang der 80er Jahre wurden eigene Fahrspuren für Radfahrerinnen und Radfahrer abmarkiert, Einbahnstraßen in Gegenrichtung geöffnet und die Fußgängerzone für den Radverkehr freigegeben. Mit der Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft der fahrradfreundlichen Städte und Gemeinden im Jahr 1993 erhielt die Radverkehrsförderung in Brühl einen zusätzlichen Schub. Die vielfältigen Maßnahmen der letzten Jahre haben ganz wesentlich zu einem fahrradfreundlichen Klima beigetragen.

Im Rahmen dieses Programms wurde viel für den Fahrradverkehr getan

  • Zusätzliche Fahrradwege gebaut.
  • Fahrradfahrstreifen markiert.
  • Fahrradwegweiser installiert.
  • Einbahnstraßen geöffnet.
  • Fahrradstraßen eingerichtet.
  • Fahrrad-Abstellanlagen aufgestellt.
  • Radfahrpläne herausgegeben.
  • Die Radstation eingerichtet.


Villebahn

Mit dem Umbau der alten Eisenbahnstrecke "An der Villebahn" zu einer Veloroute hat die Stadt Brühl einen wichtigen Schritt zur Förderung des Radverkehrs getan. Die autofreie Villebahn bildet zusammen mit der Leipziger Straße ein wichtiges Teilstück der Nord-Süd-Route parallel zur stark befahrenen Römerstraße. Aufgrund ihrer großen Bedeutung im Brühler Radverkehrsnetz haben Fahrräder hier konsequenterweise Vorfahrt in Kreuzungsbereichen. Bei den untergeordneten Straßen handelt es sich meist um Wohnanliegerstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen innerhalb von Tempo 30-Zonen. Der bevorrechtigte Radweg wird vor allem von Schülerinnen und Schülern genutzt und ist eine wichtige Verbindung zwischen den Ortsteilen Brühl-Vochem und Brühl-West.

Bis Ende 1997 sind flächendeckend alle Einbahnstraßen für den gegenläufigen Radverkehr geöffnet worden. Für die Radfahrerinnen und Radfahrer bedeutet dies eine wesentliche Zeitersparnis, da unnötige Umwegfahrten entfallen. Die Öffnung von Einbahnstraßen ist ein wichtiger Schritt, um das Fahrrad als Kurzstreckenverkehrsmittel attraktiver zu machen und Brühl noch stärker zu einer "Stadt der kurzen Wege" umzugestalten.

Radfahrstreifen und Schutzstreifen

Um das städtische Radwegenetz zu vervollständigen, führte die Stadt Brühl 1995 umfangreiche Markierungsarbeiten auf zahlreichen Gemeinde- und Landesstraßen durch. Das Markierungsprogramm umfaßte insgesamt rund 20 Kilometer Radfahrstreifen und Schutzstreifen:

Auf sieben städtischen Straßen wurden - überwiegend beidseitig - fast sieben Kilometer Schutzstreifen markiert. Besondere Bedeutung hatte dabei die Sicherung von Schulwegrouten.

Die Ausweisung von Radfahrstreifen und Schutzstreifen auf Landesstraßen stellt eine Besonderheit dar: Klassifizierte Straßen spielen als Nord-Süd- und West-Ost-Verbindungen in Brühl eine wichtige Rolle für den Radwegenetzschluß, sie sind jedoch von einer Förderung ausgeschlossen. Der Landschaftsverband Rheinland als Straßenbaulastträger konnte von der Bedeutung seiner Straßen für das Brühler Radwegenetz überzeugt werden.

Durch eine Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Landschaftsverband und der Stadt konnte die Finanzierung der Markierungsarbeiten sichergestellt werden. Die Stadt finanzierte die Maßnahmen vor, der Baulastträger erstattete die Kosten über einen Zeitraum von zwei Jahren zurück.

So wurden 13 Kilometer Radfahrstreifen und Schutzstreifen auf Landesstraßen markiert. Die zunächst vorgebrachten Bedenken einer "Scheinsicherheit" für den Radverkehr haben sich nicht bestätigt. Autofahrerinnen und Autofahrer akzeptieren die Restfahrbahnbreite und halten den markierten Verkehrsraum für Radfahrer frei. Durch den optisch verengten Verkehrsraum hat sich das Geschwindigkeitsniveau verringert, die Sicherheit ist effektiv höher.

Fahrradfreundliche Kreuzungen

Da Kreuzungsbereiche die größten Gefahrenpunkte für den Radverkehr darstellen, wurde ein besonderes Augenmerk auf die sichere und fahrradfreundliche Umgestaltung von Knotenpunkten gelegt. Radlerinnen und Radler sollen Kreuzungen bequem, sicher und direkt passieren können. Besonders erwähnenswert sind folgende Maßnahmen:

Kreuzungsbereiche "An der Villebahn": Mit dem Umbau der alten Eisenbahnstrecke "An der Villebahn" zu einer Veloroute hat die Stadt Brühl einen wichtigen Schritt zur Förderung des Radverkehrs getan. Die autofreie Villebahn bildet zusammen mit der Leipziger Straße ein wichtiges Teilstück der Nord-Süd-Route parallel zur stark befahrenen Römerstraße. Aufgrund ihrer großen Bedeutung im Brühler Radverkehrsnetz haben Fahrräder hier konsequenterweise Vorfahrt in Kreuzungsbereichen. Bei den untergeordneten Straßen handelt es sich meist um Wohnanliegerstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen innerhalb von Tempo 30-Zonen. Der bevorrechtigte Radweg wird vor allem von Schülerinnen und Schülern genutzt und ist eine wichtige Verbindung zwischen den Ortsteilen Brühl-Vochem und Brühl-West.

Kreuzungsbereiche Kaiserstraße/Friedrichstraße/Kurfürstenstraße und Liblarer Straße/Uhlstraße/Pingsdorfer Straße: Beide Kreuzungen wurden durch umfangreiche Markierungsarbeiten - Radfahrstreifen, Schutzstreifen, aufgeweitete Aufstellflächen vor dem Kfz-Verkehr, eigene Linksabbiegespuren für den Radfahrer - fahrradfreundlich umgestaltet; für den Linksabbiegeverkehr Kaiserstraße/Kurfürstenstraße wurde zusätzlich die Möglichkeit des indirekten Linksabbiegens geschaffen. Um die Sicherheit zu erhöhen, signalisierte man die Kreuzungen fahrradfreundlich, d. h. Radfahrerinnen und Radfahrer erhalten ein Vorlaufgrün von zwei bis vier Sekunden.

Kreuzungsbereich Friedrichstraße/Konrad-Adenauer-Straße (L 184)/An der Synagoge: Lange Zeit wurde die als Einbahnstraße ausgewiesene Friedrichstraße ordnungswidrig vom Radverkehr, vor allem von Schülerinnen und Schülern, befahren, die vom Norden in die Brühler Innenstadt wollten. Mit der Öffnung der Einbahnstraße für den Radverkehr war zwangsläufig auch die Umgestaltung des Kreuzungsbereichs am südlichen Ende der Friedrichstraße verbunden. Um eine sichere Überquerung der Landesstraße zu gewährleisten, erhielt die Kreuzung eine Signalisierung einschließlich Induktionsschleife.

Öffnung von Einbahnstraßen

Bis Ende 1997 sind flächendeckend alle Einbahnstraßen für den gegenläufigen Radverkehr geöffnet worden. Für die Radfahrerinnen und Radfahrer bedeutet dies eine wesentliche Zeitersparnis, da unnötige Umwegfahrten entfallen. Die Öffnung von Einbahnstraßen ist ein wichtiger Schritt, um das Fahrrad als Kurzstreckenverkehrsmittel zu attraktivieren und Brühl noch stärker zu einer "Stadt der kurzen Wege" umzugestalten.

Neue Fahrradabstellanlagen

Ein weiterer Handlungsschwerpunkt ist der Bau von Fahrradabstellanlagen. Zur Stärkung des Umweltverbundes entstanden am Bahnhof Kierberg (DB-Strecke Köln-Trier) eine überdachte Anlage für 29 Fahrräder und 10 abschließbare Fahrradboxen. Am Bahnhof Brühl (DB-Strecke Köln-Koblenz) wurde eine bestehende Bike + Ride-Anlage bedarfsgerecht um 25 Boxen erweitert. Die Anlage verfügt jetzt über 144 größtenteils überdachte Abstellplätze und 35 abschließbare Fahrradboxen.

In der Brühler Innenstadt entstanden insgesamt 573 neue Fahrradständer. Schwerpunkte waren dabei die für den Radverkehr freigegebene Fußgängerzone - hier wurde eine Vielzahl von Fahrradständern in unmittelbarer Nähe der Geschäfte errichtet - sowie drei städtische Schulen. Die neuen Abstellanlagen sind größtenteils überdacht.

Öffentlichkeitsarbeit

Unter dem Motto "Brühl - Stadt der kurzen Wege" betreibt die Stadt seit Jahren eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, die die Bürgerinnen und Bürger über die Vorteile des Radfahrens und über aktuelle Maßnahmen informiert. Werbe- und Informationsveranstaltungen zum Thema Radverkehr (Aktion "Kilometerzähler", Brühler Fahrradfest, Verkehrssicherheitstage u. a.) fanden in den letzten Jahren immer wieder regen Zuspruch bei der Brühler Bevölkerung.

Wichtige Denkanstöße zur Förderung des Radverkehrs lieferte eine Exkursion der Stadtverwaltung in die Niederlande. In Delft, einer Hochburg des Radverkehrs, konnten Brühler Politikerinnen und Politiker die Fahrradfreundlichkeit des Nachbarlandes direkt erfahren und nahmen viele positive Eindrücke mit nach Hause.

Seit 1991 hat die Stadt Brühl eigene Dienstfahrräder, die von der Verwaltung stark genutzt werden. Zudem erhalten städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen und es zu Dienstzwecken nutzen, eine Kilometerpauschale - ein weiterer zukunftsweisender Beitrag auf dem Weg zu einer sozial- und umweltverträglichen Verkehrspolitik.

Auszeichnungen in Sachen Fahrradförderung

Die Initiativen und Beispiele der Stadt Brühl zur Attraktivierung des Fahrradverkehrs führten bereits zu zahlreichen Preisen und Auszeichnungen:

  • best for bike 2007
    Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung initiiert diesen bundesweiten Wettbewerb um den deutschen Fahrradpreis.

    Mit dem Figurentheaterstück "Monte und Zack - oder der Beginn einer wunderbaren Freundschaft" hat das Brühler Drei-T-Theater im Auftrag der Stadt Brühl und der AOK Rheinland ein Theaterstück entwickelt, dass Lust auf Bewegung und Fahrradfahren machen soll. Das Stück ist für das erste und zweite Schuljahr konzipiert. Den Lehrern wird begleitendes Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt. Das Stück wird bei Fahrradaktionstagen aufgeführt.


  • Deutscher Förderpreis Kriminalprävention 2006
    Die Stiftung Kriminalprävention hat die "Kommunale, vernetzte Verkehrssicherheitsarbeit" mit dem Förderpreis geehrt.


  • Gesund mobil in Nordrhein-Westfalen 2005
    Der Landeswettbewerb wurde vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit NRW ausgeschrieben.

    In Brühl wurde für das Projekt "Vernetzte Verkehrssicherheit für Kinder und Jugendliche" ausgezeichnet. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Verkehrserziehung von Kindern. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle mit Kindern im Straßenverkehr zu reduzieren und zugleich die persönliche Mobilität der kleinen Einwohnerinnen und Einwohner zu fördern. Das Ergebnis ist ein deutlicher Rückgang der Unfallzahlen, eine gesundheitliche Verbesserung der Kinder durch die Bewegungsförderung sowie mehr Disziplin der Autofahrer in Tempo-30-Zonen.


  • Verkehrssicherheitspreis 2000
    Das Land Nordrhein-Westfalen hat Brühl für die Teilnahme am Projekt "Kinder machen mit - für eine kinderfreundliche Verkehrswelt" ausgezeichnet.

...weitere Informationen:

www.fahrradfreundlich.nrw.de

Diebstahlschutz

Diebstahlschutz ist leider ein ständiges Thema. Notieren Sie deshalb direkt nach dem Kauf die Rahmennummer des Fahrrades und machen Sie am besten noch ein Foto. Und benutzen Sie unser Formular "Fahrradpass".

Wussten Sie, dass bundesweit jährlich Tausende Fahrräder gestohlen werden, nur, weil sie falsch gesichert waren? Die Fahrradstadt Brühl hat in Zusammenarbeit mit dem Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Polizei im Rhein-Erft-Kreis und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) wichtige Informationen für Sie zum Schutz Ihres Fahrrades zusammengetragen. Ein Faltblatt (Download siehe unten) mit Fahrradpass gibt Ihnen wichtige Hinweise und Tipps zum Kauf eines gebrauchten Rades und wie Sie Ihr Fahrrad vor Diebstahl schützen können.

Fahrradschloss
Wichtigstes Mittel gegen Diebstahl sind natürlich Fahrradschlösser. Als sehr sicher gelten Bügelschlösser, mit denen der Fahrradrahmen an feste Gegenstände (z.B. Laternenpfahl) angeschlossen wird. Achten Sie auf Testergebnisse.

Das Fahrrad immer abschließen
Egal, wo oder wie lange: Das Fahrrad stets mit einem Schloss sichern, denn Gelegenheit macht Diebe.

Sichere Plätze zum Abstellen
Sie sollten sichere Plätze wie die Radstation, die abschließbaren Fahrradboxen oder Abstellmöglichkeiten mit Anlehnbügeln, an denen man das Rad sowohl am Rahmen als auch an einem Laufrad anschließen kann, wählen. Am sichersten sind gut einsehbare Plätze, denn Diebe arbeiten nicht gerne in der Öffentlichkeit.

Fahrradcodierung
Bei der Fahrradcodierung wird in den Rahmen eine Nummer eingraviert, die für die Polizei Rückschlüsse auf den Besitzer zulässt.

Kein Fahrrad ohne Kennzeichen!
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis bietet an, Ihr Fahrrad mit einem individuellen Kennzeichen in Form eines Aufklebers zu versehen. Das Kennzeichen wird gut sichtbar auf den Fahrradrahmen geklebt. Das Kennzeichen kann ähnlich der Plaketten auf einem Autokennzeichen nur entfernt werden, indem es zerstört wird. Als Pilotprojekt bietet die Polizei im Rhein-Erft-Kreis den Service zunächst ausschließlich für Einwohnerinnen und Einwohner an, die in Hürth und Brühl gemeldet sind.

Diebstahlversicherung
Überprüfen Sie zunächst Ihre Hausratversicherung, diese bietet oftmals Schutz vor bestimmten Schadenfällen. Um einen umfassenden Schutz zu bekommen lohnt es sich, die Hausratsversicherung zu erweitern oder eine spezielle Fahrradversicherung abzuschließen.

Rad weg?
Mit der Rahmennummer, Rechnung und der Beschreibung (möglichst mit Foto) gehen Sie zur Polizei, nur so können sie einen eindeutigen Eigentumsnachweis erbringen. Zudem kann über die Rahmennummer durch die Polizei das Fahrrad deutschlandweit zugeordnet werden.
Melden Sie den Diebstahl bald Ihrer Versicherung. Fragen Sie auch im Fundbüro nach.


...weitere Informationen:


Erfassungsbogen Fahrradkennzeichen der Polizei im Rhein-Erft-Kreis

Flyer Diebstahlschutz

Erstellen Sie sich einen Fahrradpass für Ihr Fahrrad (am PC ausfüllbares PDF-Formular)

Fahrrad fahren mit Kindern

Auch mit Kindern macht Fahrrad fahren Spaß. Doch bevor es soweit ist, entstehen viele Fragen z.B. welche Mitnahmemöglichkeiten gibt es oder wie führe ich mein Kind einfach und sicher ans Rad fahren heran.

Die Broschüre "Radfahren mit Kindern - ein Ratgeber nicht nur für Eltern" soll Ihnen Hilfestellung bei der Beantwortung dieser Fragen geben.

Die Broschüre der Stadt Brühl entstand in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Ortsverband Brühl, der Polizeidienststelle Brühl und dem ADFC Ortsverband Brühl.


...weitere Informationen:

Broschüre Radfahren mit Kindern in Brühl

Knotenpunktwegweisung für Radfahrer

Haben Sie schon die großen roten "Bierdeckel" mit zweistelligen Zahlen gesehen, die in Brühl unter vielen Schildern der Fahrradwegweisung hängen? Dabei handelt es sich um das sogenannte "Knotenpunktsystem", eine ergänzende Wegweisung mit der kinderleicht Freizeitradtouren zusammengestellt werden können. Wie das funktioniert erklärt die Radtourenkarte "Per Rad von Punkt zu Punkt", die gratis von der Stadt Brühl abgegeben wird.

Ausgewählte Knotenpunkte im beschilderten nordrhein-westfälischen Radroutennetz haben eine Nummer erhalten, die als auffälliges rotes "Hütchen" ganz oben auf dem Schilderpfosten sitzt. Die Nummern unter den Schildern zeigen den Weg zu den jeweiligen Nachbarknotenpunkten. Eine Karte der Umgebung mit allen Knotenpunktnummern ist an jedem Knotenpunkt aufgestellt, so dass man nur noch die Route auf der Karte planen und als Abfolge von Zahlen aufschreiben muss - Radeln nach Zahlen.

Damit man die Route in Ruhe zu Hause planen kann, hat die Stadt Brühl eine Karte von Brühl und Umgebung herausgegeben. Vom Kölner Süden bis Bornheim und von Erftstadt bis auf die rechte Rheinseite reicht die Karte. Auf der Rückseite wird das System der Knotenpunktwegweisung genau und bebildert erklärt. Beispiele von reizvollen Zielen entlang der Knotenpunktrouten laden Einheimische wie Gäste ein, das Knotenpunktsystem in Brühl auszuprobieren. Damit kann man jetzt einfach und ohne ständig auf eine Radwanderkarte schauen zu müssen eine schöne Radtour in und um Brühl fahren.

Die Karte ist kostenlos im brühl-info neben dem Rathaus erhältlich. Für weitere Touren in die Umgebung eignen sich die Radwanderkarten des Rhein-Erft-Kreises und des Rhein-Sieg-Kreises, in die alle Knotenpunkte mit Nummern eingezeichnet sind. Das örtliche Knotenpunktsystem gibt es zusammenhängend in der gesamten RadRegionRheinland, die von Meerbusch im Norden bis Bad Honnef im Süden und von Bedburg im Westen bis Reichshof im Osten reicht.


...weitere Informationen:

Knotenpunktkarte

RadRegionRheinland

Radfahren in Brühl

Die Stadt Brühl und ihre Umgebung ist ein Erlebnisraum, der sich mit dem Fahrrad sehr gut erradeln lässt. Brühl hat viel zu bieten: Ob zu den Themen Natur, Kultur oder unter historischen Gesichtspunkten - eine Radtour lohnt sich immer.


In Brühl benutzt man für sehr viele Wege ganz selbstverständlich das Fahrrad.

Steigende Radfahrerzahlen zeigen, dass sich das Fahrrad lange schon zum stadttauglichen Fortbewegungsmittel entwickelt hat. Die Stadt Brühl unterstützt diese Entwicklung durch ein gut ausgebautes Radwegenetz. Beschilderte Fahrradwege führen ins Zentrum und in das weitere Umland.

Die Routen sind sowohl für die Brühlerinnen und Brühler als auch für Gäste gedacht. Sie schaffen eine Alternative zum Auto für Fahrten zur Arbeitsstelle, zum Einkaufen und in der Freizeit.

Die Förderung des Radverkehrs hat in Brühl eine lange und bewährte Tradition. Brühl ist eine der Gründungsgemeinden fahrradfreundlicher Städte in NRW.

Die konsequente Fahrradförderung zeigt Erfolge. So beträgt der Radverkehrsanteil am innerstädtischen Verkehr mittlerweile ca. 23%.
Fahradhändler in Brühl - Fahrradverleih

Die Schlossstadt Brühl und ihre wunderschöne Umgebung lohnen erFahren zu werden. Einige Brühler Fahrradhändler bieten Fahrräder zum Verleih an:

  • Fahrrad Galerie GmbH
    Kölnstraße 69-71
    50321 Brühl
    Telefon 02232 565835
  • Krämer Bikes & Toys
    Uhlstraße 85 - 87 / Bonnstr. 1 - 3
    50321 Brühl
    Telefon 02232 42188
  • Radsport Zalfen
    Euskirchener Str. 114
    50321 Brühl
    Telefon: 02232 569277
  • Radstation Brühl (Fahrradverleih)
    Max-Ernst-Allee 217
    50321 Brühl
    Telefon 02232 950761
  • E-Bike-Zentrale
    Rainer Zimmermann
    Mühlenstraße 78
    50321 Brühl
    Telefon 02232 340750


Fahrradabstellanlagen

In der Brühler Innenstadt stehen zahlreiche Fahrradständer zur Verfügung. Schwerpunkt ist die für den Radverkehr freigegebene Fußgängerzone - hier wurde eine Vielzahl von Fahrradständern in unmittelbarer Nähe der Geschäfte errichtet.

Entlang der Stadtbahnlinie 18 stehen an allen Haltepunkten im Brühler Stadtgebiet überdachte Bike+Ride Fahrradstellplätze zur Verfügung.


Fahrrad fahren bietet Ihnen viele Vorteile

Hier sind einige gute Gründe aufgeführt ...

Rad fahren macht Spaß.
Eine Fahrradtour in die Umgebung, als Familie oder mit Freunden, fördert das Gemeinschaftsgefühl, hilft, Neues zu entdecken und macht einfach Spaß.

Rad fahren ist gesund.
Mehr Bewegung fördert die Gesundheit und Widerstandskraft. Der Mensch wird leistungsfähiger und gewinnt dadurch mehr Freude am Leben.

Rad fahren spart Zeit.
Fakt ist: mit dem Fahrrad sind viele Ziele im Kurzstreckenbereich schneller erreichbar als mit dem Auto.

Rad fahren spart Geld.
Weniger Autofahrten bedeuten weniger Kosten für Benzin.

Rad fahren macht mobil.
Rad fahren erhöht die selbständige Mobilität und macht damit vor allem Kinder unabhängiger und sicherer im Straßenverkehr. Nützlicher Nebeneffekt: Der Wegfall des "Elterntaxis" spart Geld.

Rad fahren nützt allen.
Rad fahren nützt nicht nur dem Radfahrer selbst: Er reduziert damit auch den Verkehrslärm, entlastet die Umwelt, und zudem trägt er dazu bei, klimaschonend Energie zu sparen.

Radstation

Seit Sommer 2000 steht Touristen, Gästen sowie den Bürgerinnen und Bürgern am Brühler DB-Bahnhof (Strecke Köln-Koblenz) eine Fahrradstation zur Verfügung. Insgesamt 340 Stellplätze sind durch eine teilautomatisierte Anlage mit Chipkartensystem auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten für Monats- und Jahreskunden zugänglich.

Die Radstation wird privatwirtschaftlich von einem Brühler Fahrradhändler betrieben, der sein Fahrradgeschäft in die Radstation integriert hat. Er wirtschaftet völlig eigenständig und trägt sämtliche Unterhaltungs- und Instandsetzungskosten.

Neben der Bewachung zählen Fahrradverleih, Reparatur und Zubehör zu den Kernfunktionen der Brühler Radstation. 2003 war die Radstation für den Wettbewerb best-for-bike als wirtschaftlichste Radstation nominiert worden.

Radfahrstadtplan

Der Plan basiert auf einer sehr detailreichen Stadtkartengrundlage im Maßstab 1:20.000, in der die bestehenden Radverkehrswege und -anlagen differenziert nach der Führung an der Fahrbahn und ihrer Qualität dargestellt sind. Auf der Rückseite befinden sich weitere Informationen zum Fahrradfahren in Brühl.


Der Radfahrstadtplan bietet übersichtlich eine Hilfestellung zur Orientierung und Routenwahl. So können sie leicht den direkten oder interessantesten, aber immer fahrradfreundlichsten Weg für eine gemütliche Tour finden.

Möchten Sie auf direktem Wege von A nach B fahren, oder gemütlich durch die Ville - vielleicht mit Kindern? Wenn Sie mit dem Fahrrad in die Stadt fahren wollen, dann vergessen Sie Ihre Autoroute. Fürs Fahrrad gibt es schnellere und schönere Wege. Mit dem Radstadtplan können Sie aus dem umfangreichen Radverkehrsangebot der Stadt Brühl die jeweils beste Verbindung auswählen. Den Plan erhalten Sie im Brühl-info.

Radtouren

Die Stadt Brühl und ihre Umgebung ist ein Erlebnisraum, der sich mit dem Fahrrad im wahrsten Sinne des Wortes am Besten erfahren lässt. Brühl hat viel zu bieten: Ob zu den Themen Natur, Kultur oder unter historischen Gesichtspunkten - eine Radtour lohnt sich immer.

Die Touren sind für Sie zusammengestellt unter den Gesichtspunkten Beschaffenheit der Wege, Vorhandensein von kulturellen, geschichtlichen und natürlichen Wegpunkten und Rast- bzw. Erfrischungsstätten.

Die Streckenführung ist übersichtlich mit besonderen "Haltestationen", gastronomischen Verschnaufmöglichkeiten auf der im jeweiligen Flyer enthaltenen Karte dargestellt.

Auch Fahrradreparaturwerkstätten sind genannt, damit Sie bei einer Panne Hilfe bekommen können.

Darüber hinaus informieren kurze Texte über alles Interessante an Natur, Kultur und Geschichte am Wegesrand.

Die Tourenvorschläge

Schlösser & Felder - eine "kultivierte" Tour

Die ca. 17 km lange Rundtour führt Sie hinaus zu den Brühler Schlössern, zu bedeutenden Baudenkmälern, dem Naturschutzgebiet Entenfang in Wesseling und über die Felder östlich von Brühl.

Die Route beginnt und endet an der Radstation am Brühler DB-Bahnhof (Schloss Augustusburg), wo ein Fahrradverleih möglich ist.

Es bieten sich an verschiedenen Stellen entlang der Strecke ausreichend Möglichkeiten für erholsame Pausen, zum Einkehren sowie Spielplätze für Kinder.

Diese Tour ist grundsätzlich auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Einzige Ausnahme ist die Straße "An Schloss Falkenlust" (Pflasterbelag), die wegen ihrer historischen Bedeutung aufgenommen wurde.

Die Route kann in beide Richtungen befahren werden.

Bei diesem Tourangebot handelt es sich um einen Vorschlag zur Erkundung von Brühl und seiner Umgebung.


...weitere Informationen:

Flyer Schlösser & Felder - eine "kultivierte" Tour


Zehn Seen sehen - eine "anspruchsvolle" Tour

Die ca. 28 km lange Rundtour startet am historischen Kaiserbahnhof Kierberg und führt Sie abseits des Verkehrs durch die Wälder zu den Seen des Naturparks Rheinland und im Anschluss vorbei an der Maigler-Wiese und am "Wasserturm".

Wer möchte, kann auch die Abkürzung nehmen und nur den kleineren Rundkurs fahren (ca. 16 km). Im Naturpark radeln
Sie auf nicht asphaltierten, aber zumeist gut ausgebauten Waldwegen.

Es sind kleinere und größere Steigungen zu bewältigen. An einigen Stellen bieten sich Möglichkeiten Alternativstrecken zu nutzen, die entlang der Seen führen. Diese sind aber nur für sehr geübte Radfahrer/innen zu empfehlen.

Gelegenheiten zum Einkehren und Verschnaufen haben wir für Sie natürlich mit eingeplant.

Die Route kann in beide Richtungen befahren werden.

Bei diesem Tourangebot handelt es sich um einen Vorschlag zur Erkundung von Brühl und seiner Umgebung.


Weitere Informationen finden Sie hier:

Flyer Zehn Seen sehen - eine "anspruchsvolle" Tour

Familien-Fahrrad-Rallye - eine "rätselhafte" Tour

Die "Familien-Fahrrad-Rallye" ist eine ganz besondere Tour. Entlang einer ca. 10 km langen Route durch die Innenstadt, weiter durch Schwadorf und über die Felder östlich von Brühl sind an einzelnen Stellen "rätselhafte" Fragen zu beantworten.

Finden Sie spannende Details über die schöne Schlossstadt heraus.

Die Route kann in beide Richtungen befahren werden.

Bei diesem Tourangebot handelt es sich um einen Vorschlag zur Erkundung von Brühl und seiner Umgebung.


Weitere Informationen finden Sie hier:

Flyer Familien-Fahrrad-Rallye - eine "rätselhafte" Tour

Tour für Inline-Skater/Fahrrad - eine "rasante" Tour

Die ca. 17 km lange Rundtour für Inline-Skater führt zu den Brühler Schlössern, dem Entenfang in Wesseling und durch die Felder östlich von Brühl. Sie beginnt und endet am Südfriedhof.

Bei der gesamten Wegstrecke handelt es sich um asphaltierte und gut befahrbare Wege. Doch Achtung: Bei Regenwetter sollten diese aus Sicherheitsgründen
nicht genutzt werden.

Natürlich gibt es entlang der Strecke ausreichend Gelegenheiten zum Verschnaufen und Einkehren. Einige Abstecher zu kulturell oder historisch interessanten Örtlichkeiten sind in der Karte besonders gekennzeichnet.

Die Route kann in beide Richtungen befahren werden.

Bei diesem Tourangebot handelt es sich um einen Vorschlag zur Erkundung von Brühl und seiner Umgebung.


Weitere Informationen finden Sie hier:

Flyer Tour für Inline-Skater/Fahrrad Rund um Brühl - eine "rasante" Tour

Mit Rad oder zu Fuß durch Brühl - eine "Mühlen-Tour"

In Brühl klappern sie schon lange nicht mehr, und die rauschenden Bäche sind nur noch zum Teil sichtbar. Mit Beginn der Industrialisierung wurden die in und um Brühl gelegenen Mühlen unrentabel und verschwanden aus dem Stadtbild. Aber hier und da erinnern letzte Spuren an ihre Existenz.


Manchmal sind es Straßennamen, manchmal sogar Gebäude. Von den 15 Wassermühlen auf dem Brühler Stadtgebiet stehen noch fünf Bauten sowie einzelne alte Mühlsteine. Es lohnt sich daher, entlang der Bachverläufe und der einstigen Mühlenstandorte auf die Suche zu gehen.

Die ca. 12 km lange Rundtour beginnt und endet am Brühler DB-Bahnhof und kann auch gut mit dem Fahrrad befahren werden. Es ist aber zu beachten, dass im Schlosspark keine Fahrräder mitgenommen werden dürfen. Eine alternative Streckenführung ist daher in der Karte dargestellt.

Die Route kann in beide Richtungen begangen/befahren werden.

Bei diesem Tourangebot handelt es sich um einen Vorschlag zur Erkundung von Brühl und seiner Umgebung.


Weitere Informationen finden Sie hier:

Flyer Zu Fuß durch Brühl - eine Mühlen-Tour

Stadt & Denkmäler - eine "barrierefreie" Tour

Diese etwa 3 km lange Tour (1-11, mögliche Abstecher A-D) wurde speziell für Personen entwickelt, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Die Route beginnt und endet "Am Markt" in der Fußgängerzone und führt Sie durch die Brühler Innenstadt, entlang interessanter historischer Baudenkmäler, Kirchen und Museen sowie durch den Park von Schloss Augustusburg.

Alle Wege sind gut mit dem Rollstuhl befahrbar.

Verschiedene Stellen entlang der Strecke bieten die Möglichkeit für erholsame Pausen und laden zum Verweilen ein.

Die Parkplätze Janshof und Franziskanerhof sowie das Parkhaus an der Clemens-August-Straße verfügen über barrierefreie PKW-Stellplätze.

Die Route kann in beide Richtungen begangen werden.

Bei diesem Tourangebot handelt es sich um einen Vorschlag zur Erkundung von Brühl.


Weitere Informationen finden Sie hier:

Flyer Stadt & Denkmäler - eine "barrierefreie" Tour


Geführte Radtouren nach Absprache

Die Brühler Stadtführerinnen bieten nach Absprache auch geführte Radtouren an. Weitere Informationen erhalten Sie über brühl-info unter 02232-79345.

Wenn Sie eine Tour herausgefunden haben, die Sie gern selbst, mit Ihrer Familie oder Freunden fahren und die Ihrer Meinung nach auch für andere attraktiv sein könnte, dann zögern Sie nicht uns dies mitzuteilen (Tel.: 02232-795070). Wir überlegen dann gemeinsam, ob und wie wir Ihren Tourvorschlag veröffentlichen können.


Routen- und Tourenplaner (GPS- und GPX-Angebote)

Für die von der Stadt Brühl angebotenen Routenvorschläge "Rund um Brühl" wurden jeweils GPS-Dateien erstellt. Diese Daten stehen bei der jeweiligen Tour zum Download bereit. Das GPS Exchange Format (kurz GPX) ist ein Datenformat zur Speicherung von Geodaten (GPS-Daten), das von der Firma TopoGrafix entwickelt wurde. Es basiert auf dem allgemeinen XML-Standard und macht so die Nutzung auf zahlreichen GPS-Geräten möglich.

Zusätzlich bieten verschiedene Routen- und Tourenplaner im Internet ihre Dienste an. Die Aufzählung ist nur beispielhaft:

Radtourenplaner NRW
Radfahrer können ihre Touren von diesem Internet-Angebot planen lassen. Hier gibt es für die interessanten Touren neben genauen Streckenkarten auch Informationen über Länge, Fahrtdauer und Steigungen. Fahrtanweisungen für berechnete Routen können auch in Form von GPS-Tracks heruntergeladen werden. Überträgt man diese Dateien auf ein mobiles Satellitennavigationsgerät (GPS-Empfänger), führt es einen entlang der gewünschten Route.


Mobil im Rheinland
Ein Portal auch für Radfahrer. Hier sind viele interessante Routen im Rheinland hinterlegt, aber auch individuelle Touren können online geplant werden.


ADFC-Tourenportal
Der ADFC offeriert verschiedene Fahrtstrecken und bieten gegen geringe Gebühr Kartenabschnitte, GPS-Tracks und weitere Informationen an.


GPS-Tour
Unter www.gps-tour.info werden GPS-Tracks für Mountainbike, Wandern, Fahrrad, Klettern, u.v.m. von einer sportbegeisterten Community zur Verfügung gestellt.


Naturpark Rheinland
Der Naturpark Rheinland bietet einen interaktiven Freizeitplaner, der auch thematische Touren im Programm hat. Ein spezieller Tourenplaner hilft bei der Vorbereitung und mit dem GPX-Download (Datenformat zur Speicherung von Geodaten) auch bei der Durchführung Ihrer Tour.


Fahrradführung: Mit uns kommen Sie auf Touren

Sind Sie naturbegeistert? Dann sind Sie richtig bei dieser kultivierten Entdeckungs-Tour (mit Steigungen) per Fahrrad. Sabine Hittmeyer-Witzke führt Sie auf historischen und neuen Wegen durch Brühl sowie die Brühler Vororte, unter anderem nach Schwadorf, das heute noch von Feldern umgeben ist.

Die auf ca. 10 km Streckenlänge kulturell erradelte Horizonterweiterung findet ihren kulinarischen Ausklang in dem am Villerand gelegenen Restaurant Danz. Drei 2-Gang-Menüs stehen zur Auswahl. Davon ist ein Menü vegetarisch. Buchbar auch ohne Menü.

Terminabsprache mit Sabine Hittmeyer-Witzke.

Stadt Brühl

Uhlstraße 3

50321 Brühl

telefon:02232 79-0

fax:02232 48051