Max Ernst-Stipendium 2019

2019 wird das Max Ernst-Stipendium der Stadt Brühl zum 49. Mal online mit Vorjurierung ausgelobt. Aus Anlass des Geburtstages des in Brühl geborenen weltbekannten Künstlers Max Ernst wird der Förderpreis jedes Jahr verliehen. Teilnahmeberechtigt für das Max Ernst-Stipendium sind alle Künstlerinnen und Künstler, die am 2. April 2019 nicht älter als 35 Jahre sind und sich noch in der Ausbildung an einer Kunstakademie, Kunsthochschule oder einer vergleichbaren Einrichtung befinden.

Bis zu fünf Arbeiten wie Gemälde, Plastiken, Fotografien, Druckgrafiken, Objekte oder Videos/Multimedia-Werke können im Original zur Begutachtung durch eine hochkarätige Fachjury eingereicht werden. Für die Öffentlichkeit werden unter dem Motto „Blick hinter die Kulissen“ am 12. und 13. Januar 2019 die Pforten an attraktiven Präsentationsorten in der Kultur- und Erlebnisstadt Brühl geöffnet.

Das Max Ernst-Stipendium ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 € dotiert, welches zu gleichen Teilen von der Stadt Brühl und der Max Ernst Gesellschaft e.V. zur Verfügung gestellt wird. Der/Die Preisträger/in erhält zusätzlich eine Einzelausstellung in Brühl, die am 2. April 2019 beginnt. Zudem behält sich die Stadt Brühl vor, ein Werk anzukaufen, welches dann dauerhaft in der städtischen Sammlung „Junge Kunst“ im öffentlichen Raum, im Rathaus A der Stadt Brühl, zu sehen ist.

Max Ernst-Stipendium 2019

Die Bewerbung für das Max Ernst-Stipendium 2019 war bis zum 29. Oktober möglich.

2018 Lina Augustin, München

Lina Augustin ist die Max Ernst-Stipendiatin 2018.

1986 in München geboren, studiert Lina Augustin seit 2015 an der Akademie der Bildenden Künste in ihrer Heimatstadt bei Prof. Markus Oehlen. Zuvor absolvierte sie das Studium des Kommunikationsdesigns an der FH München bei Prof. Thomas Günther.

Tauben vor meinen Augen - Lina Augustin

Preisverleihung

Die Preisverleihung des Stipendiums erfolgte am Sonntag, den 07.04.2018, im Dorothea Tanning Saal des Max Ernst Museums Brühl.

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR richtete wie in jedem Jahr eine Ausstellung mit Werken der Preisträgerin aus.

Die Brühler Kunstpreisjury urteilt über die diesjährige Preisträgerin:

„Lina Augustin verdichtet in kleinformatigen Schilderungen die Erinnerungen an erlebte und erfahrene Situationen mit den unbenennbaren Zwischenräumen ihrer Träume und Visionen. Innenwelt und Außenwelt subjektiver Wahrnehmung verbinden sich in der Detailfreude und Komplexität ihrer Motive zu poesiegeladenen Bildräumen, deren Feinheit und Vielfalt der malerischen Mittel der Phantasie und Augenlust des Betrachters weiten Raum gibt. Die Jury würdigt die überzeugende Präsentation einer Verbindung intensiver Bilder und einer aufgrund ihrer Einfachheit umso eindringlicheren Sprache. Indem sie sich gegenseitig weder kommentieren noch illustrieren, stehen sie in ihrer jeweils eigenen Qualität als selbstständige Medien zueinander und steigern sie. Ihr reflektorisches Bewusstsein lässt sich in ihren Bildern an den Reminiszenzen der Malereigeschichte ebenso erkennen, wie an ihren Texten, mit denen Lina Augustin Auskunft über ihre Weltsicht gibt.“


Teilnahmebedingungen

Teilnehmen kann jeder Künstler (m/w/d), welcher sich noch in der Kunstausbildung befindet und am 2. April 2019 nicht älter als 35 Jahre alt ist.

Um teilnehmen zu können, ist es erforderlich, das hier ab dem 01.10.2018 zum Download bereitstehende Bewerbungsformular mit der Angabe der persönlichen Daten, des künstlerischen Lebenslaufes sowie einer Beschreibung von bis zu fünf zum Wettbewerb einzureichende Arbeiten auszufüllen und dieses fristgerecht bis zum 29.10.2018 ausgefüllt an die Stadt Brühl zu senden. Danach nimmt die Bewerberin bzw. der Bewerber automatisch an der Vorauswahl teil. Die Jurierung der Endrunde erfolgt anhand der im Bewerbungsbogen angekündigten Original-Arbeiten in Brühl.

Jury

Die Jury wird alljährlich vom Ausschuss für Kultur, Partnerschaften und Tourismus bestimmt. Sie setzt sich aus Kunsthistoriker(innen), Künstlern, einem Vertreter bzw. einer Vertreterin aus der Brühler Einwohnerschaft, dem Vorsitzenden der Max Ernst Gesellschaft e.V. sowie dem Bürgermeister der Stadt Brühl zusammen.

Die in der Jury vertretenen Kunsthistoriker(-innen) sowie Künstler sollten dem Werk von Max Ernst in besonderer Weise nahestehen. Im Jahre 2019 gehören der Jury an:

  • Juryvorsitzende Dr. Arta Valstar-Verhoff (Bonn)
  • Dr. Dirk Teuber (Baden-Baden)
  • Dr. Stefan Kraus (Köln)
  • Dr. Achim Sommer (Bonn)
  • Dr. Jürgen Poch (Bonn)
  • Prof. Jürgen Klauke (Köln)
  • Lutz Fritsch (Köln)


Als sachkundiger Vertreter der Brühler Einwohnerschaft gehört im Jahr 2019 Günther Frerker der Jury an, zudem Dieter H. A. Gerhards, 1. Vorsitzender der Max Ernst Gesellschaft e.V. Der Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Partnerschaften und Tourismus, Hanns-Henning Hosmann, hat das Recht, mit beratender Stimme an der Sitzung teilzunehmen. Der Bürgermeister der Stadt Brühl, ist laut Satzung geborenes Mitglied der Jury.


Mit großer Dankbarkeit blickt die Jury auch auf das langjährige Wirken von Prof. Dr. Eduard Trier (†), Martin Noël (†), Prof. Dr. Werner Spies, Dr. Helmut R. Leppien (†), Prof. Dr. Christa Lichtenstern, sowie Dr. Eva Stüncke (†) und Karl Gutbrod (†) zurück, die mit ihren Sichtweisen das Stipendium maßgeblich mitgeprägt haben.

Idee und Geschichte des Preises

Das Stipendium wurde im Jahre 1971 erstmals aus der Hand von Max Ernst an den Brühler Künstler Hans-Peter Ibrom verliehen.


Max Ernst bei der Einweihung des Brunnens vor dem Rathaus 1971. Foto: Helmut Weingarten

Nachdem der am 2. April 1891 in Brühl geborene Bildhauer, Grafiker und Dichter Max Ernst die Ehrenbürgerschaft der Stadt Brühl mit dem Hinweis abgelehnt hatte, dieser Titel sei "mit seinem Denken, Handeln und Betragen nicht vereinbar", ersann die Stadtverwaltung einen anderen Weg, den Künstler zu ehren.

Mit der Zustimmung des Künstlers rief die Stadt Brühl anlässlich des 80. Geburtstags von Max Ernst im Jahre 1971 eine Stiftung zur Förderung junger, sich noch in der Ausbildung befindlicher Künstlerinnen und Künstler ins Leben. Der erste Preisträger, Hans-Peter Ibrom aus Brühl, nahm seine Urkunde aus der Hand von Max Ernst entgegen, der sich aus Anlass der Einweihung des Max Ernst Brunnens vor dem Brühler Rathaus am 15. Mai 1971 in Brühl aufhielt.

Waren es zunächst Künstlerinnen und Künstler aus Brühl und dem Brühler Umland, die den Preis zuerkannt bekommen haben, so wandelte sich das Max Ernst-Stipendium im Laufe der Jahre zu einem Förderpreis mit internationalem Bewerberinnen- und Bewerber-Kreis. In der Wahl ihrer künstlerischen Mittel und Themen sind die Kunstschaffenden vollkommen frei.

Seit 1990 übernimmt die Stadt Brühl zudem die Aufgabe jährlich den "Joseph und Anna Fassbender-Preis für Handzeichnung und Grafik" auszuloben.

Preisträgerinnen und Preisträger des Max Ernst-Stipendiums

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Preisträgerinnen und Preisträger der letzten 47 Jahre. Zudem können Arbeiten sämtlicher Stipendiatinnen und Stipendiaten im Brühler Rathaus A (1. - 3. OG) besichtigt werden.

  • 1971 Hans-Peter Ibrom, Brühl
  • 1972 Hans Geulig, Wesseling †
  • 1973 Wilfried Dörstel, Brühl
  • 1974 Felicitas Redmer, Brühl †
  • 1975 Hans-Günter Obermaier, Köln
  • 1976 Norbert Conzen, Hürth
  • 1977 Thomas Jahn, Bergisch Gladbach
  • 1978 Hildegard Schöneck, Börtlingen
  • 1979 Andreas Schulze, Düsseldorf
  • 1980 Volker Tannert, Düsseldorf
  • 1981 Bernd Jünger, Düsseldorf
  • 1982 Joan Jacob, Düsseldorf
  • 1983 Wilhelm Valder, Troisdorf
  • 1984 Jörg Eberhard, Düsseldorf u. Stefan Laskowski Aachen
  • 1985 Bettina Mauel, Köln
  • 1986 Andreas Rein, Bad Honnef
  • 1987 Martin Noël, Bonn †
  • 1988 Gert Brenner, Düsseldorf
  • 1989 Antonia Deitmar, Neuenkirchen
  • 1990 Alexander Schlieffen, Köln
  • 1991 Georg Voß, Münster
  • 1992 Vera Leutloff, Düsseldorf
  • 1993 Elizabeth Weckes, Münster
  • 1994 Matthias Meyer, Düsseldorf
  • 1995 Harald Hofmann, Düsseldorf
  • 1996 Stephanie Niesner, Nürnberg
  • 1997 Cornelius Völker, Düsseldorf
  • 1998 Annedore Dietze, Berlin
  • 1999 Bernd Schwarting, Berlin
  • 2000 Frank Jebe, Düsseldorf
  • 2001 Laurenz Berges, Düsseldorf
  • 2002 Thorsten Hallscheidt, Karlsruhe
  • 2003 Eva Weymann, Düsseldorf
  • 2004 Helga Schmidhuber, Düsseldorf
  • 2005 Franziska Klotz, Berlin
  • 2006 Patrick Niemann, Köln
  • 2007 Daniela Löbbert, Münster
  • 2008 Sabrina Haunsperger, Düsseldorf
  • 2009 Bettina Marx, Münster
  • 2010 Natascha Schmitten, Düsseldorf
  • 2011 Katharina Schilling, Leipzig
  • 2012 Theresia Tarcson, Köln
  • 2013 Louisa Clement, Bonn
  • 2014 Alwin Lay, Düsseldorf
  • 2015 Sophie Schweighart, Hamburg
  • 2016 Valentin Hennig, Stuttgart
  • 2017 Serena Alma Ferrario, Braunschweig
  • 2018 Lina Augustin, München

FAQs

Hier erfahren Sie mehr über Wettbewerbsdetails, Anreise etc.

Wo bekomme ich die Anmeldeunterlagen her?

Sie können sich die Anmeldeunterlagen direkt hier im Internet herunterladen oder bei folgender Adresse anfordern:

Ansprechpartner

Fachbereich Kultur
Archiv
Brigitte Freericks
Mühlenbach 65
50321 Brühl
Telefon 02232 507922
Fax 02232 507921
bfreericks@bruehl.de

Was ist eine "Kunstausbildung" im Sinne der Ausschreibung?

Sie sollten Studierende(r) einer europäischen Kunstakademie oder Hochschule der Bildenden Künste sein. Meisterschüler(innen)gelten in diesem Sinne gleichfalls als Studierende, insofern sie nicht älter als 35 Jahre alt sind.

Sie sollten Studierende/Studierender einer europäischen Kunstakademie oder Hochschule der Bildenden Künste sein. Meisterschülerinnen oder Meisterschüler gelten in diesem Sinne gleichfalls als Studierende, insofern sie nicht älter als 35 Jahre alt sind.

Ist der Wettbewerb räumlich beschränkt?

Wir freuen uns über Wettbewerbsteilnahmen aus dem In- und Ausland. Allerdings erfordert der Gleichbehandlungsgrundsatz, dass auch Bewerber(innen) aus dem benachbarten Ausland Originalwerke in Brühl einzureichen haben.

Wir freuen uns über Wettbewerbsteilnahmen aus dem In- und Ausland. Allerdings erfordert der Gleichbehandlungsgrundsatz, dass auch Bewerberinnen und Bewerber aus dem benachbarten Ausland Originalwerke in Brühl einzureichen haben.

Welche Arbeiten können eingereicht werden?

Grundsätzlich ist das Max Ernst Stipendium für alle künstlerischen Ausdrucksformen offen. Zur Beurteilung der Förderungswürdigkeit können bis zu fünf Arbeiten in Brühl eingereicht werden, die allerdings aus organisatorischen Gründen folgende Dimensionen nicht überschreiten dürfen:

Höchstmaß: 1,5 m x 2 m
Höchstgewicht: 20 kg
Objekte, Plastiken, Skulpturen und Installationen: nur nach vorheriger Absprache

Es werden nur Originalarbeiten berücksichtigt, d.h. bitte liefern Sie keine Mappen mit Abbildungen ihrer Werke ein. Hiervon ausgenommen sind natürlich Fotografien, die von Ihnen als eigenständige künstlerische Ausdrucksform betrachtet werden.

Videobeiträge / Multimedia Werke müssen mittels handelsüblicher Mediaplayer (z.B. im Format MP4, mov, wma, wav) abspielbar sein. Eingereicht werden können diese, gemeinsam mit dem Bewerbungsbogen, auf digitalen Datenträgern (CD, DVD, Datensticks, SD-Karten etc.)

Grundsätzlich ist das Max Ernst Stipendium für alle künstlerischen Ausdrucksformen offen. Zur Beurteilung der Förderungswürdigkeit können bis zu fünf Arbeiten in Brühl eingereicht werden, die allerdings aus organisatorischen Gründen folgende Dimensionen nicht überschreiten dürfen:

Höchstmaß: 1,5 m x 2 m
Höchstgewicht: 20 kg
Objekte, Plastiken, Skulpturen und Installationen: nur nach vorheriger Absprache

Es werden nur Originalarbeiten berücksichtigt, d.h. bitte liefern Sie keine Mappen mit Abbildungen ihrer Werke ein. Hiervon ausgenommen sind natürlich Fotografien, die von Ihnen als eigenständige künstlerische Ausdrucksform betrachtet werden.

Videobeiträge / Multimedia Werke müssen mittels handelsüblicher Mediaplayer (z.B. im Format MP4, mov, wma, wav) abspielbar sein. Eingereicht werden können diese, gemeinsam mit dem Bewerbungsbogen, auf digitalen Datenträgern (CD, DVD, Datensticks, SD-Karten etc.)

Wie sind die Arbeiten zu sichern?

Wir können lediglich Arbeiten annehmen, die mängelfrei sind und die - bei pfleglicher Behandlung - nicht leicht beschädigt werden können.

Bitte achten Sie bei Malerei darauf, dass deren Oberflächen nicht mehr feucht, klebend, nicht ausreichend gegen ein Verwischen geschützt oder mit einem dickem Farbauftrag versehen sind, der sich eindrücken lässt. Für derlei Arbeiten können wir keinen Versicherungsschutz übernehmen.

Papierarbeiten / Fotoarbeiten / Digital-Plotts sind mit einem fixen Oberflächenschutz und einem Knickschutz einzureichen. Rahmen sind optimal, gerne auch Präsentationsmappen. Sollten ihre Arbeiten die Größe handelsüblicher Rahmen oder Mappen (größer als Din A 0) übersteigen, bitten wir dringend um vorherige telefonische Rücksprache. Papierrollen oder nur mit einer Lage (Seiden-)Papier voneinander abgegrenzte Arbeiten sind vom Versicherungsschutz ausgenommen.

Arbeiten mit Kreide, Pastell, Bleistiften, Wachsstiften, die auch bei leichter Berührung bereits einen Abrieb zur Folge haben können, sind zu fixieren und mit einem festen Oberflächenschutz zu versehen. Sonst übernehmen wir keinen Versicherungsschutz.

Sollten Sie Objekte / Skulpturen / Plastiken / Installationen einreichen und vor Ort aufbauen wollen, ist dies nur nach vorheriger Absprache möglich. Für den Aufbau ihrer Arbeiten steht nur eine begrenzte Fläche im historischen Kapitelsaal des Rathauses zur Verfügung. Dort ist es aus denkmalpflegerischen Gesichtspunkten heraus absolut verboten, Objekte an der Wand anzubringen. Sollte dies notwendig sein, steht eine eingeschränkte Zahl von Stellwänden / Kojen zur Verfügung. Hier gilt: Wer zuerst kommt, baut zuerst auf. Die Stadt Brühl kann Ihnen leider keinen Fundus von Sockeln, Stelen etc. zur Präsentation von Kleinskulpturen zur Verfügung stellen.

Für Multimedia-Präsentationen gilt, dass wir grundsätzlich kein Equipment zur Verfügung stellen können. Eingereichte DVDs werden der Jury vor Ort an einem Flachbildschirm gezeigt. Sollten Sie eine solche Präsentation in eine Raumkonzept verbinden wollen, müsste das Equipment selbst mitgebracht werden.

Wir können lediglich Arbeiten annehmen, die mängelfrei sind und die - bei pfleglicher Behandlung - nicht leicht beschädigt werden können.

Bitte achten Sie bei Malerei darauf, dass deren Oberflächen nicht mehr feucht und klebend jedoch ausreichend gegen ein Verwischen geschützt und sie nicht mit einem dickem Farbauftrag versehen sind, der sich eindrücken lässt. Für solche Arbeiten können wir keinen Versicherungsschutz übernehmen.

Papierarbeiten / Fotoarbeiten / Digital-Plotts sind mit einem fixen Oberflächenschutz und einem Knickschutz einzureichen. Rahmen sind optimal, gerne auch Präsentationsmappen. Sollten ihre Arbeiten die Größe handelsüblicher Rahmen oder Mappen (größer als Din A 0) übersteigen, bitten wir dringend um vorherige telefonische Rücksprache. Papierrollen oder nur mit einer Lage (Seiden-)Papier voneinander abgegrenzte Arbeiten sind vom Versicherungsschutz ausgenommen.

Arbeiten mit Kreide, Pastell, Bleistiften, Wachsstiften, die auch bei leichter Berührung bereits einen Abrieb zur Folge haben können, sind zu fixieren und mit einem festen Oberflächenschutz zu versehen. Sonst übernehmen wir keinen Versicherungsschutz.

Sollten Sie Objekte / Skulpturen / Plastiken / Installationen einreichen und vor Ort aufbauen wollen, ist dies nur nach vorheriger Absprache möglich. Für den Aufbau ihrer Arbeiten steht nur eine begrenzte Fläche im historischen Kapitelsaal des Rathauses zur Verfügung. Dort ist es aus denkmalpflegerischen Gesichtspunkten heraus absolut verboten, Objekte an der Wand anzubringen. Sollte dies notwendig sein, steht eine eingeschränkte Zahl von Stellwänden / Kojen zur Verfügung. Hier gilt: Wer zuerst kommt, baut zuerst auf. Die Stadt Brühl kann Ihnen leider keinen Fundus von Sockeln, Stelen etc. zur Präsentation von Kleinskulpturen zur Verfügung stellen.

Für Multimedia-Präsentationen gilt, dass wir grundsätzlich kein Equipment zur Verfügung stellen können. Eingereichte DVDs werden der Jury vor Ort an einem Flachbildschirm gezeigt. Sollten Sie eine solche Präsentation in eine Raumkonzept verbinden wollen, müsste das Equipment selbst mitgebracht werden.

Wie werden die Arbeiten präsentiert?

Da es sich bei den Wettbewerbsräumlichkeiten weitgehend um eine denkmalgeschützte Architektur handelt, ist es leider nicht möglich, Arbeiten an Wänden zu befestigen. Es steht lediglich eine gewisse Zahl von mobilen Stellwänden zur Verfügung, die nach vorheriger Rücksprache mit der Wettbewerbsleitung zur Verfügung gestellt werden können. Bitte setzen Sie sich insbesondere dann mit den Organisatoren in Verbindung, wenn sie z.B. Video- oder Rauminstallationen mit einem erhöhten technischen Aufbauaufwand präsentieren möchten.

Da es sich bei den Wettbewerbsräumlichkeiten weitgehend um eine denkmalgeschützte Architektur handelt, ist es leider nicht möglich, Arbeiten an Wänden zu befestigen. Es steht lediglich eine gewisse Zahl von mobilen Stellwänden zur Verfügung, die nach vorheriger Rücksprache mit der Wettbewerbsleitung zur Verfügung gestellt werden können. Bitte setzen Sie sich insbesondere dann mit den Organisatoren in Verbindung, wenn sie z.B. Video- oder Rauminstallationen mit einem erhöhten technischen Aufbauaufwand präsentieren möchten.

Können die Arbeiten auch per Post an die Wettbewerbsleitung geschickt werden?

Die Anlieferung wie auch der Abtransport ist vom Wettbewerbsteilnehmer persönlich oder von einem hierzu bevollmächtigten Dritten durchzuführen, da wir für Schäden im Zuge des Transports keine Verantwortung übernehmen können.

Sollten sie sich z.B. lediglich mit einer CD/DVD bewerben wollen, können sie diese gerne an oben genannte Adresse schicken.

Alle sonstigen auf dem Postweg eingesandte Wettbewerbsarbeiten genießen keinen Versicherungsschutz.

Nach dem Wettbewerb nicht fristgerecht abgeholte Arbeiten werden zu Lasten des Wettbewerbsteilnehmers zurückgesandt.

Die Anlieferung wie auch der Abtransport ist vom Wettbewerbsteilnehmer persönlich oder von einem hierzu bevollmächtigten Dritten durchzuführen, da wir für Schäden im Zuge des Transports keine Verantwortung übernehmen können.

Sollten sie sich z.B. lediglich mit einer CD/DVD bewerben wollen, können sie diese gerne an oben genannte Adresse schicken.

Alle sonstigen auf dem Postweg eingesandte Wettbewerbsarbeiten genießen keinen Versicherungsschutz.

Nach dem Wettbewerb nicht fristgerecht abgeholte Arbeiten werden zu Lasten des Wettbewerbsteilnehmers zurückgesandt.

Wie erfahre ich, ob ich am Wettbewerb teilnehmen kann oder ob ich gewonnen habe?

Nach Einsendung der korrekt ausgefüllten Bewerbungsformulars nehmen Bewerber automatisch am Wettbewerb teil und können ihre Arbeiten in Brühl einreichen.

Wenn die Jury ihre Entscheidung getroffen hat, informiert sie den Preisträger bzw. die Preisträgerin umgehend telefonisch sowie per E-Mail von ihrer Entscheidung. Sollten Sie keinen Anruf erhalten, möchten wir Sie bitten, ihre Arbeiten in jedem Fall zum angegebenen Zeitpunkt wieder in Brühl abzuholen.

Nach Einsendung der korrekt ausgefüllten Bewerbungsformulars nehmen Bewerberinnen und Bewerber automatisch am Wettbewerb der ersten Runde teil. Falls Sie die Endrunde des Wettbewerbs erreicht haben, werden Sie nach Brühl eingeladen, um dort Ihre Originalarbeiten (mit denen Sie sich beworben haben) zu präsentieren. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Endrunde bestimmt dann die Jury die Stipendianten oder den Stipendiaten.

Wenn die Jury ihre Entscheidung getroffen hat, informiert sie die Preisträgerin bzw. den Preisträger umgehend telefonisch sowie per eMail über ihre Entscheidung. Sollten Sie keinen Anruf erhalten, möchten wir Sie bitten, ihre Arbeiten in jedem Fall zum angegebenen Zeitpunkt wieder in Brühl abzuholen.

Stadt Brühl

Uhlstraße 3

50321 Brühl

telefon:02232 79-0

fax:02232 48051