Wirtschaftsförderung vor Ort

Betriebsbesuche

Regelmäßig besucht Bürgermeister Freytag gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung die im Brühler Stadtgebiet ansässigen Unternehmen. Im Rahmen der Bestandspflege ist ihm ein guter Kontakt zu den ansässigen Betrieben wichtig, sodass er sich gerne persönlich Zeit nimmt, um sich mit den Unternehmerinnen bzw. Unternehmern auszutauschen, Probleme anzusprechen und Fragen zu klären.

Wenn Sie an einem Besuch interessiert sind, melden Sie sich unter wirtschaftsfoerderung@6accafd861df423787828e0a30664bd4bruehl.de. Wir kümmern uns um die Terminvereinbarung.

Lublinsky Stahl- und Metallbau

Bürgermeister Freytag mit Geschäftsführer Bastian Lublinksy und Wirtschaftsförderer Markus Jouaux (v. l. n. r)

Im Rahmen des „Newcomer Fridays“ am 10. Juli 2019, den Bastian Lublinsky mit einem seiner neuen Mitarbeiter besuchte, lud er Bürgermeister Freytag zu einem Betriebsbesuch ein.

Dieser nahm die Einladung dankend an und besuchte am 29. August 2019 „Lublinsky Stahl- und Feinstahlbau“ in der Immendorfer Straße 19.

Das Unternehmen wurde 1925 von Josef Lublinsky, dem Urgroßvater des heutigen Geschäftsführers Bastian Lublinsky, gegründet. Nach der Zerstörung durch Bomben wurde 1945 in Brühl ein neuer Standort zum Wiederaufbau gefunden.
Als dieser in den 70er Jahren zu klein wurde, zog man in die Immendorfer Straße 19, dem heutigen Unternehmensstandort. Das heutige Grundstück bietet noch Platz für Erweiterungen, die Bastian Lublinsky aus heutiger Sicht nicht ausschließen will.

Erst Anfang des Jahres investierte er in neue Technik und die Betriebshalle. Die alte Schneidemaschiene wurde ausgetauscht und eine neue angeschafft. So kann nun effektiver und zeitsparender gearbeitet werden.

Großen Wert legt Lublinsky auch in die Ausbildung seiner Lehrlinge, denn der Bedarf an neuen Kräften im Handwerk ist stets vorhanden.

In diesem Jahr durften gleich zwei junge Leute eine Ausbildung im Betrieb beginnen. In den ersten sechs Wochen lernen diese zunächst alle essenziell wichtigen Dinge, wie Bohren, Schweißen etc.

Alle von Lublinsky Stahl- und Feinstahlbau gefertigten Produkte sind Einzelanfertigungen, hier kommt nichts vom Fließband.
Genaue Pläne und Vorstellungen werden vorab in einem 3D-Programm sichtbar gemacht, damit der Kunde eine Vorstellung vom fertigen Produkt erhält, damit es später keine „bösen Überraschungen“ gibt.

Zudem investierte Bastian Lublinsky in ein 3D-Laserscanning. Damit kann ein millimetergenaues Aufmaß von Gebäuden genommen werden. Darüber hinaus lassen sich dank einer speziellen Funktion Markierungen aus den vorherigen Planungen genau auf die Baustelle projektzieren, was die Montagearbeiten erheblich vereinfacht.

Derzeitiges Großprojekt des Betriebes ist die Anfertigung von Balkonen für die Brühler Gebausie.
Aber nicht nur hier vor Ort – wie z.B. auch die Bänke und Tiefgarageneingänge auf dem Balthasar-Neumann-Platz – kann man die im Unternehmen von Bastian Lublinsky gefertigten Arbeiten sehen.

Selbst für das New Yorker Rockefeller Center hat die Firma bereits produziert.

Am 25. Oktober 2019 erhielt die Firma Lublinsky Stahl- und Feinstahlbau den Deutschen Metallbaupreis in der Kategorie „Türe, Tore, Zäune“. Hierzu gratulieren Bürgermeister Freytag und das Team der Wirtschaftsförderung ganz herzlich.

Die Firma stellte für ein Stellwerkshäuschen der Kölner Verkehrsbetriebe eine Fassade mit einer kaum sichtbaren vier Meter hohen Tür her. Die Jury zeigte sich von der sehr sauberen und durchdacht gelösten anspruchsvollen Konstruktion und der ungewöhnlichen Kunstfassade begeistert.

https://lublinsky.de/
info@lublinsky.de

Telefon: 02232  42396

Lingemann GmbH

Lingemann GmbH, Immendorfer Straße 2

Im Rahmen seiner regelmäßigen Betriebsbesuche nahmen Bürgermeister Dieter Freytag und der städtische Wirtschaftförderer Markus Jouaux gerne die Einladung der Firma Lingemann GmbH an. Die beiden wurden vom Geschäftsführer Alexander Pawel willkommen geheißen.

Das Unternehmen bietet ein modernes Beschaffungsmanagement an und leistet eine maßgeschneiderte Vollversorgung mit Verbrauchsgütern für Industriekunden aus einer Hand. So kann man sich als Kunde auf sein Kerngeschäft konzentrieren, während Lingemann beschafft, liefert und lagert.

Die Firma Lingemann wurde bereits im Jahr 1946 in Köln gegründet und zog 2003 nach Brühl um. Hier fühlt man sich wohl – auch wenn dem Betrieb derzeit das Problem des Fachkräftemangels zu schaffen macht. Wirtschaftsförderer Markus Jouaux konnte diesbezüglich einige Kontakte und verschiedene Anlaufstellen vermitteln.

Den Service der Firma Lingemann kann man mittlerweile deutschlandweit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus gibt es eigene Tochterfirmen in Europa. Hier in Brühl sind rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Bürgermeister Freytag freut sich, dass die Deutschlandzentrale des erfolgreichen Unternehmens in Brühl angesiedelt ist und wünschte Herrn Pawel und seiner Belegschaft weiterhin viel Erfolg und gute Geschäfte.

Mauser Werke GmbH

Mauser Werke GmbH, Schildgestraße 71

Kürzlich hatte Dr. Gerhard Obernosterer, neuer SBU Manager Europe bei Mauser, Interesse an einem Treffen mit Bürgermeister Dieter Freytag bekundet. Sehr gerne suchte dieser zusammen mit Wirtschaftsförderer Markus Jouaux und Fachbereichsleiterin Maria Müller das Unternehmen auf, um Dr. Obernosterer – beheimatet im benachbarten Bornheim - kennen zu lernen und sich mit ihm auszutauschen.

Das Unternehmen Mauser wurde bereits 1896 durch Alfons Mauser im Schwarzwald gegründet, war dann eine Zeit lang ansässig in Köln-Ehrenfeld und zog 1922 nach Brühl.

Mauser entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Verpackungslösungen wie Kunststoffverpackungen, Fibertrommeln, Stahlfässer und Intermediate Bulk Container und ist in dieser Branche weltweit führender Anbieter. Die Produkte des Unternehmens kommen unter anderem in der Chemie, Agrochemie, Petrochemie, Pharmazie und Lebensmittelindustrie zum Einsatz.

Die Mauser-Group besitzt über 120 Produktionsstandorte mit über 40 Rekonditionierbetrieben in 20 Ländern auf der ganzen Welt. In Brühl befindet sich der Verwaltungssitz des Unternehmens, von dem aus die operativen Geschäfte geleitet werden.
Nur in Brühl befindet sich außerdem die maschinentechnische Entwicklungsabteilung, in der Spezialmaschinen für die Produktion selber entwickelt und gebaut werden.

2017 machte der Konzern einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro und bietet ca. 5.600 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz. Am Standort Brühl sind 310 Personen und 26 Auszubildende beschäftigt.

Bürgermeister Freytag freute sich über die Gelegenheit des Kennenlernens und des gegenseitigen Austauschs, in dessen Rahmen natürlich auch brühlspezifische Themen besprochen wurden.

Gebäudereinigung Löhrer

Bürgermeister Dieter Freytag mit Denis (links) und Ingo Löhrer (rechts)


Betriebsbesuch bei Gebäudereinigung Löhrer, Sürther Straße 169

Bürgermeister Dieter Freytag und Wirtschaftsförderer Markus Jouaux besuchten die Gebäudereinigung Löhrer und wurden dort vom Geschäftsführer Ingo Löhrer und seinem Sohn Denis Löhrer herzlich willkommen geheißen.
Die Firma Löhrer, die in diesem Jahr seit 27 Jahren besteht, hat im Jahr 2016 das allseits bekannte Ockenfels-Gebäude am Kreisverkehr Sürther Straße/Bergerstraße erworben und komplett renoviert. Nun erstrahlt es in hellem Weiß und beherbergt die Verwaltung des Unternehmens, das zu seinen Referenzen renommierte Kunden zählen darf. Beispielhaft seien hier genannt die Volksbank Bonn/Rhein-Sieg, die Firma OBI und die Stadt Bonn.

Die etwa 400 Angestellten sind dezentral in den jeweiligen Objekten tätig, lediglich die Objektleiter suchen regelmäßig die Verwaltung auf.

Geschäftsführer Löhrer betonte, dass er den Umzug nach Brühl noch keinen Tag bereut habe und er sich hier sehr wohl fühle.


Wir stellen vor... 

Hier informiert Sie das Team der Wirtschaftsförderung über Jubiläen von Unternehmen und berichtet über besondere Einzelhändlerinnen und Einzelhändler.

Fußel GmbH & Co. KG

Geschäftsführer Dietmar Kiesow (rechts) mit Rosemarie Blasczyk (mitte), Frank Kikat (links) und Bürohund „Fussel von der Wasserburg“, genannt Mütze

Die Erfolgsgeschichte der Fußel GmbH & Co. KG begann im Jahre 1946 in einem Büro und einem Lagerraum. Schon bald waren die anfänglichen Räume in der Uhlstraße zu klein und das Unternehmen zog 1960 auf den Janshof. 1995 expandierte das Unternehmen dann erneut und baute an der Kölnstraße 208 ein 3.000 m² großes Warenlager und ein 1.000 m² großes Bürogebäude.

Die zuvor angemieteten Lagerräume „Am Volkspark“ entsprachen mit Holzregalen und der nicht vorhandenen Heizung nicht mehr dem Anforderungsprofil. In dem Lager finden nun über 12.000 Artikel Platz, die dank eines modernes Computerprogramms alle dokumentiert sind.
Das seit 2001 von Dietmar Kiesow geführte Sanitärunternehmen zählt mit seinen rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur zu einem alteingesessenen, sondern auch zu einem über Brühl und die Region hinaus bekannten Unternehmen. Seit der Gründung durch Engelbert Fußel ist das Unternehmen im Familienbesitz.

An sieben Tagen die Woche kann man am Janshof auf 750 m² und auf drei Etagen Badezimmerausstellungen bewundern. Diese Ausstellung wurde sogar als „Beste-Bad Studios“ von der Firma Dornbracht ausgezeichnet.

Um den Kunden regelmäßig Neuheiten präsentieren zu können, besuchen Dietmar Kiesow und sein Team alle zwei Jahre die großen Fachmessen in Frankfurt und Essen. So unterliegt die Ausstellungsfläche einem stetigen Wandel.

Um die vielfältigen Badezimmergestaltungsmöglichkeiten direkt in den eigenen vier Wänden erleben zu können, bietet die Fußel GmbH & Co. KG aber auch die Möglichkeit einer 3D-Badplanung. Dies hat zum Vorteil, dass man sich die Endversion seines Badezimmers direkt vor Ort vorstellen kann und mit Farben, Keramik, Duschen, Wannen und Armaturen experimentieren kann.

Nicht nur die Fußel GmbH & Co. KG hat es weit gebracht, sondern auch die blau-weiße Bade-Ente, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kundinnen und Kunden in den Urlaub begleitet – selbstverständlich mit Fotobeweis.

Öffnungszeiten 

Mo - Fr: 09:30 - 18:00 Uhr
Sa: 09:30 - 12:30 Uhr
So: 13:00 - 18:00 Uhr

Janshof 6
Telefon: 02232  9450019
info@fussel-bad.de
https://www.fussel-gmbh.de/

Kornkammer

Wirschaftsförderer Markus Jouaux mit Geschäftsführer Rüdiger Tillmann 

Aus der eigenen Hochzeitlocation vor drei Jahren machte Rüdiger Tillmann seine eigene Location, die er nun unter dem Namen „Kornkammer“ in der Kurfürstenstraße 60 erfolgreich betreibt.
Der Brühler Wirtschaftsförderer Markus Jouaux, der selbst als Musiker hier schon gespielt hat, und seine Kollegin Laura Bydolek statteten der Kornkammer einen Besuch ab.

Unter dem Motto „Liebe, Charme, Niveau“ lädt Rüdiger Tillmann hier regelmäßig zu verschiedenen künstlerischen Events – hauptsächlich zu Konzerten - ein. Ob Konzert, Lesung, Poetry Slam oder verschiedene Jam-Sessions,- alles ist hier vertreten.

In den regelmäßig stattfindenden Jam-Sessions mischt sich musikbegeistertes Publikum mit spielbegeisterten Musikern.

Auch das neueste Event von Rüdiger Tillmann, welches ursprünglich die Idee von tanzbegeisterten Gästen war, kam bei allen Teilnehmenden sehr gut an und wird weitergeführt.

Die Antwort, welches Event gemeint ist und noch mehr exklusive Informationen zu anstehenden Konzerten und Lesungen erhält man über den Newsletter der Kornkammer.

Zudem steht die Location auch für private Feiern zur Anmietung zur Verfügung.
Der Saal mit Loft-Charakter ist mit einer Bühne, Ton- und Lichttechnik, DJ-Anlage, Lounge Möbeln, Projektor, Funkmikrophonie und vielem mehr ausgestattet.

Außerdem ist die Kornkammer offizielle Traustelle des Brühler Standesamts –  dem Wunsch Heiraten und Feiern an einem Ort steht also nichts mehr im Wege.

Telefon: 0172 6661229
https://www.kornkammer-bruehl.de/

Villa Kaufmann

Bürgermeister Freytag mit dem Eigentümer Ullrich Decker (rechts) und dem Bureau Akkurat-Geschäftsführer Niklas Weiler (links)

Alles begann 2014 auf der Goldenen Hochzeit, die der heutige Eigentümer Ullrich Decker und seine Frau feierten. Herr Decker sprach Bürgermeister Freytag auf das damals noch städtische Objekt Am Volkspark 1, besser bekannt als „Villa Kaufmann“, an.

Ullrich Decker ist kein Unbekannter in der Brühler Immobilienwelt. Durch seinen unermüdlichen persönlichen, aber auch hohen finanziellen Einsatz hat er schon vielen Gebäuden in Brühl zu neuem Glanz verholfen und somit einen erheblichen, das Stadtbild prägenden Beitrag zur Verschönerung der Stadt Brühl geleistet.

Und nun wollte Herr Decker auch die Villa Kaufmann, die schon seit vielen Jahren leer stand, aus ihrem „Dornröschenschlaf“ wecken.
Bürgermeister Dieter Freytag verbindet mit der Villa viele persönliche Erinnerungen, da dort früher unter anderem auch die politischen Jugendorganisationen untergebracht waren, in denen auch er aktiv war.

Nach drei Jahren intensiver Bau- und Einführungszeit wurde die Villa Kaufmann dann am 8. September 2019 feierlich und offiziell eröffnet.
Deckers ursprüngliche Idee war es, die Villa barrierefrei umzubauen und Wohnungen einzurichten. Die Umsetzung war jedoch aufgrund der strengen Vorgaben des Denkmalsschutzes nicht möglich.
Abgeschreckt wurde Herr Decker davon allerdings nicht.

Er baute das Objekt nach den Wünschen der Firma „Bureau Akkurat“ um, die nach einer kompletten Kernsanierung und Restauration in das Haus einzog.

„Bureau Akkurat“ als Spezialist für Kommunikation und Branding hat die Villa Kaufmann mittlerweile zu einer Marke sowie einem aus Brühl nicht mehr wegzudenkenden Business-Center entwickelt.

https://villa-kaufmann.com/

MIO – my individual outfit

Markus Jouaux mit der Gründerin Yvonne Schmitz-Grade in ihrem Showroom in der Immendorfer Straße 

Brühls Wirtschaftsförderer Markus Jouaux besuchte Yvonne Schmitz-Grade in den Räumen ihres Maßlabels MIO in der Immendorfer Straße 2.

Yvonne Schmitz-Grade gründete MIO – my individual outfit zusammen mit ihrem Mann Thomas Schmitz, um Maßkonfektion für Damen und Herren anzubieten. Es gibt einen Showroom am Stammsitz in Brühl und einen in Hamburg.

Bei MIO werden Qualität und Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben – und ein echter Gegenentwurf zu "Fast Fashion" und Massenproduktion gelebt. Die Fertigung erfolgt ausschließlich kundenorientiert, so dass unnötige Überproduktion (und mögliche Entsorgung nicht genutzter Bekleidung) gar nicht erst Thema ist. Außerdem wird durch intensive Kundenberatung und die hohe Qualität der verwendeten Materialien eine lange und vielfältige Nutzbarkeit der Kleidungsstücke garantiert. 

Gerade bei der Auswahl der Materialien wird Wert auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Innovation und gelegt: Von der Wolle aus Norddeutschland über Bio-Baumwolle aus indischem Familienbetrieb bis hin zum Blazer aus einem Material, das aus recycelten PET-Flasche gewonnen wird. Der "Flaschenstoff" hatte Anfang des Jahres auf der Fashion Week Berlin Premiere – in Form eines Businesskleides an Spitzenpolitikerin Katrin Goering-Eckardt.

Die hohe Individualität und Qualität der MIO Modelle wird von zahlreichen Kundinnen und Kunden, insbesondere im Business, geschätzt – bis hin zu Sportlerinnen, bei denen es nochmal ganz besonders auf die individuelle Passform ankommt. So sind zum Beispiel für Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch oder die Kölner Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann einige sehr besondere Stücke entstanden.

Die Firma MIO lässt alle Kleidungsstücke in Deutschland und dem benachbarten EU-Ausland produzieren, wodurch die heimische Wirtschaft gestärkt und unnötig weite Transportwege vermieden werden.

Das Highlight für den Brühler Wirtschaftsförderer und FC-Köln-Fan im Showroom waren natürlich das Herrensakko und der Damenblazer mit original FC-Innenfutter, die ebenfalls ganz individuell auf Maß gefertigt werden. Die Firma MIO hat dieses besondere Futter als offizieller Lizenznehmer des 1. FC Köln angefertigt – und regional in einer Futterweberei im nahen Viersen (NRW) gewebt. Das FC-Sakko jedoch hat Freunde weit über die Grenzen der Region hinaus gefunden – bis nach Berlin in den Bundestag. Und das legendäre rote Aufstiegssakko von Kult-Trainer Peter Stöger befindet sich inzwischen im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln. 

Mehr Informationen unter www.fc-nach-mass.de und www.mio-lifestyle.de 

Jubiläum – 90 Jahre Gardinen Kuhlmann

Gardinen Kuhlmann: 90 Jahre Kompetenz zum Wohlfühlen

Am 1. März 1929 gründete Polstermeister Erich Kuhlmann, der Großvater des heutigen Geschäftsinhabers Guido Kuhlmann, das Fachgeschäft für Raumausstattung. Seitdem steht der Kunde mit seinen Wünschen im Mittelpunkt.

Eine individuelle, kompetente Kundenberatung ist die wichtigste Voraussetzung, damit für die Kunden innovative, stimmungsvolle, inspirierende Lösungen angeboten und geschaffen werden können. Dabei inszeniert Gardinen Kuhlmann erlesene und edle Stoffe zum Wohlfühlen in passgenauer Maßanfertigung und perfekter handwerklicher Qualität bis ins kleinste Detail.

Um die Wohnträume ihrer Kunden wahr werden zu lassen, wird ein breites Sortiment an Gardinen, Dekorationen und Möbelbezugsstoffe angeboten. Als dekorativen Sichtschutz und funktionalen Sonnenschutz sind moderne Lösungen mit Rollos, Doppelrollos, Plissees, Wabenplissees Duette, Flächenvorhänge sowie Falt- und Raffrollos im Programm.

Kissen, Wohndecken, Tisch- und Bettwäsche runden das vielfältige Angebot für anspruchsvolle Kundenwünsche ab.
Die Kunden finden ihre Lieblingsstoffe im Zentrum von Brühl in der Fußgängerzone, Kölnstraße 25. Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Belvedere Parkplatz Kölnstraße, Ecke Burgstraße.

Zusätzlich steht an 365 Tagen rund um die Uhr der moderner Onlineshop im Internet zur Verfügung. Hier kann man seine Traumgardine online unter www.kuhlmann-bruehl.de konfigurieren und bestellen. Der Vorhang wird passgenau in professioneller Handarbeit gefertigt und direkt nach Hause geliefert.

Das ist für Gardinen Kuhlmann selbstverständlich: Jederzeit nach individueller Terminvereinbarung auch zu Hause zu beraten und individuelle Lösungen für mehr Wohnkomfort vor Ort zu präsentieren.

"Gardinen Kuhlmann – Einrichten aus Leidenschaft!"

Die städtische Wirtschaftsförderung gratuliert ganz herzlich zum Jubiläum.

Jubiläum – 25 Jahre mbm-computer e.K.

„JA, WIR SIND 25“, hieß es am 11. April 2019 zum Firmenjubiläum der mbm-Computer e.K. in Brühl. „Geschlossene Gesellschaft“ im „SEASONS“, punktgenau zum Gründungsdatum und Anlass, sich bei der Familie und Freunden, bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern und natürlich bei langjährigen Kunden zu bedanken.

Der Geschäftsinhaber Frank Müller und sein Team blicken zurück auf 25 Jahre IT Branchenentwicklung. Von der Floppy Disk zum Blu-ray Brenner, vom Tower in die Cloud.

Viele herzliche Glückwunschbekundungen der Gäste, gute Laune, Zeit für Gespräche, eine Daten-Crash und /-Wiederherstellungs-Demonstration der Firma „Datto GmbH“ und auch Vergangenes der mbm-Computer Revue passieren zu lassen, waren die Wegbegleiter. Geboten wurde darüber hinaus Leckeres vom Grill-Buffet sowie tolle Getränke bis in den späten Abend. Das Highlight zum Abschluss – eine beeindruckende Feuer- und LED-Lichtkunst-Show – versetzte die Gäste ins Staunen. Ausdrucksstark und zukunftsweisend, so die illuminierten Botschaften zum 25. Jubiläum der mbm-Computer.

„Den spannenden Anforderungen des IT-Fortschritts täglich auf Augenhöhe zu begegnen, heißt bei mbm-Computer e.K., im Team permanent das Knowhow zu erweitern, passende Lösungen für Kunden zu entwickeln und die Betriebssicherheit im IT-Umfeld für die Kunden sicherzustellen. Unsere Transformation zum IT-Dienstleister in den vergangenen 25 Jahren haben unsere Kunden maßgeblich mitbegleitet. Wir freuen uns auf die Zukunft als Ihr IT-Dienstleister vor Ort, unter bewährter Adresse am Standort Brühl,“ so Frank Müller.

Natürlich war auch die städtische Wirtschaftsförderung vor Ort und überbrachte die Glückwünsche von Bürgermeister Dieter Freytag sowie vom Rat der Verwaltung.

Goldschmiede Ulrike Ullmann

Schon seit sieben Jahren findet man Ulrike Ullmanns Goldschmiede in der Schlosstraße, einer Seitenstraße der Brühler Innenstadt. Dort hat sie 2011 ihre Goldschmiede mit Schmuckatelier und Werkstatt eröffnet.

Ulrike Ullmann ist gelernte Goldschmiedin mit dem Diplomabschluss „Designerin für Schmuck- und Produktdesign“ und übt damit einen seltenen, aber sehr vielseitigen Beruf aus. Der Beruf des Goldschmieds vereint Kunst und Handwerk miteinander und bietet damit viel Raum für Kreativität.

In ihrer Werkstatt bieten Ulrike Ullmann und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur die Anfertigung von Schmuckstücken nach individuellem Kundenwunsch, sondern auch die Änderung und Reparatur bereits bestehender Schmuckstücke an.


Im Schmuckatelier erwartet die Kunden eine große Auswahl an Ketten, Ringen, Ohrringen und Armreifen. Diese stellt Ulrike Ullmann selbst her und kann damit eine umfangreiche Kollektion an selbst gefertigten und selbstdesignten Schmuckstücken vorweisen. Dabei ist besondere Sorgfalt geboten. Anders als in vielen anderen Berufen kommt es bei der Arbeit an einzelnen Schmuckstücken nicht auf den Millimeter, sondern sogar auf den zehntel Millimeter an. Oftmals benutzt die Designerin dafür Jahrzehnte alte Arbeitsgeräte, denn diese sind nicht selten besser als neue, moderne Geräte.

In ihrem Schmuckatelier stellt sie aber nicht nur ihren eigenen Schmuck, sondern auch den von anderen Künstlern aus. Dabei ist ihr wichtig, dass diese andere Stile und Herstellungsprozesse präsentieren. So findet man dort zum Beispiel neben Edelstein- und weiterem Schmuck auch handgeklöppelte Ohrringe und Halsketten oder Schmuck aus Porzellan. Damit wird nicht nur Vielfalt geschaffen, sondern auch garantiert, dass für jeden Geschmack und Geldbeutel das Passende dabei ist

Seit Herbst 2013 darf Ulrike Ullmann auch ausbilden und das Handwerk weiter geben. Momentan sind bei ihr zwei Azubis beschäftigt. Damit trägt sie einen großen Beitrag zur Erhaltung des eigenen Handwerks bei, da entsprechende Ausbildungsstellen zum Goldschmied rar sind; Auszubildende nehmen nicht selten einen weiten Weg oder Umzug auf sich, um ausgebildet zu werden. Die Innung in der Umgebung zählt ca. 250 Goldschmiede, aber nur etwa 25 davon bilden auch aus. „Viele einzigartige Techniken gehen dadurch verloren, da die Meister diese nicht an die nächste Generation weitergeben“, bedauert Ulrike Ullmann.

Eine Ausbildung zum Goldschmied dauert dreieinhalb Jahre und findet parallel im Betrieb und in der Berufsschule statt. Im Betrieb lernt man die praktische Seite des Jobs kennen, in der Berufsschule wird das theoretische Hintergrundwissen vermittelt. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Zwischenprüfung statt. Am Ende der Ausbildung steht die Gesellenprüfung, die einen schriftlichen und einen praktischen Teil beinhaltet.

Neben Ausbildungsplätzen bietet Frau Ullmann auch Praktika an. Selbst eine Gruppe von Vorschulkindern konnte sie schon von dem Beruf begeistern.

Jetzt in der Weihnachtszeit lohnt es sich erst recht, an ihren Schaufenstern und im Ladenlokal vorbeizuschauen. Ab dem 02. bis zum 23. Dezember gibt es dort das sog. „Adventfunkeln“; dann wird täglich ein anderes reduziertes Schmuckstück angeboten.

Öffnungszeiten:
Di-Fr: 10.30 - 14.00 und 15.00 - 18.30 Uhr
Sa 10.30 - 16.00 Uhr
Und nach Vereinbarung
Schlossstraße 7
Mail: info@schmuck-aue.de
Website: https://www.schmuck-aue.com/
Tel.: 02232 1502307
Mobil: 0173 9271658

Jubiläum - 70 Jahre Schuhe Winterscheid

Am 6. November feierte das Schuhhaus Winterscheid sein 70jähriges Jubiläum.
Angefangen hat alles als Reisegewerbe. Gustav und Gerti Winterscheid zogen von Haus zu Haus und verkauften ihre Schuhe direkt an der Tür aus dem Schuhkarton, bis das Ehepaar sich 1948 dazu entschloss, ein kleines Laden-lokal am Steinweg zu eröffnen.
Der Standort ist bis heute der gleiche, nur das Haus musste im Laufe der Zeit weichen und wurde durch eine neue Immobilie ersetzt. Das Schuhgeschäft bot vom Hausschuh über den Turnschuh bis hin zum Kinderschuh alles an, was der Fuß begehrt. Intention war es, dass eine ganze Familie zugleich fündig wird.
Nach Gerti und Gustav Winterscheid übernahm Tochter Elke das Geschäft und übergab dieses im Jahre 2008 an Andreas Neuhaus.
Herr Neuhaus bringt jahrelange Erfahrung mit; hier in Brühl betrieb er über 20 Jahre erfolgreich das Schuhgeschäft „Vabeene“ am Balthasar-Neumann-Platz.

Heutzutage unterliegt Winterscheid stetigen kundenorientierten Modernisierungen. So wurde erst kürzlich das Lager vom Keller nach oben verlegt, damit kürze Wege herrschen und die Kundenwünsche noch schneller erfüllt werden können. Zudem wurde das Sortiment an Damen- und Herrenschuhen für jeglichen Anlass vor ca. eineinhalb Jahren um Textilien erweitert. Nun kann man zum Schuh zum Beispiel noch den passenden Mantel erwerben. Wert wird auch hier auf Qualität gelegt.
Das Schuhhaus Winterscheid ist darüber hinaus in Brühl der größte Anbieter der Marken „Paul Green“ und „UGG“.
Eine Besonderheit in den letzten Jahren war eine gemeinsame Schuhkollektion mit der Kölner Band „Domstürmer“. Aufgrund der großen Nachfrage wird über eine Neuauflage nachgedacht.

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag: 10:00 – 19:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 18:00 Uhr
Steinweg 22
schuhhaus-winterscheid@netcologne.de
02232/ 42810

Stadt Brühl

Uhlstraße 3

50321 Brühl

telefon:02232 79-0

fax:02232 48051

Wichtige Mitteilung

Die Rathäuser in der Uhlstraße und in der Hedwig-Gries-Straße sowie das Standesamt, der Brühler Ordnungsdienst und das Veranstaltungsmanagement sind für Bürgerinnen und Bürger wieder zugänglich und können – jedoch nur nach vorheriger Terminabsprache – für unaufschiebbare Angelegenheiten aufgesucht werden. Eine Ausnahme gilt lediglich für das Bürgeramt – hier wird kein Termin benötigt.

Die Mitarbeitenden sind bitte vorab telefonisch oder per Mail zu kontaktieren. Alle Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie unter Erreichbarkeit Stadtverwaltung (Notdienst).

Aktuelle Informationen zum Coronavirus und den Auswirkungen auf das Leben in Brühl finden Sie unter "Coronavirus". Bitte lesen Sie auch unsere Pressemitteilungen.

E-Mail-Adresse bei Fragen:
coronavirus@f1213744720e4e46a9774004d07da075bruehl.de