Bespielbare und besitzbare Stadt

Die Straßen und der öffentliche Raum haben sich für Fußgänger verändert. Durch die Konzentration auf die reine Verkehrsfunktion leiden vor allem die Bedürfnisse von Kindern und älteren oder körperlich beeinträchtigten Menschen. Straßen waren aber schon immer auch Plätze der Kommunikation und des öffentlichen Lebens.

Wie man diese verlorengegangene Qualität zurückholt, zeigt das Konzept „Die bespielbare und besitzbare Stadt“ von Prof. Bernhard Meyer. Gemeinsam mit der Architektin Stefanie Zimmermann setzt er das Projekt in Brühl um.

„Die bespielbare und besitzbare Stadt“ setzt sich besonders für Kinder und ältere Menschen ein: Spielobjekte zum Klettern, Hüpfen und Sitzen entlang ihrer Wege sollen Kinder vom Autorücksitz auf den Bürgersteig locken. Gleichzeitig sind zahlreiche und unterschiedlichste Sitzgelegenheiten geplant, damit körperlich beeinträchtigte und ältere Menschen unterwegs Kraft tanken können.

Das öffentliche Leben für die ganze Stadt wird damit lebendiger und attraktiver.



Das Konzept wurde bereits in mehreren Orten erfolgreich umgesetzt, jedoch ist Brühl die erste Stadt, in der die Konzepte "Bespielbare Stadt" und "Besitzbare Stadt" gleichzeitig in einem Projekt umgesetzt werden.

Die Stadt Brühl hat bereits zu zwei öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltungen zum Projekt „Bespielbare und besitzbare Stadt“ eingeladen.

Die erste Veranstaltung fand am 31. Januar 2018 statt (zur Pressemitteilung vom 19. Januar 2018).

Zur zweiten Veranstaltung haben die Projektverantwortlichen am 12. Juli 2018 eingeladen (zur Pressemitteilung "Einladung" vom 3. Juli 2018 und zur Pressemitteilung "Ergebnisse" vom 19. Juli 2018" sowie zum Download der Präsentation vom 19. Juli 2018 von Prof. Bernhard Meyer).

Die nächste Veranstaltung dazu wird frühzeitig auf dieser Website und in den Medien angekündigt.



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