Freizeit

Freizeitpark Phantasialand

Talocan, der Adrenalinkick im Phantasialand (c) Phantasialand

Brühls Phantasialand gilt längst als schönster Freizeitpark Europas. Jährlich finden rund zwei Millionen Menschen nach Brühl, um hier für Stunden oder Tage in eine fremde Welt voller Abenteuer, packender Fahrgeschäfte, quirlig-bunter Shows und funkelnder Lichter einzutauchen. Mehr

Von der Braunkohlegrube zum Phantasialand

Das Phantasialand wurde 1967 auf dem ehemaligen Gelände einer Braunkohlegrube errichtet und gehört heute zu den beliebtesten Freizeitparkanlagen Europas mit einem außerordentlich hohen Bekanntheitsgrad. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen die hohe Qualität und den beeindruckenden Unterhaltungswert des Phantasialandes. Seit der Eröffnung des nach Feng-Shui-Lehre errichteten Hotels LING BAO**** im Jahr 2003 genießen viele Gäste mit ihren Familien unvergessliche Kurzurlaube in der einzigartigen fernöstlichen Atmosphäre. 2008 kommt mit dem afrikanisch inspirierten Hotel MATAMBA***superior das zweite außergewöhnliche Themenhotel hinzu. Beide Häuser, mit den unterschiedlichen Bars und Restaurants, sind zudem auch unabhängig von einem Parkbesuch geöffnet.


UNESCO Welterbestätte
Schlösser & Parkanlagen Brühl

UNESCO Welterbestätten Schloss Falkenlust (c) jmw-film.de

Seit 1984 sind die Schlösser Augustusburg und Falkenlust nebst Parkanlagen als Gesamtkunstwerk des deutschen Rokoko in die UNESCO-Liste der Welterbestätten aufgenommen und für die Öffentlichkeit zugänglich. Mehr

Baugeschichte Schloss Augustusburg

Unterwegs in der UNESCO Welterbestätte Schloss Augustusburg (c) jmw-film.de

Der Bau des Schlosses Augustusburg, der Lieblingsresidenz des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August von Wittelsbach (1700 bis 1761), wird ab 1725 von dem westfälischen Architekten Johann Conrad Schlaun begonnen und von 1728 bis 1768 unter der Leitung des kurbayerischen Hofbaumeisters François de Cuvilliés als herausragende Residenz der Zeit ausgestaltet. Für die Innenausstattung sind bekannte Künstler und Handwerker wie Carlo Carlone (Deckengemälde), Balthasar Neumann (Treppenhaus), Carlo Pietro Morsegno Giuseppe Atario (Stukkaturen) zuständig. Augustusburg bietet bis in die 1990er Jahre die Kulisse für bedeutende Staatsempfänge. 

Schloss Falkenlust

Schloss Falkenlust (c) jmw-film.de

Allein für die Falkenjagd wird das Lust- und Jagdschloss mit einer besonders reizvollen Innengestaltung errichtet. Es gilt als eine der kostbarsten Schöpfungen des deutschen Rokokos. Am 16. Juli 1729 legt Clemens August von Wittelsbach den Grundstein. Die Pläne liefert der Münchner Hofbaumeister Francois de Cuvilliés. Der Bau mitsamt den Stukkaturen stand bereits 1733; die Arbeiten an der Innenausstattung ziehen sich bis zur Fertigstellung 1764 hin. Die umliegende Parkanlage beheimatet auch die 1740 eingeweihte Muschelkapelle – ein achtseitiger Zentralbau mit einer kleinen Sakristei und Mansarddach – angelegt in einer Art Eremitengrotte.

Parkanlagen

Blick über den Rosengarten auf Schloss Augustusburg (c) jmw-film.de

Die barocke Gartenanlage schafft Dominique Girard nach französischem Vorbild ab 1728. Sie ist auf Grund sachgemäßer Restaurierung und Pflege heute eine der authentischsten Gartenanlagen des 18. Jahrhunderts in Europa. Mittelpunkt ist das zweiteilige Broderieparterre mit Fontänenbecken und anschließendem Spiegelweiher – umgeben von Lindenalleen und Heckenquartieren. Schon im 18. Jahrhundert sind sie intime Ausflugsziele. Ab 1842 gestaltet Peter Joseph Lenné abseits des barocken Gartens die Waldbereiche nach dem Muster eines englischen Landschaftsgartens. Heute lädt dieser Bereich zu erholsamen Spaziergängen ein.


Max Ernst Museum Brühl des LVR

Max Ernst Museum Brühl des LVR (c) VG Bildkunst Bonn, 2018 / Foto: Guido Lichtenthäler

Das weltweit einzige Museum für das Schaffen des in Brühl geborenen Künstlers Max Ernst (1891 bis 1976) zeigt das abwechslungsreiche Wirken des Weltbürgers neben ausgewählten Sonderausstellungen. Das Fantasie-Labor lädt zum künstlerischen Schaffen ein. Mehr

Vom Brühler Pavillon zum Max Ernst Museum Brühl

Werbung für den

Max Ernst (*1891 in Brühl, †1976 in Paris) gehört zu den Begründern des Surrealismus und gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 2005 wird im ehemaligen, 1844 erbauten, Brühler Pavillon das Max Ernst Museum in unmittelbarer Nähe zum Schloss Augustusburg eröffnet. Es ist das weltweit einzige Museum, das dem umfangreichen Werk des Künstlers gewidmet ist. Schwerpunkte der Ausstellung sind unter anderem Skulpturen aus dem Besitz von Max Ernst sowie eine umfassende grafische Sammlung. Ganzjährig finden zudem Wechselausstellungen mit bedeutenden Kunstschaffenden der Vergangenheit und Gegenwart im Museum statt.

Das Geburtshaus von Max Ernst

Fantasia Labor im Geburtshaus von Max Ernst (c) NR

Das zweieinhalbgeschossige Gebäude wird 1885 im spätklassizistischen Stil errichtet. Es ist das Geburtshaus des berühmten Surrealisten Max Ernst. Seit Juli 2012 finden in dem dort neu gegründeten Fantasie-Labor des Max Ernst Museums Brühl die Praxiskurse der Museumspädagogik statt. So können Kunstbegeisterte aller Altersgruppen ihre schöpferischen Kräfte erproben und die eigenen Talente ungezwungen erforschen. Die Angebote orientieren sich an der Vielfalt der Techniken, die Max Ernst innovativ nutzte sowie an den künstlerischen Themen der Wechselausstellungen. Eine Besichtigung ist nur von außen und auf dem Hof möglich.

Der Max Ernst Brunnen vor dem Rathaus

Max Ernst Brunnen vor dem heutigen Rathaus (c) NR

Vor dem heutigen Rathaus finden Sie eine 1971 errichtete Brunnenanlage mit Bronzeskulpturen, die der Künstler seiner Geburtsstadt überlassen hat.


Museum für Alltagsgeschichte &
Brühler Keramikmuseum

Museum für Alltagsgeschichte, Innenansicht (c) NR

Das Museum für Alltagsgeschichte zeigt das Leben jener Menschen, die im Schatten von Schloss Augustusburg lebten und arbeiteten – ihr tägliches Brot, historische Handwerke, Riten und Gebräuche. Mehr


Brühler Keramikmuseum (c) jmw-film.de

Vom 7. Jahrhundert bis zum großen Stadtbrand im Jahr 1530 existieren im Brühler Raum zahlreiche Töpferwerkstätten, die Nutzgeschirre für sämtliche europäischen Märkten schufen. Mehr

Die Brühler Museumsinsel in der Kempishofstraße

Fassade Museum für Alltagsgeschichte (c) jmw-film.de

Das um 1744 errichtete Fachwerkhaus, in dem sich heute das Museum für Alltagsgeschichte findet, gehört zu den ältesten Häusern Brühls. 1993/94 wird das bedeutende Baudenkmal originalgetreu wiederhergestellt. Die von dem Brühler Künstler Günter Krüger entwickelte Museumskonzeption macht die facettenreichen Lebensbedingungen der arbeitenden Bevölkerung in einer sehenswerten Dauerausstellung sowie in kleinen Wechselausstellungen erlebbar. Ziel ist es, das Museum als Pendant zum kurfürstlichen Lustschloss Augustusburg zu positionieren und so ein Gegengewicht zum dort zelebrierten „ewigen Sonntag" der Geschichte zu schaffen.

Ein Haus für die Brühler Keramik

Das kleine Museum finden Sie in einer vorbildlich sanierten ehemaligen Stellmacherei aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Vom 7. Jahrhundert bis zum großen Stadtbrand im Jahr 1530 existieren im Brühler Raum zahlreiche Töpferwerkstätten. Sie produzieren Nutzgeschirre, die auf sämtlichen europäischen Märkten eine begehrte Handelsware sind. Die ausgestellten Badorfer, Pingsdorfer und Brühler Gefäßkeramiken zählen zu den bedeutenden Kulturgütern des Rheinlandes. Im 13. Jahrhundert vollzieht sich im deutschsprachigen Raum der epochale Stilwandel von der Romanik zur Gotik. Für die rheinische Töpferkunst lässt sich dieser Wandel in der Töpferstadt Brühl besonders reich und anschaulich belegen. Die Zierde des Keramikmuseums ist ein Kräutergarten nach mittelalterlichem Vorbild. Sehr reizvoll ist die Museumsgastronomie mit Innen- und Außenbetrieb.


Stadtführungen

Stadtführungen in Brühl (c) Oliver Rindelaub

Brühl hat jede Menge spannender Geschichte(n)! Mit den freien Stadtführerinnen Brühls haben Sie schwungvolle Erzählerinnen, die mit ihnen auf Entdeckungsreise gehen. Mehr

Stadtführungen in Brühl

Die in Brühl tätigen freien Stadtführerinnen bieten zahlreiche heimatkundliche Themen-Führungen an. Sie interessieren sich für das Leben im Brühler Mittelalter? Oder die Intrigen am Hofe von Kurfürst Clemens August? Gar den Reformgeist der Preußenzeit? Ob Friedhofskultur oder Kirchenführung - Brühl-Tourismus berät Sie gerne bei der Auswahl Ihrer buchbaren Führung (PDF Gesamtbroschüre)

Oder nehmen Sie hier direkt Kontakt auf:  

Anja BroichWebsite | Mail

Sabine Hittmeyer-Witzke | Mail

Ingrid Kruft | Mail 

Petra Lentes-Meyer | Website | Mail

Ria Rother | Mail

Gabriele Saage | Mail

Marie-Luise Sobczak | Website | Mail

AKTUELL: Termine 2018

Die Übersicht der fest terminierten Führungen erhalten Sie hier (PDF).


Zoom Kino e.V.

ZOOM- Kino Brühl

Schon seit 1986 gelingt es dem ZOOM Kino e.V., regelmäßig wichtige Auszeichnungen – unter anderem des Landes Nordrhein-Westfalen – für seine hervorragende Programmarbeit einzuheimsen. Mehr


Kirchen, Klöster & Baudenkmäler

Sankt Margareta, die älteste Pfarrkiche Brühls (c) AB

Über 200 Bau- und Bodendenkmäler prägen das Erscheinungsbild Brühls und künden von der über 1000-jährigen Geschichte der Stadt. Ganz gleich, ob im Rahmen eines geführten Stadtrundgangs oder auf eigene Faust – genau hinschauen lohnt sich. Mehr 

Kaiserbahnhof Brühl

Historische Ansicht des Kaiserbahnhofs Brühl

Der Kaiserbahnhof im Stadtteil Kierberg gilt als eines der schönsten Bahnhofsgebäude Deutschlands. Die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) errichtet das Empfangsgebäude Bahnhof Kierberg-Brühl 1877 als repräsentative Haltestelle an der Strecke Kalscheuren-Euskirchen, später als Eifelstrecke bezeichnet, im Stil einer großbürgerlichen Villa mit Renaissance-Elementen. Mit seinen Laubengängen und Terrassen, einem Aussichtsturm, einem Musik-Pavillon sowie großzügig angelegten Parkanlagen ist dieses als "Vergnügungsstation Kierberg" bis zum 1. Weltkrieg ein beliebtes Ausflugsziel für den Kölner Mittelstand. Seine aufwändige Gestaltung und den Namen verdankt er Kaiser Wilhelm I. Der Bahnhof dient ihm als Zwischenhalt seiner jährlichen Besuche der Herbstmanöver in der Eifel. Von hier aus fährt er mit der Kutsche über die Kaiserstraße zur Übernachtung nach Schloss Augustusburg. Der Kaiserbahnhof mit Gastronomiebetrieb ist wegen der besonderen Lage seit mehr als einem Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel. Die Besichtigung von außen ist ganzjährig möglich.

Wasserturm Brühl

Gerade in den Abendstunden ist der beleuchtete Turm unübersehbar. Im Westen der Stadt ragt das Wahrzeichen über den Wipfeln des Naturparks Rheinland hervor. Man kann es sich kaum vorstellen, doch hier wohnen und arbeiten Menschen unter 1.500 Kubikmeter Wasser! Der Bau des etwa 45 Meter hohen Wasserturms mit seinem Vorratsbehälter – auch Gabjei-Turm genannt – wurde nach den Plänen des Architekten Wolfgang Beyer 1950 beschlossen und umgesetzt. Er liegt im Zentrum der Wasserversorgung und beliefert neben den privaten Abnehmern auch die Industrie. Der Turm ist aufgeteilt in Gastronomie mit Biergarten im Erdgeschoss, Wohnen bis zur 4. Etage, Trockenboden und einem Leerraum für den wassertechnischen Betrieb. Der Wasserturm Brühl ist ein beliebter Ziel- und Ausgangspunkt für die Naherholung. Eine Turmbesteigung ist nicht möglich, nur Außenbesichtigung.

Die Schallenburg

Schallenburg (c) Eberhard Weible

Als Teil der „Rheinischen Bucht“ liegt Brühl in einer der wasserburgenreichsten Regionen Deutschlands. Mehr als fünfzig Burgen, Schlösser und Herrensitze säumen die Region an Rhein und Erft. Auch wenn bei einigen Schlössern und Burgen der Blick nur aus den Parkanlagen auf die historischen Gebäude gestattet ist, lohnt sich dennoch ein Besuch. Die Schallenburg in Brühl-Schwadorf besitzt noch das alte, mit Wasser gefüllte Grabensystem und besteht aus einer Hauptburg auf einer Insel und einem kleinen, nach Süden anschließenden Fachwerkbau, dem Wirtschaftshof. Die spätgotische Burg wurde im 15. Jahrhundert durch die Familie Schall von Bell erbaut, 1694 erfolgte der Anbau der dem Wirtschaftshof zugewandten Seite des Hauptflügels, der barocke Akzente enthält. Der Park und die Wirtschaftsgebäude wurden im 19. Jahrhundert angelegt. Sie zählt zu den wenigen noch bewohnten Wasserburgen im Rheinland. Eine Besichtigung der Burganlage ist nicht möglich.



Karlsbad - Die Insel in Brühl
Sportbad, Freibad & Saunapark

Sportbad, Freibad und Saunawelt Karlsbad (c) jmw-film.de

Das KarlsBad bietet als Spaßbad und Saunapark Wohlfühlerlebnisse für jedermann. Ob Schul- oder Vereinsschwimmen, hier treffen sich Wasserratten und Aufgussfreunde aus der ganzen Region. Mehr


Kletterwald Schwindelfrei
& Kletterturm Via Ferrata

Klettermaxe im KLetterwald Schwindelfrei

Im Naturpark Rheinland unmittelbar am Brühler Wasserturm wartet der Kletterwald Schwindelfrei mit 80 Kletterelementen und  Herausforderungen für Anfänger und Fortgeschrittene auf. Wer sich in die Höhe wagt, kann wählen, ob er Geschicklichkeit und Mut in vier, sieben oder neun Metern über der Erde erleben möchte. Mehr


Houserunning an Europas höchstem Outdoor-Kletterturm Via Ferrata

Der 50 Meter hohe ehemalige Getreidespeicher der Via Ferrata ist Ausgangspunkt für ein Erlebnis der außergewöhnlichen Art. In 40 Meter Höhe befindet sich ein Aussstieg. Erlebnishungrige können hier die absolute Erfüllung finden, indem sie mit Gurt, Helm und Seil gesichert den Turmabstieg wagen. Mehr 


Wakeboard-Anlage Bleibtreusee

Wakeboarding und Standup-Paddling auf dem Bleibtreusee

Die Wakeboardanlage auf dem Bleibtreusee bietet alljährlich von April bis Oktober kurvenreichen Wasserspaß auf rasanten Brettern und jede Menge Events für Kinder, Jugendliche und Teams. Mehr


Wassersport auf den Brühler Seen

Vielfältige Wassersport-Möglichkeiten auf den Brühler Seen (c) jmw-film.de

Wo einst der Braunkohle-Tagebau tiefe Löcher hinterließ, ist heute eine abwechslungsreiche Naturlandschaft mit vielen Seen und Wäldern entstanden. Hier finden Wassersportler ihr Eldorado. Mehr


Wandern & Radfahren im Naturpark Rheinland

Fahrradfahren für Jung und Alt in und um Brühl (c) jmw-film.de

Brühl ist fahrradfreundliche Stadt, in der Mobilität auf zwei Rädern groß geschrieben wird. Zudem bietet der Naturpark Rheinland im Herzen der RadRegionRheinland vielfältige überregionale Qualitätsradwege.


Wandern im Naturpark Rheinland, der grünen Lunge Brühls (c) NR

Inmitten des Naturpark Rheinland können begeisterte Wanderfreunde nicht nur wichtige überregionale Wanderwege Schritt für Schritt erkunden, sondern auch Brühl ganz naturnah entdecken. Mehr


Freizeitwiesen, Spiel- und Grillplätze

Bogenschießen, Fährtenlesen und noch viel mehr - Brühl bietet zahlreiche Naturerlebnisse

Nach Herzenslust mit Freunden toben oder über der Glut sein eigenes Würstchen brutzeln, all dies geht auf Brühls Spielplätzen oder ausgewiesenen Grillplätzen, aber auch bei weiteren Freizeitaktivitäten.


Stadt Brühl

Uhlstraße 3

50321 Brühl

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